Das mit den Spulen hat mich auch genervt, bis ich für jede Spule eine Tasche genäht habe wo ich die aufgewickelten Spulen samt Konen verstaue.
Diese Sammlung liegt in einer alten Schreibtischlade im Schrank.
Ich hab’s da ev. leichter da ich nicht die große Auswahl an Farben / Stärken brauche, es kommt aber auch einiges zusammen.
In den Taschen sind bis zu 5 unterschiedliche Spulen für Adler 67, Adler 69, Singer 307, Phönix 249, Pfaff 320 usw.
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Fietsenfahrer hat geschrieben: ↑Sonntag 1. Februar 2026, 18:10
Bei mir verbindet ein Stäbchen und ein Gummi die Garnrolle mit der Spule. Ganz glücklich bin ich mit der Lösung aber noch nicht.
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....da kommen ja schöne Ideen zu Tage!!! Warum bist du noch nicht ganz glücklich darüber? ----
einfach, bezahlbar (Schaschlikspieße + Schnipsgummi), platzsparend, es können verschiedene Spulensorten platziert werden und eventuell hindert der Gummi noch das unkontrollierte abrollen !
Die Rollen liegen halt locker in einer Schublade. Irgendwann möchte ich das doch irgendwie ordentlicher haben.
Den reinen Zweck erfüllt meine Lösung aber absolut.
Fietsenfahrer hat geschrieben: ↑Sonntag 1. Februar 2026, 20:21
Die Rollen liegen halt locker in einer Schublade.
...Wir hatten hier schonmal als Denkansatz gebracht - da ging es allerdings nur um die Garnrollen - das man diese in solche flachen Versandkartons legen kann wie sie als Maxibriefe verschickt werden - also ca. 5 cm hoch.
damit entfällt dann zumindest das drin rum wühlen nach den unteren Rollen. So ein richtig gutes System ist durch die unterschiedlichen Rollengrößen schwer zu finden.
Ich habe noch Spulen im Gebrauch von meiner Phoenix und von Singer/Pfaff, und da bevorzugt die einfachen Metallspulen.
Ich kannte die Ü-Ei-Spulen von meiner Mutter und auch natürlich mit Einzug der Phoenix in meinen Hausstand von meiner damaligen Nachbarin.
Das war für mich ein absolutes No-Go.
Was hätte ich mit den unzähligen Fadenresten gewollt? , die für keine ordentliche Naht gereicht hätten? Ich sehe es der Nachkriegsgeneration Sparsamkeit nach. Spulen hat man immer zukaufen müssen.
Und eine Spule habe ich mir sogar mit div. Fäden gerichtet, für's Reisenähzeug.
Also von diesen unbrauchbaren Altlasten mit einem sog. med. Fadenziehmesserchen die Spulen in einem Schnitt befreit. Und neue Spulen, die für die Phoenix passend waren, bei im Kaufhaus Quelle vor Ort zugekauft, da ließen sich dann auch die Spulengröße abgleichen und die Spulen günstig im 10er Pack erwerben.
Die Spulen habe ich auch beschriftet mit OHP- Stiften, was bei den gelochten Spulen nicht mehr ging.
Damit hatte ich den primär doppelten Satz Nähgarnröllchen auf Spulen gebracht.
Welcher Luxus zum Garnröllchen die passende Spule zu haben und nicht suchen oder spulen zu müssen.
Habe ich immer genossen!
Habe anfangs zum Transport immer eine Schraube M 6 mit Flügelmutter zum Transport der Spulen verwendet, wenn ich bei einer Freundin genäht habe.
Später hatte ich 6 Spulenkästchen von Prym 2 in beige, 2 in lila und 2 in rot. Und die waren eine teure, hässliche und unbrauchbare Zwischenlösung, weil es an den Kunststoffkästchen keinerlei Verschluss gab. Mit Gummiband, waren sie nicht mehr stapelbar. Die so runtergepurzelten Spulen fanden sich überall... und so ein Kästchen ging an den Scharnieren als erstes kaputt (alles hartes Plastik).
Mit Einführung der €-Lädchen kamen brauchbare und bezahlbare Spulenkästchen für 25 Spulchen auf.
Heute habe ich sowohl beide Maschinen, als auch bedarfsweise beide Spulchentypen in Betrieb.
Den Großteil nach Farbe oder Zweck sortiert.
Dazu gekommen sind Overlock-Konen für die Overlockmaschine.
Bedarfsweise Spule aufstecken und Spule umspulen
Für einzelne alte oder neuere Maschinen mit Sonderspulen besorge ich keine zusätzlichen Spulen mehr!
Und ich habe einen separaten Ständer für 1 Kone, sodaß ich das Overlockgarn oder andere großvolumige Konen problemlos als normales Nähgarn verwenden und ggf. auch umspulen kann.
D. h. aber dass die Konen von oben, vom Garn abgezogen werden müssen und nicht dass man sich andere Mechanismen um die Ecke ausdenken müsste die Garnrolle zu bewegen...
Für Arbeiten im Repair-Café habe ich
Nähgarn auf 500m-Rollen, Synthetik von Aldi und bin zufrieden damit, die bleiben in der Original-Schachtel, solange machbar. Dazu hatte ich aus dem €-Lädchen bereits bestückte glaube 12 Metallspulen und Aufbewahungskästchen besorgt.
Spulen hatte ich einmal umgespult, - waren arg locker gewickelt, aber sonst gibts da nix zu meckern - wenn eine mal schlecht läuft, na dann halt mal weg damit.
Überrascht hat mich die ordentliche Garnqualität.
Habe viel ausprobiert, was Garn und Spule denn zusammenhalten könnte... wenn denn gewollt:
In Planung war mal ein Brett wo Garn und Spule unterkommen... - nie umgesetzt!
Wo sollen denn eigentlich noch die Overlock-Konen hin? Was kann ich sinnvoll reduzieren?
So schön das auch aussehen mag - Stehrümchen und Staubfänger, ungeeignet. Schublade auf und wieder zu und alles hat seinen Platz!
Spulenhalterclips , wer's mag. Angeboten wir viel.
Von Gummi-Ringen für Büro oder Küche, die relativ schnell den Geist aufgeben und auch nicht immer die passende Größe haben...
So bin ich dann zu dünnen selbstvertknoteten Gummibändchen, als Lösung mind. meines Problems, bei ganz unterschiedlichen Garnrollen-Größen gestoßen.
Die dürfen jetzt auch so in einen Kasten bleiben, bis mir was noch viel besseres einfallen sollte.
Aber ich bin damit gut zufrieden und es braucht nicht endlos Platz.
Also knoten, oben und unten durch die Spule jeweils über die Garnrolle ziehen und fertig.
So banal kann es gehen.
Inspiriert hat mich ein Bekleidungsstück aus dem Discounter in Pappe scheinbar sonderbar verpackt mit Gummibändern nach Hause getragen habe.
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Phoenix,
weder aus der Asche noch aus Arizona,
sondern Nähmaschinenfabrik Baer und Rempel, Bielefeld 1865 - 1968
Die Zahl der Farben, welche ich verwende, hält sich in Grenzen.
Was nicht schwarz oder weiß ist, da stecke ich Garnrolle und Unterfadenspule mit entsprechendem Garn in einen Beutel.
Da muss ichnicht lange suchen und habe garantiert Beides zur Hand.