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Re: Fadenzugfeder Veritas 5191

Verfasst: Freitag 11. September 2026, 10:20
von Veritaster
Ramses hat geschrieben: Donnerstag 10. September 2026, 21:04 Bei mir ist sie niedriger, als bei Dir ursrpünglich?
Hallo Ramses
Ja so ist es, das oberste Loch bei 12 Uhr ist max. Vorspannung, das unterste bei 9 Uhr die niedrigste.
Ramses hat geschrieben: Donnerstag 10. September 2026, 21:04 Die Maschine ist übrigens NOS!
Mit der Maschine wurde wohl noch nie genäht.
Hatte vor Jahren unsere Kinder mit Veritäschen ausgestattet und dabei war mir auch eine nagelneue 8014/43 "zugeflogen".
Ich denke, nach der Wende standen diese Maschinen, die man zu DDR Zeiten nur mit Glück oder Beziehungen ergattern konnte,
plötzlich in den Läden, weil sie keiner mehr haben wollte. So mancher hat sich vor der Währungsunion mit überschüssigem DDR Geld
eine solche Maschine gekauft, obwohl er sie gar nicht benötigte. Die standen dann jahrelang unbenutzt herum und verharzten vor sich hin.
Solch ein Schätzchen zu erwischen ist ein Glücksfall.
Mein Exemplar ist auch wenig gelaufen und noch fast jungfräulich. Um so mehr wundere ich mich über die verbogene Feder.

Re: Fadenzugfeder Veritas 5191

Verfasst: Freitag 11. September 2026, 10:39
von Asher
vielleicht stand sie ja deshalb still.
Verbogene Feder (durch spielende Kinder oder eher durch Trottel, die mit Gewalt statt mit Nachdenken an der Maschine gschraubt haben) ist der mit Abstand häufigste mir unterkommende "Defekt".

Bei meinen Maschinen fast 60% mit sowas erworben,
bei meinen drei Singer 216 waren alle vermurxt

Re: Fadenzugfeder Veritas 5191

Verfasst: Freitag 11. September 2026, 14:15
von Ramses
Ich glaube, Du verwechselst da etwas!

Meine Nähmaschine war hier "Referenz"!
Da hat keiner daran herumgespielt. Nur der Zahn der Zeit! wink