Garn reißt beim Nähen mit Dürkopp Adler 265-101
Re: Garn reißt beim Nähen mit Dürkopp Adler 265-101
Hast Du Hoffnung, das du von Gütermann noch was bekommst?
In Gutach (Brsg.) wird die Produktion geschlossen.
In Gutach (Brsg.) wird die Produktion geschlossen.
Gruß Karl-Josef
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Patrick1990
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Re: Garn reißt beim Nähen mit Dürkopp Adler 265-101
Ok das wusste ich nicht. Dann werde ich noch bei den anderen Herstellern anfragen. Notfalls muss ich in eine große Spule investieren.
Re: Garn reißt beim Nähen mit Dürkopp Adler 265-101
@Patrick1990, kannst Restrolle von mir bekommen, schreibe mir PN
Pfaff:34,60,114,115,138,141,142,145,175,191,192,193,195,230,238,260,335,345,362,422,433,545,546,1245
Minerva:331,335,01118,01258,72520,72524,72525
Adler:4,67,69,167,168,267,1217
Singer:24,29,34,51,178,221,316,320,457
Minerva:331,335,01118,01258,72520,72524,72525
Adler:4,67,69,167,168,267,1217
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Patrick1990
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Re: Garn reißt beim Nähen mit Dürkopp Adler 265-101
Heute habe ich nochmal genauer nachgeschaut. Ich habe eine 265-201. Keine Ahnung ob die sich viel von der 101 unterscheidet. Weiterhin fiel mir auf, dass die Nadel nicht mittig eindringt (siehe Foto). Auch das kann sicher nicht gut sein oder? Ich muss mal schauen, ob man das irgendwie justieren kann.
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Re: Garn reißt beim Nähen mit Dürkopp Adler 265-101
Wenn der Abstand Greiferspitze zur Nadel stimmt dann passt das. Justieren lässt es sich indem du den Greifer löst und auf der Achse verschiebst.
Löst aber nicht dein Fadenproblem. Anstoßen darf die Nadel aber natürlich nirgendwo.
Löst aber nicht dein Fadenproblem. Anstoßen darf die Nadel aber natürlich nirgendwo.
Adler 167, Bernina 217N, Brother BAS-311F, Dürkopp 267, Singer 457u135
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Patrick1990
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Re: Garn reißt beim Nähen mit Dürkopp Adler 265-101
Danke. Ich hatte es, dass die Nadel manchmal gegen Widerstand gestoßen ist, weil mein Stoff minimal verrutscht war und die Nadel dadurch etwas gebogen wurde.
Ich habe noch versucht ein Foto vom Abstand Greiferspitze zur Nadel zu machen. Der Abstand ist fast Null. Ich weiß nicht, ob ich den mit einer Fühlerlehre vielleicht sogar messen könnte.
Ich habe noch versucht ein Foto vom Abstand Greiferspitze zur Nadel zu machen. Der Abstand ist fast Null. Ich weiß nicht, ob ich den mit einer Fühlerlehre vielleicht sogar messen könnte.
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- dieter kohl
- Moderator

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Re: Garn reißt beim Nähen mit Dürkopp Adler 265-101
ich würde da erst mal mit Pressluft ausblasen
und
die eingewickelten Fäden am Stift der Kapsel entfernen
suche nach kleinen Kratzern am Greifer
gruß dieter
der mechaniker
der mechaniker
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rubberduck
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Re: Garn reißt beim Nähen mit Dürkopp Adler 265-101
Hallo Patrick,
ich betrachte die Sache ein wenig anders.
Bei der Nahtbildung wird eine gewisse Länge Faden durch den "unteren Mechanismus" gezogen und wieder nach oben, wobei nur eine wesentlich geringere Länge für die eigentliche Naht erforderlich ist.
Bis also der Faden zur "Naht" wird, hat er dieser Martyrium vielfach durchleben müssen. Schaut man sich an, wo der Faden überall durchgezogen wird, so wunderts einem, daß der das überhaupt einmal schafft.
Ist da irgendwo irgendwas nicht rund oder glatt genug oder es ist irgendwo zu eng, wird sich der Schaden am Faden so stark aufaddieren, daß er der erforderlichen Zugkraft durch das Nähen nicht mehr gewachsen ist.
Klassiker sind Verdreckungen und natürlich die Verwendung einer "nicht richtigen Nadel" und natürlich gibt es immer ein noch besseres Nähgarn als das, was man verwendet.
Wenn sowas auszuschließen ist, sich einfach mal die Spitze des Greifers anschauen: Die muß super spitz sein und absolut glatt.
Greifer sind bei 7/24 Nähmaschinen Verschleißteile.
Grüsse.
ich betrachte die Sache ein wenig anders.
Bei der Nahtbildung wird eine gewisse Länge Faden durch den "unteren Mechanismus" gezogen und wieder nach oben, wobei nur eine wesentlich geringere Länge für die eigentliche Naht erforderlich ist.
Bis also der Faden zur "Naht" wird, hat er dieser Martyrium vielfach durchleben müssen. Schaut man sich an, wo der Faden überall durchgezogen wird, so wunderts einem, daß der das überhaupt einmal schafft.
Ist da irgendwo irgendwas nicht rund oder glatt genug oder es ist irgendwo zu eng, wird sich der Schaden am Faden so stark aufaddieren, daß er der erforderlichen Zugkraft durch das Nähen nicht mehr gewachsen ist.
Klassiker sind Verdreckungen und natürlich die Verwendung einer "nicht richtigen Nadel" und natürlich gibt es immer ein noch besseres Nähgarn als das, was man verwendet.
Wenn sowas auszuschließen ist, sich einfach mal die Spitze des Greifers anschauen: Die muß super spitz sein und absolut glatt.
Greifer sind bei 7/24 Nähmaschinen Verschleißteile.
Grüsse.

