Nähfüßchen aus späterer Produktion, sowie 2 Langschiffchen Nadeln als netter Beifang.
Die Maschine selbst in einer ebenfalls nicht gewöhnlichen Holzkiste.
Originakes Schiffchen fehlten leider, stattdessen ein Schwingschiffchen dabei.
Die Maschine konnte ich leider noch nicht in Betrieb nehmen, es fehlt weiters auch die Vorrichtung für die Oberfadenspannung, was zeimlich schade ist, da ich derzeit auch keine passenden zur Verfügung hätte, um diese zu ersetzen. An der Metallplatte erkennt man noch den vermeintlichen Abdruck einer Fadenspannungsscheibe.
Recht mysteriös alles.
Über den speziell im Heimatbundesland OÖ noch immer geschätzen Hersteller Johann Jax, finden sich leider keinerlei Aufzeichnungen dieser früh fertigten Haushaltsnähmaschinen. Meine Bemühung, sich an das technische Museum Wien und ein Museum in Oberösterreich zu wenden, führten leider auch zu keinem Erfolg oder weiteren Erkenntnissen, wie ich mir dachte.
Wenngleich die Chancen gering sein mögen, hier weitere Infos zu erhalten, wäre ich froh, falls jemand sich meldet, der ebenfalls solch ein Jax Modell besitzt oder dieses zumindest kennt.
Patent Anton Greger, ist ebenfalls interessant bei Jax Nähmaschinen, da so noch nie gesehen. Da Jax jedoch auch im weiten Teilen Eurpoas Niederlassungen hatte, kann dies durchaus üblich gewesen sein.
LG
Andrea

