Ich werde mal versuchen die kommenden schritte hier zu dokumentieren!
Angefangen hat es mit einem zufällig gefundenem 4 Monate altem Keinanzeigeninserat. Nachdem ich die viel zu kleinen und dunklen Bilder vergrößert hatte, konnte ich es kaum glauben was da angeboten wurde, denn ich hätte nie gedacht, dass ich doch mal die Chance bekomme, eine zu kaufen. Die Wahrscheinlichkeit das die Maschine allerdings noch da ist, war aber natürlich nicht sehr groß. Die erlösende Antwort lies dann auch nochmal 1 Tag auf sich warten. Auch die weitere Kommunikation verlief etwas schleppend (eher so, wie ich es von Behörden gewohnt bin

). Nach Terminvereinbarung bin ich also heute knapp 200 Km zu der Verkäuferin gefahren. Vor Ort Erzählte mir die ältere Dame das Sie diese Nähmaschine vor etwa 40 Jahren in einem Holländische Antiquitätengeschäft gekaut habe und nur zur Zierde im Wohnzimmer stand, bis sie vor etwa 20 Jahren auf dem Dachboden verschwand.
Glücklicher weißer ist nicht nur die Schublade unter dem Tisch vorhanden, nein, es ist auch etwas Zubehör wie Fuße dabei.
Ich habe natürlich auch ein paar Fragen, gerade an die hier, die sich mit diesem Modell auskennen. Die Schublade hat leider keinen Beschlag mehr, da wäre es hilfreich, wenn da jemand mit einem Bild aushelfen könnte?
Es ist doch schon faszinierend wie relativ wenig es braucht, um eine Maschinelle Naht herzustellen, zumindest im Vergleich zu einer modernen Maschine.
4 x Phoenix Universa 29, Phoenix 50, Phoenix 283 + 283F, Phoenix 288 Dupomatic, Singer 99, Afrana RM, Bijou des Familles, Anker RZ, Ernst Rabinger, Gritzner Extra (Handkurbel), Phoenix A (mein Schatz

)