PFAFF 193-4 C/D LM – Der Schwergewicht für die Schuhfabrikation
Verfasst: Freitag 2. Oktober 2026, 20:58
Mir ist eine Säulenmaschine PFAFF 193-4 C/D LM über den Weg gelaufen!
Keine Standard-Säule für feine Schäfte, sondern das absolute Schwergewicht für die Schuhfabrikation.
Ausgestattet ist das gute Stück mit einer Rutschkupplung, Ledertransporteur und einem ausschwenkbaren Rollfuß. In der Ausführung C/D ist sie für schwere Nadeln von NM 130 bis NM 200 (System 134) und dicke Leinengarne bis 18/3-fach ausgelegt.
Gebaut wurde sie für Grobstichnähte aus starkem Rindleder - namentlich zum Aufnähen von Kröpfen (Vorschuhen oder Vorderblättern) an Marsch- und Reitstiefeln aus starkem Rindleder, ferner zum Aufnähen von Hinterriemen an Militärschnürschuhen, Arbeiter- und Sportschnürschuhen, sowie zum Herstellen der Derby-Seitennähte an Militär- und Arbeiterschnürschuhen u. a. m.
Maschine trägt sogar noch die originale Plakette des Fachhändlers Magnus Malin aus Feldkirch (Vorarlberg/Österreich), über den sie damals ausgeliefert wurde. Laut handschriftlicher Notiz auf dem alten Prospekt lag der damalige Anschaffungspreis für das Oberteil bei 1260,- DM was für die damalige Zeit eine richtig stramme Investition war.
Jetzt ist nun die Wartung angesagt...
Keine Standard-Säule für feine Schäfte, sondern das absolute Schwergewicht für die Schuhfabrikation.
Ausgestattet ist das gute Stück mit einer Rutschkupplung, Ledertransporteur und einem ausschwenkbaren Rollfuß. In der Ausführung C/D ist sie für schwere Nadeln von NM 130 bis NM 200 (System 134) und dicke Leinengarne bis 18/3-fach ausgelegt.
Gebaut wurde sie für Grobstichnähte aus starkem Rindleder - namentlich zum Aufnähen von Kröpfen (Vorschuhen oder Vorderblättern) an Marsch- und Reitstiefeln aus starkem Rindleder, ferner zum Aufnähen von Hinterriemen an Militärschnürschuhen, Arbeiter- und Sportschnürschuhen, sowie zum Herstellen der Derby-Seitennähte an Militär- und Arbeiterschnürschuhen u. a. m.
Maschine trägt sogar noch die originale Plakette des Fachhändlers Magnus Malin aus Feldkirch (Vorarlberg/Österreich), über den sie damals ausgeliefert wurde. Laut handschriftlicher Notiz auf dem alten Prospekt lag der damalige Anschaffungspreis für das Oberteil bei 1260,- DM was für die damalige Zeit eine richtig stramme Investition war.
Jetzt ist nun die Wartung angesagt...