
Oberflächenbehandlung von Holzkisten
- adler104
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Re: Oberflächenbehandlung von Holzkisten
Man, man, man - ich seh's schon kommen, das wird hier noch ein universal Handwerker Forum 

Middem Öl nich spaasam sein!
Singer 111G156 - Singer 307G2 - Singer 29K71 - Singer 212G141 - Singer 45D91 - Singer 132K6 - Singer 108W20 - Singer 51WSV2 - Singer 246K16 - Singer 143W2 - Pfaff 368

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Re: Oberflächenbehandlung von Holzkisten
Das zeigt doch, dass 'Nähmaschinentechnik' die gesamte Bandbreite des Lebens umfasstadler104 hat geschrieben:Man, man, man - ich seh's schon kommen, das wird hier noch ein universal Handwerker Forum


Und wenn man Dein Motto ('Mit'm Öl nich sparsam sein!'), über das ich schon in mich hineingekichert habe, bei dem ich aber 100 % hinter Dir stehe (lieber 'ne Ölsardine als trocken Brot...

Gruß Karin
Maschinen: Adler: 5-27 , 37-7 / Anker: 2 x RZ / Bernina: 125, 1020, 950 / Gritzner: GU Zaubermatic, GUL / Pfaff: 15, 30, 38, 130, 230, 338, 260, 362, 138, 122, 142, 483 / Phoenix: 3 – 78, Universa 249 / Singer: 29 K 27 und andere in Bearbeitung...
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Re: Oberflächenbehandlung von Holzkisten
Es ist doch schwierig zu recherieren welche Lacke verwendet worden sind. Man muss einfach schauen was man an Infos findet. Und was jeder anwenden möchte.
1902: Entwicklung des ersten technisch brauchbaren Kunstharzes (Carl Heinrich Meyer): Phenol- Formaldehydharz („Laccaïn“), Ersatz für Schellack
1907: „Hitze und Druckpatent“ von Leo Hendrik Baekeland → Aushärtung von Phenolharzen: erste duroplastische Kunststoffe (Bakelit)
1910: Patent für Dr. Kurt Albert und Dr. Ludwig Berend für das erste öllösliche Lackkunstharz aus Phenolen und Formaldehyd („Albertole“), vgl. auch Autolack
bis heute: Entstehung vieler Typen von Kunstharzen und Modifizierung der Eigenschaften
Gut finde ich von Karin die Fotos für den Verschluss.Da hat man doch eine perfekte Vorlage für weitere Vorhaben.
Herzliche Grüße
Karo
1902: Entwicklung des ersten technisch brauchbaren Kunstharzes (Carl Heinrich Meyer): Phenol- Formaldehydharz („Laccaïn“), Ersatz für Schellack
1907: „Hitze und Druckpatent“ von Leo Hendrik Baekeland → Aushärtung von Phenolharzen: erste duroplastische Kunststoffe (Bakelit)
1910: Patent für Dr. Kurt Albert und Dr. Ludwig Berend für das erste öllösliche Lackkunstharz aus Phenolen und Formaldehyd („Albertole“), vgl. auch Autolack
bis heute: Entstehung vieler Typen von Kunstharzen und Modifizierung der Eigenschaften
Gut finde ich von Karin die Fotos für den Verschluss.Da hat man doch eine perfekte Vorlage für weitere Vorhaben.
Herzliche Grüße
Karo
Re: Oberflächenbehandlung von Holzkisten
Hallo Karin,
wow das ist genau das was ich gesucht habe! Vielen Dank! Mit Hilfe deiner Bilder kann ich diesen "Haken" aus irgendeinem Stück Metall nachbauen ;)
Oder willst du deinen vielleicht sogar loswerden? ;)
wow das ist genau das was ich gesucht habe! Vielen Dank! Mit Hilfe deiner Bilder kann ich diesen "Haken" aus irgendeinem Stück Metall nachbauen ;)
Oder willst du deinen vielleicht sogar loswerden? ;)
Re: Oberflächenbehandlung von Holzkisten
Das ist in der Tat sehr eine sehr interessante Idee des Recherchierens ! Vielen Dank ;)Karo hat geschrieben:Es ist doch schwierig zu recherieren welche Lacke verwendet worden sind. Man muss einfach schauen was man an Infos findet. Und was jeder anwenden möchte.
1902: Entwicklung des ersten technisch brauchbaren Kunstharzes (Carl Heinrich Meyer): Phenol- Formaldehydharz („Laccaïn“), Ersatz für Schellack
1907: „Hitze und Druckpatent“ von Leo Hendrik Baekeland → Aushärtung von Phenolharzen: erste duroplastische Kunststoffe (Bakelit)
1910: Patent für Dr. Kurt Albert und Dr. Ludwig Berend für das erste öllösliche Lackkunstharz aus Phenolen und Formaldehyd („Albertole“), vgl. auch Autolack
bis heute: Entstehung vieler Typen von Kunstharzen und Modifizierung der Eigenschaften
Gut finde ich von Karin die Fotos für den Verschluss.Da hat man doch eine perfekte Vorlage für weitere Vorhaben.
Herzliche Grüße
Karo
Re: Oberflächenbehandlung von Holzkisten
Wenn ich zwei davon hätte, gerne...ArtWooD hat geschrieben:Hallo Karin,
wow das ist genau das was ich gesucht habe! Vielen Dank! Mit Hilfe deiner Bilder kann ich diesen "Haken" aus irgendeinem Stück Metall nachbauen ;)
Oder willst du deinen vielleicht sogar loswerden? ;)



Gruß
Karin
Maschinen: Adler: 5-27 , 37-7 / Anker: 2 x RZ / Bernina: 125, 1020, 950 / Gritzner: GU Zaubermatic, GUL / Pfaff: 15, 30, 38, 130, 230, 338, 260, 362, 138, 122, 142, 483 / Phoenix: 3 – 78, Universa 249 / Singer: 29 K 27 und andere in Bearbeitung...
Re: Oberflächenbehandlung von Holzkisten
Hallo Karin,
haha ja das Problem kenne ich nur zu gut. Es ist schon besser wenn es bei dir und seiner originalen Kiste bleibt ;)
haha ja das Problem kenne ich nur zu gut. Es ist schon besser wenn es bei dir und seiner originalen Kiste bleibt ;)