Für uns gibt es eine ganz einfache Erkenntnis: Wenn ich mir selbst Respekt und Selbstachtung erweise, dann werde ich mich entsprechend gut kleiden. Und welch Wunder, auf einmal erweist mir auch meine Umwelt einen gewissen Respekt und damit verbunden Höflichkeit.
Wenn ich aber in Jogginghosen auf's Amt schlappe, darf ich mich nicht wundern, das ich gleich geduzt werde = mangelnder Respekt.
Diese Casual-Mode, auf deutsch "gewöhnlich", auf Latein vulgaris und umgangssprachlich vulgär/ billig, daran ändert auch kein Markenlabel von Boss, Lagerfeld oder Adidas etwas, ist heute so alltäglich oder normal, das es einen graust.
Früher sagte man: Kleider machen Leute und meinte Schöne Bekleidung = vornehme Persönlichkeiten
Heute gilt das auch, Kleider machen Leute, und wieviel Respekt und Achtung hat man vor Konzernchefs ohne Krawatte, Politiker(I)nen, die wie Pellwürste kurz vor dem Platzen im Twinset rumlaufen, Amtsträgern und Bürgermeistern mit Sportshorts und Shirts im Büro uvm.
Es geht nicht nur um die Verpackung, aber wer so wenig Selbstachtung beweist, wie soll er dann vor anderen Achtung und Anstand haben?
Und diese Humanoiden brauche weder teure noch günstige Maßanfertigungen, das wären Perlen vor die Säue geworfen.

Gruß Pauli
Ich stelle gerade fest, das man mit dem Jagen und Sammeln von Nähmaschinen kürzer treten sollte, wenn man zwar weiss, daß man bestimmte Maschinen hat, aber sie in Haus und Hof nicht mehr findet.

verflixt wo ist die Lilliput jetzt wieder?