Schwingschiffchen Spulen
Verfasst: Montag 22. Juli 2024, 21:57
Hallo Forum!
Ich habe es wieder getan!
Habe mir die im Titel genannten Spulen aus China kommen lassen.
Fast hätte ich nun geschrieben: "Passt wieder nicht!"
Es ist komplizierter!
Mit meiner Naumman Klasse 8 habe ich einige Spulen mitbekommen, die luxuriös erscheinen: Rechts zwei Originale, links eine der heute erhaltenen, die ich aber bereits nachbearbeitet habe.
Die Bohrungen bei den Naumann Spulen messen 2 mm, die bei den chinesischen 1,5 mm.
Die Chinesen bewerben diese alten Ersatzteile als "für Singer".
Daher frage ich mich und das Forum, ob es keinen Standard gab!
Hat da jeder Hersteller im Detail sein eigenes Ding gemacht?
Ich habe aber festgestellt, daß - für mich überraschend - die chinesischen Spulen auch unbearbeitet in meiner Klasse 8, trotz der zu kleinen Bohrung, problemlos aufgespult werden.
Wie gesagt, ist es noch komplexer!
Seit einigen Tagen habe ich noch eine Naumann Klasse 9, die ich nicht nur preiswert, sondern auch in sehr günstiger Entfernung ergattern konnte.
Diese scheint deutlich älter zu sein. Viele Details sind uriger.
Die im Naehmaschinenverzeichnis gelobte Fadenführung beim Spulen fehlt hier, was mich bei solch langen Spulen doch überrascht hat!
Und im Spuler sind ZWEI Antriebsdorne vorhanden.
Also werde ich noch ein Löchlein bohren müssen.
Die ursprüngliche Bohrung von 1,5 auf 2 mm aufzubohren ist suboptimal, die Spule eiert dann im Spuler.
Besser ist es, eine separate Körnung zu setzen und ein Loch von Grund auf zu bohren.
Alles Gute!
Ramses.
Ich habe es wieder getan!
Habe mir die im Titel genannten Spulen aus China kommen lassen.
Fast hätte ich nun geschrieben: "Passt wieder nicht!"
Es ist komplizierter!
Mit meiner Naumman Klasse 8 habe ich einige Spulen mitbekommen, die luxuriös erscheinen: Rechts zwei Originale, links eine der heute erhaltenen, die ich aber bereits nachbearbeitet habe.
Die Bohrungen bei den Naumann Spulen messen 2 mm, die bei den chinesischen 1,5 mm.
Die Chinesen bewerben diese alten Ersatzteile als "für Singer".
Daher frage ich mich und das Forum, ob es keinen Standard gab!
Hat da jeder Hersteller im Detail sein eigenes Ding gemacht?
Ich habe aber festgestellt, daß - für mich überraschend - die chinesischen Spulen auch unbearbeitet in meiner Klasse 8, trotz der zu kleinen Bohrung, problemlos aufgespult werden.
Wie gesagt, ist es noch komplexer!
Seit einigen Tagen habe ich noch eine Naumann Klasse 9, die ich nicht nur preiswert, sondern auch in sehr günstiger Entfernung ergattern konnte.
Diese scheint deutlich älter zu sein. Viele Details sind uriger.
Die im Naehmaschinenverzeichnis gelobte Fadenführung beim Spulen fehlt hier, was mich bei solch langen Spulen doch überrascht hat!
Und im Spuler sind ZWEI Antriebsdorne vorhanden.
Also werde ich noch ein Löchlein bohren müssen.
Die ursprüngliche Bohrung von 1,5 auf 2 mm aufzubohren ist suboptimal, die Spule eiert dann im Spuler.
Besser ist es, eine separate Körnung zu setzen und ein Loch von Grund auf zu bohren.
Alles Gute!
Ramses.