wenn der Abtaster bei den Nutz- und Zierstichen (und somit die Nadelstange) seitlich springt, hat das (chinesische) Kulissenrad zuviel Spiel...
und die Zahnung des Alublocks muss gleichviel Rastungen wie der Kulissenblock (+ 1 für den Zwangszickzack) haben
BERNINA Record 531-1 (530): Nadelposition quer verstellt
Re: BERNINA Record 531-1 (530): Nadelposition quer verstellt
das Timing des Überstichs (bei den Stichen 1-12) wird
durch Lösen der beiden Schneckenschrauben der Schnecke
(sitzt auf der "Armwelle", also der oberen Welle) mit Vollausschlag des Stellrings -oben rechts- ausgeführt;
am besten ist dafür Stich Nr. 12 geeignet;
dabei muss das Wandern der Nadelstange -zwischen links und rechts.
im oberen Totpunkt (als Parabel) stattfinden;
ermittelt wird dies durch festhalten von einer der beiden(zuvor gelösten) Schrauben,
dabei die Schnecke gleichzeitig auf Linksanschlag halten
und -linksrum- Drehen am Handrad,
danach beide Schrauben richtig fest anziehen, das wars dann auch schon;
ganz wichtig ist auch, dass die Welle des Kulissenblocks axial absolut spielfrei ist/bleibt, weil nur dadurch gewährleistet wird, dass der Abtaster immer mittig auf der jeweiligen Scheibe läuft
...und = eine Neujustierung des Oberteils auf dem Freiarm-Unterteil ist nur höchst selten erforderlich, z. B. nach einem schweren Sturz, durch den sich beide gegeneinander verschoben haben...
der Nadel-Greifer Abstand(idealerweise gegen Null mm) wird
entweder =
oben drin durch axiales vo-hi Verschieben der (Nadelstangensupport-)Achse justiert
oder =
durch Lösen der Schraube (die den Greiferkorb-Block hinten im Freiarm auf ca. 10:00 h hält
und axiales vo-hi Verschieben (kann kleben bzw. schwer gehen);
welche der beiden Methoden die richtige ist,
lässt sich danach am Abstand einer (80er)Nadel im Langloch der Stichplatte prüfen;
die Nadel sollte nach vo + hi in etwa denselben Abstand besitzen...
durch Lösen der beiden Schneckenschrauben der Schnecke
(sitzt auf der "Armwelle", also der oberen Welle) mit Vollausschlag des Stellrings -oben rechts- ausgeführt;
am besten ist dafür Stich Nr. 12 geeignet;
dabei muss das Wandern der Nadelstange -zwischen links und rechts.
im oberen Totpunkt (als Parabel) stattfinden;
ermittelt wird dies durch festhalten von einer der beiden(zuvor gelösten) Schrauben,
dabei die Schnecke gleichzeitig auf Linksanschlag halten
und -linksrum- Drehen am Handrad,
danach beide Schrauben richtig fest anziehen, das wars dann auch schon;
ganz wichtig ist auch, dass die Welle des Kulissenblocks axial absolut spielfrei ist/bleibt, weil nur dadurch gewährleistet wird, dass der Abtaster immer mittig auf der jeweiligen Scheibe läuft
...und = eine Neujustierung des Oberteils auf dem Freiarm-Unterteil ist nur höchst selten erforderlich, z. B. nach einem schweren Sturz, durch den sich beide gegeneinander verschoben haben...
der Nadel-Greifer Abstand(idealerweise gegen Null mm) wird
entweder =
oben drin durch axiales vo-hi Verschieben der (Nadelstangensupport-)Achse justiert
oder =
durch Lösen der Schraube (die den Greiferkorb-Block hinten im Freiarm auf ca. 10:00 h hält
und axiales vo-hi Verschieben (kann kleben bzw. schwer gehen);
welche der beiden Methoden die richtige ist,
lässt sich danach am Abstand einer (80er)Nadel im Langloch der Stichplatte prüfen;
die Nadel sollte nach vo + hi in etwa denselben Abstand besitzen...
