Unterfadenspannung Zick-Zack
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Schraubär1
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Unterfadenspannung Zick-Zack
Hallo,
Nach dem die 130er nun wieder schön läuft, rätsele ich noch über die korrekte Unterfadenspannung:
Ober und Unterfaden sind von der gleichen Spule: Baumwolle 50
Die Unterfadenspannung habe ich so eingestellt, dass sich die Kapsel am Faden hält, aber schon bei ganz leichten Jojo Bewegungen sich der Faden abspult.
So stand das bis jetzt in jeder Anleitung und meine Mutter als Hauswirtschafterin bestätigte die Meinung/Vorgehensweise des Internets.
Im Geradstich näht die Maschine mit Oberfadenspannung Stufe 4 tip top, schön feste Naht deren Schlingen genau zwischen den beiden Stoffen liegt.
Im Zick-Zack sieht das Ergebnis bis etwa Zick-Zack Stufe 2 und 2,5 mm Stichlänge auch sehr gut aus.
Mit größerer Stichlänge verschlechtert sich das Ergebnis Langsam, mit größerem Zick-Zack schnell.
Am schlechtesten ist es logischerweise bei 4 mm Zick-Zack und maximaler Stichlänge: Jetzt zieht der Unterfaden dem Oberfaden sehr deutlich durch den Stoff nach unten raus.
Das lässt, neben dem dass es hässlich ist, die Näht erschlaffen.
Etwas verbessern lässt sich das ganze mit maximaler Oberfadenspannung (etwa Stufe 5.6 also quasi 6), aber auch da ist das Ergebnis noch nicht gut.
Dir Anleitung sagt, dass man die Unterfadenspannung nur im äußersten Fall verändern soll, also nicht ständig beim wechseln von Gerad- uns Zick-Zack-Stich was so oder so absolut unpraktisch wäre.
Sollte ich sie eher so einstellen dass bei geringerer Oberfadenspannung eine gute Naht erzielt wird auch wenn die dann nicht so fest ist und die Unterkapsel am Faden herunterfällt?
Oder habt ihr da einen anderen, besseren Tipp?
Das Problem existierte auch schon vor dem völligen der Zerlegen der Maschine in exakt gleicher Weise.
Vielen Dank für eure Hilfe!
Nach dem die 130er nun wieder schön läuft, rätsele ich noch über die korrekte Unterfadenspannung:
Ober und Unterfaden sind von der gleichen Spule: Baumwolle 50
Die Unterfadenspannung habe ich so eingestellt, dass sich die Kapsel am Faden hält, aber schon bei ganz leichten Jojo Bewegungen sich der Faden abspult.
So stand das bis jetzt in jeder Anleitung und meine Mutter als Hauswirtschafterin bestätigte die Meinung/Vorgehensweise des Internets.
Im Geradstich näht die Maschine mit Oberfadenspannung Stufe 4 tip top, schön feste Naht deren Schlingen genau zwischen den beiden Stoffen liegt.
Im Zick-Zack sieht das Ergebnis bis etwa Zick-Zack Stufe 2 und 2,5 mm Stichlänge auch sehr gut aus.
Mit größerer Stichlänge verschlechtert sich das Ergebnis Langsam, mit größerem Zick-Zack schnell.
Am schlechtesten ist es logischerweise bei 4 mm Zick-Zack und maximaler Stichlänge: Jetzt zieht der Unterfaden dem Oberfaden sehr deutlich durch den Stoff nach unten raus.
Das lässt, neben dem dass es hässlich ist, die Näht erschlaffen.
Etwas verbessern lässt sich das ganze mit maximaler Oberfadenspannung (etwa Stufe 5.6 also quasi 6), aber auch da ist das Ergebnis noch nicht gut.
Dir Anleitung sagt, dass man die Unterfadenspannung nur im äußersten Fall verändern soll, also nicht ständig beim wechseln von Gerad- uns Zick-Zack-Stich was so oder so absolut unpraktisch wäre.
Sollte ich sie eher so einstellen dass bei geringerer Oberfadenspannung eine gute Naht erzielt wird auch wenn die dann nicht so fest ist und die Unterkapsel am Faden herunterfällt?
Oder habt ihr da einen anderen, besseren Tipp?
Das Problem existierte auch schon vor dem völligen der Zerlegen der Maschine in exakt gleicher Weise.
Vielen Dank für eure Hilfe!
Re: Unterfadenspannung Zick-Zack
wie du schon sagst, unten ansich Pfoten wech.
Ich halte es soagr eher so (bin halt Banause), dass ich unten Nix mache, egwal, welcher Faden. (ausser es klemmt/rollt ab). Nur oben etwas leichter als unten
Ich halte es soagr eher so (bin halt Banause), dass ich unten Nix mache, egwal, welcher Faden. (ausser es klemmt/rollt ab). Nur oben etwas leichter als unten
Singer: IF, 15 home (-22,K26,-30), 15 industrial (15xx,15-31,15-39,15H526 zwei Stk), 18-2, VS (VS3, VS3-28 Zwischenmod., 28, 39,128, 127),
29(K1, K51, K56), 31K36, 32K3, 32H510 drei Typen),34Kx,34K2, 45K65, 46K49,48K, 66,78-3, 96(K41,D41), 103,201,216
29(K1, K51, K56), 31K36, 32K3, 32H510 drei Typen),34Kx,34K2, 45K65, 46K49,48K, 66,78-3, 96(K41,D41), 103,201,216
- GerdK
- Moderator

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Re: Unterfadenspannung Zick-Zack
Hallo,
also ich stelle die Fadenspannung immer im ZickZack-Stich ein. Und zwar so, dass weder Ober- noch Unterfaden in die jeweils andere Ebene gezogen werden.
Üblicherweise ist die Einstellung dann auch beim Geradstich OK.
Ob das der Stand der NäMa-Wissenschaft ist, weiß ich nicht. Aber es funktioniert.
Viele Grüße, Gerd
also ich stelle die Fadenspannung immer im ZickZack-Stich ein. Und zwar so, dass weder Ober- noch Unterfaden in die jeweils andere Ebene gezogen werden.
Üblicherweise ist die Einstellung dann auch beim Geradstich OK.
Ob das der Stand der NäMa-Wissenschaft ist, weiß ich nicht. Aber es funktioniert.
Viele Grüße, Gerd
Re: Unterfadenspannung Zick-Zack
Bei allen Steppstichmaschinen wird als erstes die Unterfadenspannnung eingestellt. Die Kapsel soll aber nicht von allein "hinunterfallen"
sondern
Du sollst die richtig eingefädelte Kapsel mit einer vollen, sauber und schlaufenfrei aufgewicklelten eingelegten Spule am Faden hochheben können und wenn Du dann am Faden zupfst (mit der Hand ruckartig auf und ab wackelst) soll die Spulenkapsel mit jedem Ruck ein kleines Stückchen nach unten rutschen.
Dann macht man noch die Kontrolle und zieht etwas (1m oder mehr) Faden heraus und fühlt ob das schön gleichmässig funktioniert.
Dann kommt die Kapsel in den Greifer und man holt den Faden nach oben und probiert nochmals 2m Faden herausziehen und fühlt ob das auch schön gleichmässig ist.
Und dann stellt man mit der Nadel und dem Stoff welchen man verwenden möchte die Oberfadenspannung passend ein.
Voraussetzungen:
Der Greifer, die Spulenkapsel und die Spule müssen absolut sauber sein!
Unter der Spannungsfeder darf sich kein Schmutz befinden.
Falls in der Spulenkapsel eine Spulenbremsfeder ist darf auch darunter kein Schmutz sein.
Die Spule muss glatt und unbeschädigt sein. Nicht verbogen sein und keine Kerben/Kratzer am Rand haben.
Die Spule muss einwandfrei,gleichmässig, vollständig und fest aufgewickelt sein.
Die Bremsfeder darf nicht verbogen sein.
Es muss sich um die richtige/passende Spule handeln! Es gibt Spulen die sich um wenige 1/10mm in den Dimensionen unterscheiden und dadurch nicht funktionieren.
Ein konkretes Beispiel: Bei Haushaltsmaschinen scheinen die Brother Spulen perfekt in eine Pfaff Spulenkapsel zu passen und sind auch optisch nicht zu unterscheiden. Solange Du die Spule in der Hand hältst und probierst ist scheinbar alles perfekt. Sobald man aber die Spulenkaspsel in den Greifer einsetzt geht die Spule, weil sie um ~1/10mm breiter ist sehr unregelmässig zu schwer. Wenn man Pech hat fühlt sich das beim ersten am Faden ziehen noch perfekt an ... aber bei der Naht verändert sich dann die Spannung immer wieder. (Ist mir selbst schon passiert weil ich nicht aufgepasst habe welche Spule das jetzt ist).
Der Oberfaden muss ebenfalls richtig eingefädelt sein.
Wenn der Faden vom Garnständer nach oben abgezogen wird muss das genau senkrecht nach oben passieren.
Falls eine Spule verwendet wird muss die Schrift ohne Kopfstand lesbar sein.
Die Spannungen müssen auch zwischen den Spannungsscheiben sauber sein.
Die Spannunsgscheiben dürfen nicht verbogen oder zerkratzt sein.
Die Fadenanzugsfeder muss richtig eingestellt sein und darf nicht vom Faden eingeschnitten sein.
Eine gute (neue) richtige Nadel muss korrekt (ganz nach oben und richtige Richtung) eingesetzt sein.
Zum Ausprobieren immer einen normalen Webstoff (Hemd, Hose, Bettzeug) zweilagig verwenden.
Verbogene/kaputte Nadeln immer gleich wegwerfen.
Herzliche Grüsse vom Sputnik
Du sollst die richtig eingefädelte Kapsel mit einer vollen, sauber und schlaufenfrei aufgewicklelten eingelegten Spule am Faden hochheben können und wenn Du dann am Faden zupfst (mit der Hand ruckartig auf und ab wackelst) soll die Spulenkapsel mit jedem Ruck ein kleines Stückchen nach unten rutschen.
Dann macht man noch die Kontrolle und zieht etwas (1m oder mehr) Faden heraus und fühlt ob das schön gleichmässig funktioniert.
Dann kommt die Kapsel in den Greifer und man holt den Faden nach oben und probiert nochmals 2m Faden herausziehen und fühlt ob das auch schön gleichmässig ist.
Und dann stellt man mit der Nadel und dem Stoff welchen man verwenden möchte die Oberfadenspannung passend ein.
Voraussetzungen:
Der Greifer, die Spulenkapsel und die Spule müssen absolut sauber sein!
Unter der Spannungsfeder darf sich kein Schmutz befinden.
Falls in der Spulenkapsel eine Spulenbremsfeder ist darf auch darunter kein Schmutz sein.
Die Spule muss glatt und unbeschädigt sein. Nicht verbogen sein und keine Kerben/Kratzer am Rand haben.
Die Spule muss einwandfrei,gleichmässig, vollständig und fest aufgewickelt sein.
Die Bremsfeder darf nicht verbogen sein.
Es muss sich um die richtige/passende Spule handeln! Es gibt Spulen die sich um wenige 1/10mm in den Dimensionen unterscheiden und dadurch nicht funktionieren.
Ein konkretes Beispiel: Bei Haushaltsmaschinen scheinen die Brother Spulen perfekt in eine Pfaff Spulenkapsel zu passen und sind auch optisch nicht zu unterscheiden. Solange Du die Spule in der Hand hältst und probierst ist scheinbar alles perfekt. Sobald man aber die Spulenkaspsel in den Greifer einsetzt geht die Spule, weil sie um ~1/10mm breiter ist sehr unregelmässig zu schwer. Wenn man Pech hat fühlt sich das beim ersten am Faden ziehen noch perfekt an ... aber bei der Naht verändert sich dann die Spannung immer wieder. (Ist mir selbst schon passiert weil ich nicht aufgepasst habe welche Spule das jetzt ist).
Der Oberfaden muss ebenfalls richtig eingefädelt sein.
Wenn der Faden vom Garnständer nach oben abgezogen wird muss das genau senkrecht nach oben passieren.
Falls eine Spule verwendet wird muss die Schrift ohne Kopfstand lesbar sein.
Die Spannungen müssen auch zwischen den Spannungsscheiben sauber sein.
Die Spannunsgscheiben dürfen nicht verbogen oder zerkratzt sein.
Die Fadenanzugsfeder muss richtig eingestellt sein und darf nicht vom Faden eingeschnitten sein.
Eine gute (neue) richtige Nadel muss korrekt (ganz nach oben und richtige Richtung) eingesetzt sein.
Zum Ausprobieren immer einen normalen Webstoff (Hemd, Hose, Bettzeug) zweilagig verwenden.
Verbogene/kaputte Nadeln immer gleich wegwerfen.
Herzliche Grüsse vom Sputnik
Und sehen wir uns nicht in dieser Welt
dann sehen wir uns in Bielefeld! (Udo Lindenberg)
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- GerdK
- Moderator

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- Wohnort: 51427 Bergisch Gladbach
Re: Unterfadenspannung Zick-Zack
Hallo Sputnik,sputnik hat geschrieben: ↑Montag 19. Januar 2026, 22:56 Bei allen Steppstichmaschinen wird als erstes die Unterfadenspannnung eingestellt. Die Kapsel soll aber nicht von allein "hinunterfallen"sondern
Du sollst die richtig eingefädelte Kapsel mit einer vollen, sauber und schlaufenfrei aufgewicklelten eingelegten Spule am Faden hochheben können und wenn Du dann am Faden zupfst (mit der Hand ruckartig auf und ab wackelst) soll die Spulenkapsel mit jedem Ruck ein kleines Stückchen nach unten rutschen.
ja, so habe ich das auch (hier) gelernt. Problem: Bei vielen neuen und einigen älteren Maschinen (z.B. Singers "Apollo-Greifer") liegt die Unterfadenspule waagerecht in der Spulenaufnahme. Da funktioniert diese Methode leider nicht.
Viele Grüße, Gerd
Re: Unterfadenspannung Zick-Zack
Ich würde dann einfach versuchen was die minimale Spannung ist mit welcher die Maschine noch gut näht. Grundsätzlich versucht man ja immer mit möglichst geringen Spannungen auszukommen, weil damit der Faden weniger belastet wird. Je nach Material macht man sie dann beim nähen auch manchmal fester damit sich die Naht nicht aufziehen lässt.
Ich würde versuchen einen meiner üblichen zweilagigen Probefetzen aus dünnem Bettwäschestoff hernehmen und darauf probieren wie locker ich die Spannung machen kann ohne das dabei die Naht noch einwandfrei ist und schön aussieht. Ein paar lange Nähte mit grosser und kleiner Stichlänge und ein paar mit Zick-Zack-Stich, jeweils auch langsam und mit vollem Tempo. Damit wäre dann schon einmal eine Grundeinstellung definiert. Ich verwende dafür Reste von meinen Kunden, damit habe ich Streifen mit über 1,5m länge damit ich auch genügend lang mit voller Geschwindigkeit nähen kann. Sobald die Naht dann zu locker wird oder sich erste Schlaufen zeigen drehe ich wieder um eine Spur fester und teste nochmal gut 50m nähen.
Je nachdem was dann aktuell gerade näht muss man sie ohnehin wieder verstellen. Eventuell kann man sich dann ja auch eine kleine Federwaage zulegen um die ermittelte "Idealspannung" leichter wieder zu reproduzieren. Von Dürrkop gabs früher bei den Schulungen manchmal kleine Federwaagen mit einer Krokodilklemme montiert als Geschenk. Ich hab die allerdings praktisch fast nie benutzt. Die Idee dabei war dass man bei einer Maschine die man komplett zerlegt und wieder zusammenbaut einen geeigneten Anfangswert für die Spannungen hat, den man dann aber ohnehin wieder auf die Bedürfnisse der Kunden ändern muss.
Da man ja bei Haushaltsmaschinen die Spannungen öfters verstellen muss, könnte auch eine kleine Markierung (z.B. ein Punkt mit Permanentmarker) hilfreich sein um schneller wieder die "Grundeinstellung" zu finden. Dann sehe ich gleich wieviel ich fester gedreht habe und drehe wenn ich fertig bin wieder zurück auf den Punkt.
Herzliche Grüsse vom Sputnik
Ich würde versuchen einen meiner üblichen zweilagigen Probefetzen aus dünnem Bettwäschestoff hernehmen und darauf probieren wie locker ich die Spannung machen kann ohne das dabei die Naht noch einwandfrei ist und schön aussieht. Ein paar lange Nähte mit grosser und kleiner Stichlänge und ein paar mit Zick-Zack-Stich, jeweils auch langsam und mit vollem Tempo. Damit wäre dann schon einmal eine Grundeinstellung definiert. Ich verwende dafür Reste von meinen Kunden, damit habe ich Streifen mit über 1,5m länge damit ich auch genügend lang mit voller Geschwindigkeit nähen kann. Sobald die Naht dann zu locker wird oder sich erste Schlaufen zeigen drehe ich wieder um eine Spur fester und teste nochmal gut 50m nähen.
Je nachdem was dann aktuell gerade näht muss man sie ohnehin wieder verstellen. Eventuell kann man sich dann ja auch eine kleine Federwaage zulegen um die ermittelte "Idealspannung" leichter wieder zu reproduzieren. Von Dürrkop gabs früher bei den Schulungen manchmal kleine Federwaagen mit einer Krokodilklemme montiert als Geschenk. Ich hab die allerdings praktisch fast nie benutzt. Die Idee dabei war dass man bei einer Maschine die man komplett zerlegt und wieder zusammenbaut einen geeigneten Anfangswert für die Spannungen hat, den man dann aber ohnehin wieder auf die Bedürfnisse der Kunden ändern muss.
Da man ja bei Haushaltsmaschinen die Spannungen öfters verstellen muss, könnte auch eine kleine Markierung (z.B. ein Punkt mit Permanentmarker) hilfreich sein um schneller wieder die "Grundeinstellung" zu finden. Dann sehe ich gleich wieviel ich fester gedreht habe und drehe wenn ich fertig bin wieder zurück auf den Punkt.
Herzliche Grüsse vom Sputnik
Und sehen wir uns nicht in dieser Welt
dann sehen wir uns in Bielefeld! (Udo Lindenberg)
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Re: Unterfadenspannung Zick-Zack
Auf Dauer gesehen, kristilasiert sich doch heraus, welch Fäden vernäht werden....
Da hab ich dann jeweils eine Spule mit Kapsel für "den" Unterfaden bereit.
Die jeweilige Oberspannung ist dann ja nich so schwer......
Da hab ich dann jeweils eine Spule mit Kapsel für "den" Unterfaden bereit.
Die jeweilige Oberspannung ist dann ja nich so schwer......
MfG Eicher
Pfaff130, Pfaff 230 Automatik, Pfaff 330, Pfaff 332 Automatik, Pfaff 31, Pfaff 1522.
Pfaff130, Pfaff 230 Automatik, Pfaff 330, Pfaff 332 Automatik, Pfaff 31, Pfaff 1522.
