Bernina 517 - was ist dann denn für ein Schei....
Verfasst: Donnerstag 16. April 2026, 14:16
Gestern beim Werkstatttreffen wurde ich vom leiter direkt abgefangen - eine ältere Dame hatte Probleme mit dem Industrieschnellnäher, der Ende Januar auf dringenden Wunsch unserer Nähtutorin bei uns eingezogen ist.
Besagte Dame ist offensichtlich eine bekannte von ihr und die maschine war eine Empfehlung ihr - allerdings ist die Tutorin für die nächsten Wochen nicht greifbar.
Also wurde ich gebeten, die dame zu unterstützen.
Sie wollte die Unterfadenspule wechseln bzw. it eigenem Garn bespulen..
Leider war sie nicht in der Lage die Spule z entnehmen, die hatte sich vollständig verheddert, verkantet und verklemmt.
Lt. ihrer Aussage hatte sie ca. 19 Jare mit Industrieschnellnähern gearbeitet, Singer und Juki, und die Spulen wären immer problemlos seitlich zu bestücken gewesen.
Nicht bei der hier angeschleppten bernina!
Wie heißt es doch so schön?
Von hinten durch die Brust ins Auge...
Wer diese Maschine konstruiert hat, hatte sicherlich nicht nur einen Hirnfurz durchlebt. Sollte bei Gelegenheit mal Iggy Pop lesen..
Ich habe die Konstruktion nicht verstanden, weil si nicht einsehbar ist.
Für mich zudm auch nict ertastbar, weil immer irgendwas im ege ist.
Eine BDA hatte ich adhoc keine gefunden, nur Hinweise auf andere maschinen von Singer oder Adler, die ähnlich seien, oder auch die bernina 217.
Aber sämtliche Links führten ins Leere...
Kennt jemand diese Maschine und hat dafür eine BDA?
Um die Spule zu entfernen, habe ich auch den Oberfaden komplett entfernt.
Wie wird dieser eingefädelt?
Wie funzt die fadenspannung beim Bobbin?
Wie wird dieses eingesetzt? Wo muss die nadel stehen?
Ich konnte die Spule so ensetzen, dass eine Spannung fühlbar wird.
Das war aber auch schon alles, dann verließen sie ihn....
Besagte Dame ist offensichtlich eine bekannte von ihr und die maschine war eine Empfehlung ihr - allerdings ist die Tutorin für die nächsten Wochen nicht greifbar.
Also wurde ich gebeten, die dame zu unterstützen.
Sie wollte die Unterfadenspule wechseln bzw. it eigenem Garn bespulen..
Leider war sie nicht in der Lage die Spule z entnehmen, die hatte sich vollständig verheddert, verkantet und verklemmt.
Lt. ihrer Aussage hatte sie ca. 19 Jare mit Industrieschnellnähern gearbeitet, Singer und Juki, und die Spulen wären immer problemlos seitlich zu bestücken gewesen.
Nicht bei der hier angeschleppten bernina!
Wie heißt es doch so schön?
Von hinten durch die Brust ins Auge...
Wer diese Maschine konstruiert hat, hatte sicherlich nicht nur einen Hirnfurz durchlebt. Sollte bei Gelegenheit mal Iggy Pop lesen..
Ich habe die Konstruktion nicht verstanden, weil si nicht einsehbar ist.
Für mich zudm auch nict ertastbar, weil immer irgendwas im ege ist.
Eine BDA hatte ich adhoc keine gefunden, nur Hinweise auf andere maschinen von Singer oder Adler, die ähnlich seien, oder auch die bernina 217.
Aber sämtliche Links führten ins Leere...
Kennt jemand diese Maschine und hat dafür eine BDA?
Um die Spule zu entfernen, habe ich auch den Oberfaden komplett entfernt.
Wie wird dieser eingefädelt?
Wie funzt die fadenspannung beim Bobbin?
Wie wird dieses eingesetzt? Wo muss die nadel stehen?
Ich konnte die Spule so ensetzen, dass eine Spannung fühlbar wird.
Das war aber auch schon alles, dann verließen sie ihn....