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Re: alte Singer 15 und ihr Klon
Verfasst: Montag 25. September 2017, 19:07
von Spuler
Bleibt immer noch die Frage warum das jetzt aufgetreten ist.
Du könntest mal vor dem Lösen der Muttern schauen, ob die Spitzenlagerung größeres Spiel hat.
Vielleicht hat der Dreck die Sache zentriert

Re: alte Singer 15 und ihr Klon
Verfasst: Dienstag 26. September 2017, 16:57
von Hummelbrummel
Letztendlich weiß ich nicht, ob es vorher richtig war. Vielleicht hat der ganze Schnodder auch so viel abgepolstert, dass ohnehin alles ganz anders war.
Egal. Jedenfalls hat sie sich brav einstellen lassen und die ersten Stiche genäht (mit dem alten Faden auf der alten Spule, denn zum Spulen muss ich mir, wenn es soweit ist, sich was anderes einfallen lassen.)
Dieses Problem ist also gelöst.
Sie hat aber noch (mindestens) eines....
Aber erst mal Fotos

Re: alte Singer 15 und ihr Klon
Verfasst: Dienstag 26. September 2017, 17:04
von Hummelbrummel
Verbesserungspotential gibt es noch bei der Fadenspannung.
Leider fehlen mir wieder die Fachbegriffe - sorry.
Im Ursprungszustand hing diese Drahtfeder, die den Faden wieder nach unten zieht, wenn der Fadengeber ihn hochgezogen hat, an dem Bügel. Sieht hübsch aus, ist aber sicher nicht funktionstüchtig.
Ich habe die Fadenspannung zum Reinigen zerlegt, soweit es mir möglich war.
Die feine Drahtfeder ließ sich nicht ohne Gewalt aus dem Zylinder entnehmen, also habe ich sie dringelassen. Ich wollte sie auch nicht verbiegen.
Ich hatte die Vermutung, dass diese kleine Schraube außen am Zylinder mit der Befestigung oder Einstellung der Drahtfeder zu tun hat und habe sie rausgeschraubt.
Jedoch konnte ich keinen Effekt feststellen. Darum habe ich sie wieder reingeschraubt.
Vorher-Fotos:
Re: alte Singer 15 und ihr Klon
Verfasst: Dienstag 26. September 2017, 17:06
von Hummelbrummel
Jetzt sieht das so aus:
Irgendwie hat die erste Naht ja auch funktioniert aber ich habe das Gefühl, das stimmt so noch nicht so ganz.
Diese feine Drahtfeder flutscht zwischen der unteren Spannungsscheibe und dem Zylinder hin und her.
Also, es gibt ja scheinbar diesen Ausbuchtung, wo die Drahtfeder rauskommt.
(oberes Foto)
Einerseits flutscht die Feder nach unten weg zwischen Scheibe und Zylinder.
Andererseits habe ich das Gefühl, es müsste deutlich mehr Spannung auf dieser Feder sein, damit sie richtig arbeitet.
Wie gehört das richtig? Sieht das jemand auf Anhieb?
Re: alte Singer 15 und ihr Klon
Verfasst: Dienstag 26. September 2017, 17:09
von Frogsewer
Moin,
Hier siehst Du die Fadenspannung und den Fadenweg ;)
http://www.frogsewer.de/blog/2017/09/17 ... und-31-30/
Re: alte Singer 15 und ihr Klon
Verfasst: Dienstag 26. September 2017, 17:11
von Frogsewer
Wie Du es hast stimmt es jetzt
Re: alte Singer 15 und ihr Klon
Verfasst: Dienstag 26. September 2017, 17:14
von Hummelbrummel
Danke!
Das ist schon mal gut zu wissen.
Trotzdem habe ich den Eindruck, die Fadenanzugsfeder rutscht in dem Zylinder rum und würde irgendwie fixiert gehören. Aber wie?
Hängt das doch mit dieser kleinen Schraube zusammen?
(Schöne und aufschlussreiche Bilder bei Dir!)
Re: alte Singer 15 und ihr Klon
Verfasst: Dienstag 26. September 2017, 17:17
von Frogsewer
Vom Deckel aus ist eine kleine Schraube. Diese hält die ganze Spannung im Kopf fest... Die Feder ist nur ein wenig gebogen und in ein Loch gesteckt, die Spannung wird durch drehen der Schlitzachse eingestellt.
Re: alte Singer 15 und ihr Klon
Verfasst: Donnerstag 5. Oktober 2017, 22:36
von Regina
Re: alte Singer 15 und ihr Klon
Verfasst: Freitag 6. Oktober 2017, 18:44
von messenger61
korrekt