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BeitragVerfasst: Donnerstag 16. März 2017, 10:51 
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Edelschrauber
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Was ist das für eine? (Rhetorische Frage - eine geheimnisvolle Anonyme.)

Auf der Rückseite gibt es eine Seriennummer, auf der Vorderseite 2 Löcher, die wohl für die Label-Anbringung vorgesehen waren oder dafür gedient haben.

Mehr Hinweise habe ich nicht.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 16. März 2017, 10:56 
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Edelschrauber
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BeitragVerfasst: Donnerstag 16. März 2017, 10:58 
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Edelschrauber
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Und eine Frage:

Wozu sind diese Bohrungen auf der Rückseite?
Hat das was mit der potentiellen Befestigung eines Motors zu tun?

Wäre das ein Hinweis auf das Alter?

Die Gewinde sehen unbenutzt aus.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 16. März 2017, 11:06 
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Edelschrauber
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Die Nadel, die drin feststeckte, ist so verbogen, dass sie nun, wo sich alles wieder bewegt, nicht mehr ins Loch in der Stichplatte trifft.

Auf dem Bild habe ich sie neben eine "neue" Jeansnadel gelegt (Stärke 90 der Firma "Rhein Nadel").

Wie muss ich die Nadelstätrken auf der Stichplatte verstehen?
Sind das die Angaben, die auch heute auf den Nadeln gültig sind? (Also z.B. 90/14?)
Oder waren die seinerzeit anders nummeriert? Wenn ja, wie?


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BeitragVerfasst: Donnerstag 16. März 2017, 11:12 
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Edelschrauber
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So, allmählich muss ich mal darüber nachdenken, wie ich die Maschine besser "lagern" kann. Im Moment liegt sie auf 2 Brettern auf, was etwas lästig ist (auf dem Wohnzimmertisch).

Ansonsten gib's ungefähr die gleichen Bilder und noch ein bisschen mehr Text auf meinem Blog:
https://hummelbrummel.blogspot.de/2017/ ... chine.html

und die beiden vorangehenden Posts.

Viele Grüße
Hummelbrummel

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BeitragVerfasst: Donnerstag 16. März 2017, 11:37 
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Edelschrauber
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Hummelbrummel hat geschrieben:
Wie muss ich die Nadelstätrken auf der Stichplatte verstehen?
Sind das die Angaben, die auch heute auf den Nadeln gültig sind? (Also z.B. 90/14?)
Oder waren die seinerzeit anders nummeriert? Wenn ja, wie?
7 = 70er, 8 = 80er, 14 = 140er, so passt es wahrscheinlich.
Passt eine 140er Nadel durch das Stichloch?

Die Bohrungen auf der Rückseite könnten der Befestigung einer Handkurbel dienen.

Gruß
Detlef

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BeitragVerfasst: Donnerstag 16. März 2017, 11:52 
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Edelschrauber
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ich würde eher vermuten das es tatsächlich so ist wie auf den modernen Nadelpäckchen......

also 14 wäre dann eine 90er Nadel , da ja auch 90/14 drauf steht huh
wie dann allerdings die Garnstärken auf der Stichplatte zuzuordnen sind weiß ich nicht

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BeitragVerfasst: Donnerstag 16. März 2017, 12:26 
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Edelschrauber
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Lanora hat geschrieben:
also 14 wäre dann eine 90er Nadel , da ja auch 90/14 drauf steht
90/14 steht nicht drauf. Die Beziehung zwischen 90 und 14 habe ich hergestellt.
90 steht auf meiner Jeansnadel, die sich auch schon seit mindestens 30 Jahren in meinem Besitz befindet.
Die 14 habe ich dazu gedichtet, weil das auf der Stichplatte steht und sie ähnlich dick aussieht wie die, die drin war.
Und weil 90/14 eine heutige Größe ist.

Auf der alten Nadel steht nichts.
Ich hatte zwar mal den Eindruck, da wäre was eingeritzt, aber ich habe gerade nochmal genau geschaut, es scheinen doch nur Kratzer zu sein.

Jedenfalls ist es eine Flachkolbennadel.

det: von einer 140 er Nadel habe ich noch nie gehört.
Gibt es die grundsätzlich als Flachkolben und wenn, dann wo?


Die Fotos zeigen die 90er Jeansnadel einmal knapp über der Stichplatte und einmal unten.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 16. März 2017, 12:39 
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Edelschrauber
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also auf meinem Schmetz Päckchen Universal Nadeln stehen folgende Größen :

70-10
80-12
90-14
100-16

dann müßten

50-6 , 60-8 und
110-18

sein.
Wobei ich erst Größen ab 60iger Nadel kenne.
Ich meine mich auch zu erinnern das die 8-18 eine Singer Bezeichnung der Nadelstärke ist.

allerdings scheint es bei deiner Tabelle noch wieder anders aufgeschlüsselt zu sein, da du ja Größen durchgehend von 7-14 hast

Ich glaube es gibt heutige Flachkolbennadeln nur in den Größen 60-110.
Rundkolbennadeln gibt es auch wesendlich größer.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 16. März 2017, 13:21 
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Edelschrauber
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Hm ... mal scharf nachdenken, was ich darüber weiß.

..also die moderne europäische Nummerierung m.W metrisch , also so, dass z.B. die Zahl 90 bedeutet, dass die Nadel einen Durchmesser von 0,9mm hat.
Die 14 (in 14/90) ist eine amerikanische Bezeichnung, deren direkte Beziehung zur Größe mir nicht klar ist.

Wenn man die amerikanische Nummerierung nach unten extrapolieren würde, kämen dabei so dünne Nadeln raus, dass es eher unwahrscheinlich ist, dass die Nr.7 auf meiner Maschine so eine dünne Nadel meint.

Wenn ich det richtig verstehe, meint er, die Nummern sind metrisch (europäisch) zu verstehen, nur ohne 0: also 14 wäre dann Nadelstärke 140, Nadelstärke 1,4mm . (7 wäre dann nach heutiger Bezeichnung 70 und eine sinnvolle Größe für eine feine Nadel.)

Ja, ich glaube, das macht Sinn und passt auch besser zu den nebenstehenden Garnangaben, wobei die verschiedenen Garnbezeichnungen in historischer und regionaler Hinsicht ja die reinste Wissenschaft sind.

Wieder was gelernt.

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