Blödsinn oder gut?
Verfasst: Mittwoch 15. November 2023, 14:31
Hallo. nach langer Pause, schraubte ich mal wieder an einer Nähmaschine rum Eine Pfaff 145-134. sie hat einen Vertikalen Greifer.
Die Maschine ist jetzt gut eingestellt. Wenn ich jetzt einen Würfel unter die Nadelstange lege, diese auf den Unteren Totpunkt drehe und den Spalt mit der Fühlerblattlehre Austaste, ergeben sich 10.10 mm. Dieses Maß notiere ich. Sollte ich den Verdacht haben die Nadelstange hätte sich verschoben, brauche ich nur nachzumessen. Nehme ich das als ausgangsmaß und lege noch 2,7 mm also den Schlingenhub dazu und setze die Nadelstange darauf. Kann ich bei abgenommener Stichplatte sehen ob sich der Greifer verdreht hat.
Wenn ich ohne Nadelstangenkloben einstellen will ist ja die Stichlatte in meinem Fall auch der Transporteur weg. Ich muss also eine Brücke über den Ausschnitt legen und von dort aus die Maße nehmen In meinem Fall kommt die vorhandene Schiebeplatte unter die Nadelstange. Als ausgangsmaß nehme ich einen 10x10 mm Neodym Magnetwürfel der haftet an Schiebeplatte und Nadel.
Da ja der Ausgangspunkt einer Einstellung immer der UT Nadelstange ist kann man diese Methode wohl für jede Maschine einsetzen und spart sich den teuren Kloben. Ohne viel Gefummel kann man die Messhilfen wegnehmen und wieder anlegen. Das ermöglicht das durchdrehen der Maschine und das erneute Finden der Einstellmarker.
Helmut
Die Maschine ist jetzt gut eingestellt. Wenn ich jetzt einen Würfel unter die Nadelstange lege, diese auf den Unteren Totpunkt drehe und den Spalt mit der Fühlerblattlehre Austaste, ergeben sich 10.10 mm. Dieses Maß notiere ich. Sollte ich den Verdacht haben die Nadelstange hätte sich verschoben, brauche ich nur nachzumessen. Nehme ich das als ausgangsmaß und lege noch 2,7 mm also den Schlingenhub dazu und setze die Nadelstange darauf. Kann ich bei abgenommener Stichplatte sehen ob sich der Greifer verdreht hat.
Wenn ich ohne Nadelstangenkloben einstellen will ist ja die Stichlatte in meinem Fall auch der Transporteur weg. Ich muss also eine Brücke über den Ausschnitt legen und von dort aus die Maße nehmen In meinem Fall kommt die vorhandene Schiebeplatte unter die Nadelstange. Als ausgangsmaß nehme ich einen 10x10 mm Neodym Magnetwürfel der haftet an Schiebeplatte und Nadel.
Da ja der Ausgangspunkt einer Einstellung immer der UT Nadelstange ist kann man diese Methode wohl für jede Maschine einsetzen und spart sich den teuren Kloben. Ohne viel Gefummel kann man die Messhilfen wegnehmen und wieder anlegen. Das ermöglicht das durchdrehen der Maschine und das erneute Finden der Einstellmarker.
Helmut