Wasserflecken entfernen auf Tisch von Pfaff 130
Verfasst: Montag 24. Januar 2022, 16:26
Hallo zusammen,
am Freitag habe ich eine Pfaff 130-115 aus dem Jahre 1936 erstanden.
Vor lauter Begeisterung über den optischen Zustand der eigentlichen Maschine habe ich beim Begutachten gar nicht überprüft, in welchem Zustand sie technisch ist, ...
Zu Hause angekommen, versuche ich das erste mal das Handrad zu drehen, ... owei, owei: fest, läßt sich nur rückwärts drehen, ...Zick-Zacksteller läßt sich relativ leicht bewegen. Nadelpositionssteller dagegen gar nicht, ...
Nach Demontage des Greifers und gründlicher WD40 und nachträglichen Ölbehandlung läuft sie mit dem Rucksackmotor, den ich ihr spendiert habe, echt super gut und geschmeidig, ...
Lediglich der Nadelpositionssteller ist noch nicht so gut zu bewegen. Liegt aber nicht an dem Steller selbst, sondern eher an der Hebelage im Hintergrund, denn, auch wenn es einiges an WD40 gekostet hat, habe ich den Zickzacksteller mit samt dem Zeiger und der Breitenbeschränkung ab gehabt, entharzt und wieder geölt. Wo müsste ich da gezielt was tun, damit ich das wieder mobilisiert bekomme?
Naja, jetzt muss ich nur noch wieder den Greifer einstellen dann sollte sie wieder recht gut laufen.
Hier aber jetzt zum Thema Tischoberfläche:
Der Verkäufer sagte mir, dass die Wasserränder von einem überlaufenden Untersetzer gekommen sind: Bei genauem Hinsehen, entdeckt man, dass da nicht irgendwie etwas hinzugekommen ist, wie etwa Kalk, oder so etwas, sondern eher etwas verschwunden ist, nämlich das Öl bzw. der Lack. Was mach ich da am gescheitesten?
Meine Ziele:
1. Den Wasserfleck möglichst verschwinden lassen.
2. Die Intarsien vom vorhandenen Maß möglichst gut erhalten.
Auch wenn es nicht nicht so ganz genau ist, sollte das Maß für viele Näharbeiten ausreichen. Ich möchte es auf alle Fälle möglichst gut erhalten.
Bevor ich mit irgendeiner Chemikalie oder Schleifpapier ran gehe, brauche ich also mal eure Tipps.
Grüße aus Marburg
Eberhard
am Freitag habe ich eine Pfaff 130-115 aus dem Jahre 1936 erstanden.
Vor lauter Begeisterung über den optischen Zustand der eigentlichen Maschine habe ich beim Begutachten gar nicht überprüft, in welchem Zustand sie technisch ist, ...
Zu Hause angekommen, versuche ich das erste mal das Handrad zu drehen, ... owei, owei: fest, läßt sich nur rückwärts drehen, ...Zick-Zacksteller läßt sich relativ leicht bewegen. Nadelpositionssteller dagegen gar nicht, ...
Nach Demontage des Greifers und gründlicher WD40 und nachträglichen Ölbehandlung läuft sie mit dem Rucksackmotor, den ich ihr spendiert habe, echt super gut und geschmeidig, ...
Lediglich der Nadelpositionssteller ist noch nicht so gut zu bewegen. Liegt aber nicht an dem Steller selbst, sondern eher an der Hebelage im Hintergrund, denn, auch wenn es einiges an WD40 gekostet hat, habe ich den Zickzacksteller mit samt dem Zeiger und der Breitenbeschränkung ab gehabt, entharzt und wieder geölt. Wo müsste ich da gezielt was tun, damit ich das wieder mobilisiert bekomme?
Naja, jetzt muss ich nur noch wieder den Greifer einstellen dann sollte sie wieder recht gut laufen.
Hier aber jetzt zum Thema Tischoberfläche:
Der Verkäufer sagte mir, dass die Wasserränder von einem überlaufenden Untersetzer gekommen sind: Bei genauem Hinsehen, entdeckt man, dass da nicht irgendwie etwas hinzugekommen ist, wie etwa Kalk, oder so etwas, sondern eher etwas verschwunden ist, nämlich das Öl bzw. der Lack. Was mach ich da am gescheitesten?
Meine Ziele:
1. Den Wasserfleck möglichst verschwinden lassen.
2. Die Intarsien vom vorhandenen Maß möglichst gut erhalten.
Auch wenn es nicht nicht so ganz genau ist, sollte das Maß für viele Näharbeiten ausreichen. Ich möchte es auf alle Fälle möglichst gut erhalten.
Bevor ich mit irgendeiner Chemikalie oder Schleifpapier ran gehe, brauche ich also mal eure Tipps.
Grüße aus Marburg
Eberhard