Kleine Frage zur Bremse bei einem Sachsenwerk Anlassermotor
Verfasst: Mittwoch 27. November 2024, 22:33
Hallo Forum,
ich konnte ja eine Naumann Klasse 125 ergattern.
Den Tisch konnte ich aus Platzmangel nicht übernehmen, aber den Motor habe ich dazubekommen.
Es handelt sich um einen Anlassermotor der Firma Sachsenwerk; es ist anzunehmen, daß er nachgerüstet wurde und vorher getreten wurde.
Aber man hat sicher viel damit genäht.
Als ich mir den Motor vor einiger Zeit anschaute, stellte ich fest: Nur Vollgas funktioniert, Bremse arbeitet nicht.
Heute habe ich mir den Motor einmal etwas genauer angeschaut.
Der Anlasser besteht aus einzelnen Widerständen, ähnlich wie in den alten Pfaff Anlassern.
Diese werden aber nur innerhalb eines sehr kleinen Bereichs angesteuert.
Mit anderen Worten, der Anlasser funktioniert sehr gut, allerdings ist die erste Stufe bereits recht schnell.
Wie man die Bremse einstellt, habe ich heute auch gleich festgestellt, die Stange, mit welcher der Anlasser (und die Bremse) betätigt werden, weist eine Klemmung auf, die man nach Lösen verschieben kann.
Leider habe ich davon keine Fotos gemacht, und nun ist der Motor wieder zu.
Die Bremse besteht aus einer Art Metallkeil, der auf eine Scheibe drückt, ähnlich der Riemenscheibe für den Keilriemen.
Ich denke, das ist nicht einmalig und kommt auch bei anderen Modellen so vor.
Meine Frage ist, ob das so trocken arbeiten soll.
Oder ob man da Schmierfett einbringen muss.
Das klingt vielleicht seltsam, Schmiere an eine Bremse.
Das ist aber nicht ungewöhnlich!
Das wohl bekannteste Beispiel ist die Rücktrittbremse bei Fahrrädern.
Ohne Schmierfett ist diese in kürzester Zeit zerstört, funktioniert aber auch zu hart.
Daher meine Frage, da ich keine Schäden verursachen möchte.
Es schaut allerdings auch nicht aus, als wäre da mal Schmiere dran gewesen.
Alles Gute
Ramses
ich konnte ja eine Naumann Klasse 125 ergattern.
Den Tisch konnte ich aus Platzmangel nicht übernehmen, aber den Motor habe ich dazubekommen.
Es handelt sich um einen Anlassermotor der Firma Sachsenwerk; es ist anzunehmen, daß er nachgerüstet wurde und vorher getreten wurde.
Aber man hat sicher viel damit genäht.
Als ich mir den Motor vor einiger Zeit anschaute, stellte ich fest: Nur Vollgas funktioniert, Bremse arbeitet nicht.
Heute habe ich mir den Motor einmal etwas genauer angeschaut.
Der Anlasser besteht aus einzelnen Widerständen, ähnlich wie in den alten Pfaff Anlassern.
Diese werden aber nur innerhalb eines sehr kleinen Bereichs angesteuert.
Mit anderen Worten, der Anlasser funktioniert sehr gut, allerdings ist die erste Stufe bereits recht schnell.
Wie man die Bremse einstellt, habe ich heute auch gleich festgestellt, die Stange, mit welcher der Anlasser (und die Bremse) betätigt werden, weist eine Klemmung auf, die man nach Lösen verschieben kann.
Leider habe ich davon keine Fotos gemacht, und nun ist der Motor wieder zu.
Die Bremse besteht aus einer Art Metallkeil, der auf eine Scheibe drückt, ähnlich der Riemenscheibe für den Keilriemen.
Ich denke, das ist nicht einmalig und kommt auch bei anderen Modellen so vor.
Meine Frage ist, ob das so trocken arbeiten soll.
Oder ob man da Schmierfett einbringen muss.
Das klingt vielleicht seltsam, Schmiere an eine Bremse.
Das ist aber nicht ungewöhnlich!
Das wohl bekannteste Beispiel ist die Rücktrittbremse bei Fahrrädern.
Ohne Schmierfett ist diese in kürzester Zeit zerstört, funktioniert aber auch zu hart.
Daher meine Frage, da ich keine Schäden verursachen möchte.
Es schaut allerdings auch nicht aus, als wäre da mal Schmiere dran gewesen.
Alles Gute
Ramses