Nähgarnschränke kennt wohl jeder und sicherlich hätte auch fast jeder gern einen, nur meist sind sie sehr teuer und / oder zu weit weg. Ich habe immer nach eine hohen schmalen MEZ / Gütermann Schrank gesucht aber irgendwie sind mir die Dinger immer zu teuer nur fürs Hobby.
Ich hatte nun gerade eben Glück und ein Kumpel hat mir vom Ausräumen seines ehem. Elternhauses einen alten FGA Garnschrank vorbei gebracht - für lau!!
Nicht ganz was ich gesucht hatte und es muss ein bisschen was dran gemacht werden (1 Griff fehlt usw.) aber einem geschenkten Gaul... usw.
Maße ca.: 61 x 44 x 31 - also auch nicht wirklich klein....
Ein paar schnelle Bülder:
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Zuletzt geändert von adler104 am Donnerstag 29. September 2022, 19:34, insgesamt 1-mal geändert.
adler104 hat geschrieben: ↑Donnerstag 29. September 2022, 19:32
Würde auch gern andere Nähgarnschränke sehen - evtl hat der Eine oder die Andere ja etwas zum zeigen.
...ja, tatsächlich schönes Thema. Dabei wäre es für mich nicht einmal unbedingt die Frage nach Schränken, sondern: Wie handhaben das andere Näher -innen...???
Ich habe dabei das Hauptproblem, dass Garnrollen eben nicht alle gleich groß sind, wenn sie nicht einigermaßen in ein Fach passen, fliegen sie doch wieder durcheinander und was von der Größe in ein Fach passen würde, gehört von der Anwendung nicht zusammen...Letztlich sind dann noch 5 Sorten Unterfadenspulen (bei mir) , von denen ich gerne recht viele habe um nicht auf den Grünen noch einen Roten spulen zu müssen aber wenn ich nicht den Überblick habe, ob da noch Rot gespult ist, nützen die vielen Röllchen nichts....
Das war mein Abriss zum Thema.
Ich hoffe auf Ideen, vielleicht für mich umsetzbar.
Für was steht FGA?
Ist der Schrank bzw. das Schubladenwerk innen ähnlich eines Setzkastens aus einer ehemaligen Druckerei?
Gibt es unterschiedliche Schränke für unterschiedliche Zwecke? Will meinen, ich kenne nur die aus den Stoff- und Kurzwarengeschäften, hochkannt und optisch ist jedes Garn sichtbar, dass es zu kaufen gibt.
Meinen Nähgarnkasten von Amann habe ich auch geschenkt bekommen. Eine Freundin hatte den mal im Sperrmüll! gefunden.
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Einen weiteren kleinen Schrank - ebenfalls ein Geschenk - habe ich zweckentfremdet, denn ursprünglich war der für homöopathische Medikamente verwendet worden. Bei mir ist außer Nähgarn noch alles mögliche an Nähzubehör drin (könnte mal wieder aufgeräumt werden )
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Knopp hat geschrieben: ↑Donnerstag 29. September 2022, 21:07
Na Du machst mich neugierig - Nähgarnschränke
Für was steht FGA?
Ist der Schrank bzw. das Schubladenwerk innen ähnlich eines Setzkastens aus einer ehemaligen Druckerei?
Gibt es unterschiedliche Schränke für unterschiedliche Zwecke? Will meinen, ich kenne nur die aus den Stoff- und Kurzwarengeschäften, hochkannt und optisch ist jedes Garn sichtbar, dass es zu kaufen gibt.
Viel Spaß damit!
FGA wird der Hersteller sein. Kannte ich bis dato auch nicht. Vermutlich eine Abkürzung von Name, Vorname und Firmensitz (Beispiel: Friedrich Grupe, Ansbach - oder so)
Ja, ich denke die Setzschränke aus Druckereien werden ähnlich sein.
Ich denke die haben sich über die Jahrzehnte immer mal verändert. Die die Berit hat sind wohl die, die am bekanntesten sind.
Da stelle ich unseren auch mal dazu. War damals in schlechtem Zustand, dafür erschwinglich, ein Glas kaputt und ich musste für die modernen, größeren Garnrollen innen manches umbauen, aber alles passt rein. Den gebe ich nicht mehr her ;-)
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nach ewiger Suche nach einem bezahlbaren / nicht verfaulten / in der Werkstatt versauten oder am anderen Ende der Welt angebotenen Nähgarnschrank,
lief mir einer aus der Nähe und mit vernünftigen Preis zu:
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nach ein wenig Aufarbeitung kam das heraus:
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Habe dabei zum erstem mal den Glaschneider kennen gelernt -> Glas eines alten Bilderrahmen mußte herhalten.
besseres gibt's nicht zur Aubewahrung des div. Näh(maschinen)zeug
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@ Guertel & Museumsfritze: Schöne Schränke habt ihr da!!!!
Meine Freitag Nachmittag Restauration:
Linke Seitenwand wieder gerichtet, Rückwand gerichtet und neu vernagelt. Farbflecken weitestgehend entfernt (ein bisschen durfte aber bleiben), die aufgeklebten Pappschilder haben natürlich Spuren hinterlassen (waren z.T. mehrlagig mit "UHU" aufgeklebt), Bierbeize ab, Leinölfirnis Halböl drauf - steht der Kiste ganz gut, finde ich.
Mal sehen ob ich noch ne Lage Leinölfirnis drauf gebe aber sieht so auch schon ganz gut aus. Mal sehen wie es morgen nach etwas mehr Trocknung aussieht. Das Halböl hat das alte Buchenholz schön angefeuert, finde ich.
Eigentlich fehlt mir der Platz für das Teil aber irgendwie werde ich es nutzen.
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