die Optima-Reihe besitzt afair keine derartigen Minielkos, da diese keine Stellmotoren besitzen;
da dürfte eine Fehlersuche doch recht einfach sein =
-die bzw. beide Feinsicherung/en zuvor auf Durchgang prüfen-
Netzkabel an der Maschine einstecken, Einschalter auf "Ein", dann -am Eurostecker des Netzkabels- beide Prüfspitzen an die Stifte klemmen und am Multimeter den Widerstandsbereich bis ca. 100 Ohm wählen = nun sollte bei intaktem Trafo
und !!! -den in beiden Wegen jeweils in Reihe sitzenden- intakten Spulen ein Wert zwischen 25 und 30 Ohm -evtl. auch leicht drunter oder drüber- angezeigt werden;
ist das nicht der Fall, so ist entweder die Eingangswicklung des Trafos defekt (eher unwahrscheinlich) oder eine der beiden Spulen (oder beide = eher unwahrscheinlich) durchgeschmurgelt;
diese beiden Spulen dienen lediglich dazu, den Einschaltstrom zu begrenzen und somit evtl. auftretende Spannungsspitzen, die auf der Sekundärseite eine Elektronik schädigen könnten, zu vermeiden... Lötbrücken tätens aber auch und ich hatte damit noch nie Schäden...
bei den Husqvarnas sind diese Spulen grau bis schwarz und sehen ähnlich wie Widerstände aus, bei anderen Schaltungen haben sie auch -wie kleine Widerstände- codierte Farbringe... das wird gern verwechselt...
m. E. sind diese Spulen eine reine Vorsichtsmassnahme seitens des Herstellers, die ihn kein 10 Cent kostet;
