Zu Deinen letzten Fragen:
Ob mit oder ohne Gegenspitze:
... die Gegenspitze soll verhindern das der Faden verletzt wird.
Das auf-/wegdrehen des Fadens ist aber immer vom Faden, dem genähten Material, ganz vielen Einstellungen wie Spannung, Fadenanzugsfeder, Kapsellüfter .... von der Luftfeuchtigkeit ... und ganz vielen anderen nicht beinflussbaren Parametern abhängig. In der Industrie stellt man das für eine Naht genau ein und dann wird die ganze Woche/Monat/Jahr nichts anderes genäht. Das geht bei Dir nicht weil vermutlich fast immer etwas anders genäht wird.
Deshalb mein Vorschlag:
Probiere einfach einmal mit Gegenspitze auf zwei Lagen Stoff und auf 8 Lagen dicker Plane einmal mit möglichst dünnem Faden und dann mit möglichst dickem Faden. Immer mehrere Meter mit Deiner vollen Geschwindigkeit nähen.
Und dann das selbe nochmal ohne Gegenspitze.
Wenn Du keinen Unterschied an den Nähten feststellen kannst, entscheide nach Deinem Gefühl. Falls Du ohne Gegenspitze nähst, pack sie in ein, beschrifte sie und leg sie in die Lade/zum Zubehör.
Falls es dann bei einem Material Probleme gibt kann man dann immer noch die andere Variante (mit/ohne Geggenspitze) ausprobieren.
Mögliche Probleme können sehr unregelmässige/unsaubere Nähte (wenn die Nadel den Faden nur ganz leicht verletzt bis hin zum Fadenbruch (wenn der Greifer oder die Nadel eine Strähne vom Faden abreisst, was dann nach wenigen Stichen zum Fadenbruch führt) sein.
Zuerst immer versuchen ob Nadel, Spannungen, Fadenregulator und Fadenanzugsfeder passen.
Zur Greiferschmierung:
weiss ich auch nur das was in der Anleitung und der Teileliste zu sehen ist. Nach meinem Verständnis bringt der Docht vom Öltank das Öl in den Greiferhalteblock zur Greiferwelle und zum Kapsellüfter. Auf der Scheibe unter dem Greifer gibt es eine Schraube um die Greiferölmenge zu regulieren. Normalerweise trägt die Zentrifugalkraft in der Scheibe auch zur Ölförderung bei, was bei maximal 1000 Umdrehungen/min viel weniger ist als bei normal 4000 U/min. In der Anleitung steht ein stück papier neben dem Greifer halten und nach einer Minute nähen sollen darauf ein paar kleine Öltröpfchen zu sehen sein. Versuche ob sich das erreichen lässt.
Herzliche Grüsse vom Sputnik
Dürkopp 291 für offene Werkstatt
Re: Dürkopp 291 für offene Werkstatt
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dann sehen wir uns in Bielefeld! (Udo Lindenberg)
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Flickflak
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Re: Dürkopp 291 für offene Werkstatt
Vielen Dank nochmal, Sputnik.
Ja, ich werde auf jeden Fall versuchen, den Gegenspitze am Greifer der Nähmaschine wieder einzusetzen. Gleichzeitig werde ich mir die Ölzufuhr genauer ansehen und Fotos davon machen.
Ohne Gegenspitze habe ich es mit 40er und 20er Faden und mit vier Stofflagen sowie sechs Lagen LKW-Plan versucht. Mit eingesetztem Gegenspitze werde ich, wie du vorgeschlagen hast, noch ein paar Versuche machen.
Beim Nähen der sechs Lagen blauen LKW-Plan mit rotem Faden und 500 Stichen/min sind deutliche Anzeichen für eine verminderte Nähqualität aufgrund der hohen Nadeltemperatur zu erkennen. Man sieht Reste von geschmolzenem PVC, und das rote Garn hat sich teilweise blau verfärbt. Ohne Kühlung ist die Nähgeschwindigkeit bei solchen Materialien also begrenzt.
Ich vermute, dass das Öl irgendwie durch die Welle und den Flansch, der den Greifer mit den drei Schrauben hält, nach oben geleitet werden muss. Unabhängig davon, ob Filt in den Ölkanälen des Greifers spürbar ist, wird das Öl irgendwann weggeschleudert, wenn es durch die Welle und den Flansch nach oben gelangt ist. Es kann jedoch einige Zeit dauern, bis sich die Ölkanäle wieder mit Öl füllen.
Grüß, Viggo
Ja, ich werde auf jeden Fall versuchen, den Gegenspitze am Greifer der Nähmaschine wieder einzusetzen. Gleichzeitig werde ich mir die Ölzufuhr genauer ansehen und Fotos davon machen.
Ohne Gegenspitze habe ich es mit 40er und 20er Faden und mit vier Stofflagen sowie sechs Lagen LKW-Plan versucht. Mit eingesetztem Gegenspitze werde ich, wie du vorgeschlagen hast, noch ein paar Versuche machen.
Beim Nähen der sechs Lagen blauen LKW-Plan mit rotem Faden und 500 Stichen/min sind deutliche Anzeichen für eine verminderte Nähqualität aufgrund der hohen Nadeltemperatur zu erkennen. Man sieht Reste von geschmolzenem PVC, und das rote Garn hat sich teilweise blau verfärbt. Ohne Kühlung ist die Nähgeschwindigkeit bei solchen Materialien also begrenzt.
Ich vermute, dass das Öl irgendwie durch die Welle und den Flansch, der den Greifer mit den drei Schrauben hält, nach oben geleitet werden muss. Unabhängig davon, ob Filt in den Ölkanälen des Greifers spürbar ist, wird das Öl irgendwann weggeschleudert, wenn es durch die Welle und den Flansch nach oben gelangt ist. Es kann jedoch einige Zeit dauern, bis sich die Ölkanäle wieder mit Öl füllen.
Grüß, Viggo
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Singer 237, Bernina 910, Husqvarna Viking 6010
Youtube channel: https://www.youtube.com/channel/UCtdxan ... /playlists
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Re: Dürkopp 291 für offene Werkstatt
Für "klebrige" Materialien gibt es von Schmetz Nadeln mit speziellen Beschichtungen und auch mit angepasster Geometrie.
Die zweite Überlegung ist einen Fadenöler mit Silikonöl zu verwenden, was ebenfalls die Reibung vermindert.
Auch dickere Nadel oder dünnerer Faden kann helfen.
Geometrie -> https://www.schmetz.com/mm/media/de/web ... 510_en.pdf
Beschichtungen -> https://www.schmetz.com/mm/media/de/web ... oating.pdf
Sattlerwaren -> https://www.schmetz.com/mm/media/de/web ... aren_D.pdf
Heimtextilien -> https://www.schmetz.com/mm/media/de/web ... lien_D.pdf
Industrienadeln -> https://www.schmetz.com/de/industrienae ... mediathek/
Fadenöler -> https://partner.duerkopp-adler.com/de/m ... oeler.html
Fadenöler -> https://www.sewtex.de/Nadeln--Naehfuess ... erung.html
Amann Focus -> https://www.amann.com/fileadmin/user_up ... uch_DE.pdf
... ab Seite 194 Nadeln und Fäden ...
Grüsse vom Sputnik
P.S.: Für Serafil 30 wird Nadelstärke 140 empfohlen ... also brauchst Du für Serafil 20 mindestens Nadelstärke 180 ...
da wirst Du vermutlich Nähfuss, Transporteur und Stichplatte mit grösseren Löchern brauchen !
Nadelkühlung gibts natürlich auch, braucht aber Pressluft und ist nicht gerade günstig. Und Luftkühlung allein ist auch nicht sehr effektiv und deshalb meistens mit einem gekühlten Ölbad für die Nadelspitze kombiniert was man aber nicht einfach nachrüsten kann.
Die zweite Überlegung ist einen Fadenöler mit Silikonöl zu verwenden, was ebenfalls die Reibung vermindert.
Auch dickere Nadel oder dünnerer Faden kann helfen.
Geometrie -> https://www.schmetz.com/mm/media/de/web ... 510_en.pdf
Beschichtungen -> https://www.schmetz.com/mm/media/de/web ... oating.pdf
Sattlerwaren -> https://www.schmetz.com/mm/media/de/web ... aren_D.pdf
Heimtextilien -> https://www.schmetz.com/mm/media/de/web ... lien_D.pdf
Industrienadeln -> https://www.schmetz.com/de/industrienae ... mediathek/
Fadenöler -> https://partner.duerkopp-adler.com/de/m ... oeler.html
Fadenöler -> https://www.sewtex.de/Nadeln--Naehfuess ... erung.html
Amann Focus -> https://www.amann.com/fileadmin/user_up ... uch_DE.pdf
... ab Seite 194 Nadeln und Fäden ...
Grüsse vom Sputnik
P.S.: Für Serafil 30 wird Nadelstärke 140 empfohlen ... also brauchst Du für Serafil 20 mindestens Nadelstärke 180 ...
da wirst Du vermutlich Nähfuss, Transporteur und Stichplatte mit grösseren Löchern brauchen !
Nadelkühlung gibts natürlich auch, braucht aber Pressluft und ist nicht gerade günstig. Und Luftkühlung allein ist auch nicht sehr effektiv und deshalb meistens mit einem gekühlten Ölbad für die Nadelspitze kombiniert was man aber nicht einfach nachrüsten kann.
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Re: Dürkopp 291 für offene Werkstatt
Vielen Dank für die vielen Links und Informationen, Sputnik.
Ich habe bereits einiges mit 20er-Garn in den gleichen Materialien mit einer 140er-Nadel genäht. Ich werde es aber auch mit einer 160er-Nadel versuchen, um zu sehen, ob sich die Fadenspannung dadurch deutlich reduzieren lässt. Meine Dürkopp 291 mit 140er-Nadel benötigt rund 50 % mehr Fadenspannung (gemessen vor dem Fadenhebel) als meine Pfaff 230 oder Singer 201 unter den gleichen Bedingungen.
Was die Gegenspitze betrifft, habe ich versucht, sie etwas abzuschleifen und zu polieren. Allerdings ist sie mir nicht ganz spiegelglatt geworden. Heute habe ich die Spitze wieder in den Greifer eingesetzt, und diesmal saß sie fest. Danach habe ich in der kurzen Zeit, die ich hatte, noch einmal mit 20er-Garn genäht, und das Problem mit der Spitze besteht leider weiterhin. Wenn ich also wieder in die Werkstatt komme, werde ich die Spitze entfernen und dann das Risiko eingehen, ohne sie zu nähen. Jürgens Erfahrung legt nahe, dass es auch ohne funktioniert, und ich habe es ebenfalls kurz ausprobiert, was bestätigt, dass die Maschine scheinbar auch ohne sie läuft. Ansonsten müsste die Spitze eventuell etwas gekürzt werden, oder es gäbe sie vielleicht in einer kürzeren Version.
Meiner Ansicht nach verringert sich das Problem mit der Spitze bei einem dünneren Faden, da dessen höhere Elastizität weniger Fadenspannung erzeugt, bevor der Faden von der Spitze rutscht. Mit dem dünneren Faden ist auch die Geräuschentwicklung geringer.
Es gab noch ein paar andere Dinge mit dem Öl. Die Nähmaschine hat tatsächlich eine Ölpumpe. Diese Pumpe hat jedoch nichts direkt mit dem Öl für den Greifer zu tun. Ich glaube, das war in der Bedienungsanleitung etwas unklar. Unten ist ein Foto der Ölpumpe. Dort wird eine Stahlfeder durch einen Exzenter an der unteren Welle gekippt und aktiviert so die Pumpenfunktion: Nun zum anderen Problem mit der Ölzufuhr zum Greifer, die meiner Meinung nach nicht funktioniert. Wenn der Greifer entfernt ist, sieht der Bereich so aus: Ich gehe davon aus, dass das Öl über einen Docht in einem Kunststoffschlauch zum Greifer gelangt, wie auf dem Foto oben zu sehen. Ich habe versucht, die Nähmaschine hier ohne Greifer mit voller Geschwindigkeit laufen zu lassen, und ich glaube nicht, dass hier genügend Öl verspritzt wird. Ich habe mich heute nicht getraut, den Docht zu berühren, bevor ich Sputnik und andere konsultiere. Ich denke, der Docht muss am drehbaren Flansch nach oben gleiten, damit das Öl fließen kann. Wenn der Docht nicht weit genug vorne sitzt, führt das vermutlich zu Problemen.
Soweit ich das sehe, verläuft ein Docht in einem Kunststoffschlauch vom unteren Öltank bis zu einer Stelle in der Nähe der Einstellschraube für das Öl des Greifers. Von dort muss derselbe Docht oder ein anderer weiter zum Greifer führen. Ich glaube aber nicht, dass der Docht richtig im Öltank saß. Er war etwas locker, und der Kunststoffschlauch zog leicht daran, aber der Docht war trotzdem mit Öl gefüllt: Ich habe mich daher entschieden, den Kunststoffschlauch etwas zu verschieben, sodass er, wie hier zu sehen, in den Öltank hineinragt. Meiner Meinung nach sieht das korrekter aus: Als der Kunststoffschlauch herausgesprungen ist, hat er auch am Docht gezogen, wodurch dieser möglicherweise am Greifer wieder herausgezogen wurde.
Diese Änderung hat die Ölzufuhr zum Greifer jedoch nicht sofort verbessert, da ich immer noch nicht glaube, dass Öl austritt.
Ich vermute, dass der Docht nicht bis zum Greiferflansch reicht, bin mir aber nicht sicher. Möglicherweise muss die obere Platte entfernt werden, um an den Kunststoffschlauch mit dem Docht zu gelangen.
Grüß, Viggo
Ich habe bereits einiges mit 20er-Garn in den gleichen Materialien mit einer 140er-Nadel genäht. Ich werde es aber auch mit einer 160er-Nadel versuchen, um zu sehen, ob sich die Fadenspannung dadurch deutlich reduzieren lässt. Meine Dürkopp 291 mit 140er-Nadel benötigt rund 50 % mehr Fadenspannung (gemessen vor dem Fadenhebel) als meine Pfaff 230 oder Singer 201 unter den gleichen Bedingungen.
Was die Gegenspitze betrifft, habe ich versucht, sie etwas abzuschleifen und zu polieren. Allerdings ist sie mir nicht ganz spiegelglatt geworden. Heute habe ich die Spitze wieder in den Greifer eingesetzt, und diesmal saß sie fest. Danach habe ich in der kurzen Zeit, die ich hatte, noch einmal mit 20er-Garn genäht, und das Problem mit der Spitze besteht leider weiterhin. Wenn ich also wieder in die Werkstatt komme, werde ich die Spitze entfernen und dann das Risiko eingehen, ohne sie zu nähen. Jürgens Erfahrung legt nahe, dass es auch ohne funktioniert, und ich habe es ebenfalls kurz ausprobiert, was bestätigt, dass die Maschine scheinbar auch ohne sie läuft. Ansonsten müsste die Spitze eventuell etwas gekürzt werden, oder es gäbe sie vielleicht in einer kürzeren Version.
Meiner Ansicht nach verringert sich das Problem mit der Spitze bei einem dünneren Faden, da dessen höhere Elastizität weniger Fadenspannung erzeugt, bevor der Faden von der Spitze rutscht. Mit dem dünneren Faden ist auch die Geräuschentwicklung geringer.
Es gab noch ein paar andere Dinge mit dem Öl. Die Nähmaschine hat tatsächlich eine Ölpumpe. Diese Pumpe hat jedoch nichts direkt mit dem Öl für den Greifer zu tun. Ich glaube, das war in der Bedienungsanleitung etwas unklar. Unten ist ein Foto der Ölpumpe. Dort wird eine Stahlfeder durch einen Exzenter an der unteren Welle gekippt und aktiviert so die Pumpenfunktion: Nun zum anderen Problem mit der Ölzufuhr zum Greifer, die meiner Meinung nach nicht funktioniert. Wenn der Greifer entfernt ist, sieht der Bereich so aus: Ich gehe davon aus, dass das Öl über einen Docht in einem Kunststoffschlauch zum Greifer gelangt, wie auf dem Foto oben zu sehen. Ich habe versucht, die Nähmaschine hier ohne Greifer mit voller Geschwindigkeit laufen zu lassen, und ich glaube nicht, dass hier genügend Öl verspritzt wird. Ich habe mich heute nicht getraut, den Docht zu berühren, bevor ich Sputnik und andere konsultiere. Ich denke, der Docht muss am drehbaren Flansch nach oben gleiten, damit das Öl fließen kann. Wenn der Docht nicht weit genug vorne sitzt, führt das vermutlich zu Problemen.
Soweit ich das sehe, verläuft ein Docht in einem Kunststoffschlauch vom unteren Öltank bis zu einer Stelle in der Nähe der Einstellschraube für das Öl des Greifers. Von dort muss derselbe Docht oder ein anderer weiter zum Greifer führen. Ich glaube aber nicht, dass der Docht richtig im Öltank saß. Er war etwas locker, und der Kunststoffschlauch zog leicht daran, aber der Docht war trotzdem mit Öl gefüllt: Ich habe mich daher entschieden, den Kunststoffschlauch etwas zu verschieben, sodass er, wie hier zu sehen, in den Öltank hineinragt. Meiner Meinung nach sieht das korrekter aus: Als der Kunststoffschlauch herausgesprungen ist, hat er auch am Docht gezogen, wodurch dieser möglicherweise am Greifer wieder herausgezogen wurde.
Diese Änderung hat die Ölzufuhr zum Greifer jedoch nicht sofort verbessert, da ich immer noch nicht glaube, dass Öl austritt.
Ich vermute, dass der Docht nicht bis zum Greiferflansch reicht, bin mir aber nicht sicher. Möglicherweise muss die obere Platte entfernt werden, um an den Kunststoffschlauch mit dem Docht zu gelangen.
Grüß, Viggo
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