Meine gute Gritzner FZ hat ein übles Geräusch beim Nähen. Hört sich an wie Maschinengewehr-Feuer und kommt von der verdrückten Reibrolle am Antriebsmotor.
Falls der Eine oder die Andere von Euch so ein wunderbares Stück hortet, ohne viel damit zu nähen, sollten sie nach meiner bescheidenen Meinung darauf achten, dass der Umstellhebel an der Rückseite der Maschine auf "Aufspulen" gestellt sein, wenn die Maschine gelagert wird.
So entsteht keine Druckstelle auf der oberen Reibrolle, die für den Antrieb der Hauptwelle zuständig ist.
( eine Druckstelle am Antrieb der Spul-Welle könnte daraus resultieren, wäre aber nicht so nervig wie das ständige MG-Rattern beim Nähen.)
Falls möglicherweise jemand eine Reibrolle oder einen genialen diesbezüglichen Hack für mich hat, würde ich mich sehr freuen.
Könnte es z.B. möglich sein, dass die Reibrollen oben und unten am Motor gleich sind, so dass ich sie umwechseln kann ?
Gritzner FZ rattert. Druckstelle am Reibrad.
-
- Benutzt Ölkännchen & Pinsel
- Beiträge: 185
- Registriert: Freitag 6. Oktober 2023, 10:46
- Wohnort: Frankenburg, Österreich
Re: Gritzner FZ rattert. Druckstelle am Reibrad.
Lässt sich diese Reibrolle nicht nachdrehen?
Grüße Anton
Grüße Anton
Re: Gritzner FZ rattert. Druckstelle am Reibrad.
Der Motorkonus lässt sich auch mit Flüssig-Gummi neu belegen und wahrscheinlich auch noch als Ersatzteil kaufen, wir hatten das Thema bei den Pfaffen der 90er-Serie und folgende hier schon mehrfach am Wickel.
- Ärmel
- Edelschrauber
- Beiträge: 551
- Registriert: Donnerstag 30. November 2017, 14:43
- Wohnort: Oberzent/Odenwald
Re: Gritzner FZ rattert. Druckstelle am Reibrad.
Servus, habe zwar 10 Gritzner, aber keine davon mit Reibrad-Antrieb.
Dafür aber eine Bernina mit so einem und ich liebe diese Antriebsart.
Das "Rattern" habe ich eher selten und nur beim Anfahren, wenn die Nadel gerade auf dem Stoff steht und der "Anfahr-Schwung" fehlt.
Das Gummirädchen schleife ich ab und an mit Schmiergel-Papier etwas nach und die Scheibe reinige ich mit Fettenferner.
Dies fördert dann allerdings das "Rattern" einige Zeit etwas.
Das ist wie wenn man am Fahrrad voll die Hinterrad-Bremse reinhaut, dann hüpft dieses ja auch...
Mit etwas Handschweiß vom vielen Nähen auf die Kontaktfläche kann man das "Rattern" nahezu vermeiden.
Bei zu viel dreht der Antrieb allerdings durch...
Grüße Heinrich
Dafür aber eine Bernina mit so einem und ich liebe diese Antriebsart.
Das "Rattern" habe ich eher selten und nur beim Anfahren, wenn die Nadel gerade auf dem Stoff steht und der "Anfahr-Schwung" fehlt.
Das Gummirädchen schleife ich ab und an mit Schmiergel-Papier etwas nach und die Scheibe reinige ich mit Fettenferner.
Dies fördert dann allerdings das "Rattern" einige Zeit etwas.
Das ist wie wenn man am Fahrrad voll die Hinterrad-Bremse reinhaut, dann hüpft dieses ja auch...

Mit etwas Handschweiß vom vielen Nähen auf die Kontaktfläche kann man das "Rattern" nahezu vermeiden.
Bei zu viel dreht der Antrieb allerdings durch...
Grüße Heinrich
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Das Wichtigste ist zu wissen, was das Wichtigste ist.