WD-40 Specialist Hochleistungs-Mehrzweckfett 150g Tube – Kalziumsulfonat-Fett für Lager, Zahnräder, Wellen & Gelenke, extrem druck- & wasserbeständig, einsetzbar von -30 °C bis +140 °C, braun
Macht das Sinn für die Anwendung an den Kunststoffzahnrädern, ob als klassisches Fett aus der Tube, oder als Sprühfett?
Oder gibts ein anderes Produkt, was ihr empfehlen könntet für den Zweck?
Gibts davon auch was in kleinem Gebinde?
Oder taugt Vaseline alternativ dafür?
Danke für Eure Rückmeldungen!
Fett für Kunststoffzahnräder
Fett für Kunststoffzahnräder
Phoenix,
weder aus der Asche noch aus Arizona,
sondern Nähmaschinenfabrik Baer und Rempel, Bielefeld 1865 - 1968
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- Achim (js_hsm)
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Re: Fett für Kunststoffzahnräder
Silikonfett aus dem Modellbaubereich für Kunststoffe
Gruß, Achim
Der Maschinen(um)bauer
Adler 30,48,67,68,69 Pfaff 142,145,335,1222, Typical GC20606-18, Sailrite 9" Clone und..
https://youtube.com/@Special_Solutions
BLDC-Servos https://www.naehmaschinentechnik-forum. ... 33#p119733
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bianchifan
- Anlasserzerleger

- Beiträge: 282
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Re: Fett für Kunststoffzahnräder
Zu pastös.., IMHO nur ein zeitlich begrenzter Notbehelf, sofern nichts andres zur Hand...
Völlig fehl am Platz, das ist für heiß laufendes Stahl Gedöns
Ich empfehle Lithium Fett oder niedrigviskoses fett mit PTFE ZUsätzen.
Bei meinen W6 Stickaggregaten wurde Lithiumfett verwendet (Rebpartner Messing-Plastik), bei der Husqvarna Sapphire, die sich z.Z in der nahe gelegenen offenen Werkstatt befindet, ein klares recht öliges Fett - Reibpartner Plastik-Plastik. Bei den Oki Laserdruckern, die ich versucht hatte zu reparieren war ein PTFE Trockenschmierstoff vorgeschrieben, sowohl bei Plastil-Plastik als auch bei Plastik-metall.
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Re: Fett für Kunststoffzahnräder
Nach meiner Erfahrung ist bei Kunststoff/Kunstoffpaarung Silikonfett mit Abstand das Beste.
Vaseline ist sehr gut für viele Büro-/Audiogeräte und wird dort auch häufig vom Hersteller vorgeschrieben. Muss dort aber auch regelmässig gereinigt und erneuert werden, was bei professionellen Geräten ohnehin selbstverständlich ist.
Lithiumfett hatte ich immer von ZSK & Tajima immer in grossen Gebinden und ist für Metall/Metall sehr gut, muss aber auch regelmässig (mindestens 1x jährlich) gereinigt und gewartet werden. Ansonsten hat es die Eigenschaft mit der Zeit steinhart und extrem klebrig zu werden und ist auch nicht mit allen Kunstoffen kompatibel.
Da ich ohnehin für Dampfanlegen/Kaffeeautomaten etc. immer Silikonfett habe (Molykote 111) verwende ich diese schon seit Jahrzehnten für Dichtungen, Ventile und auch zum schmieren von Kunststoffen. Das Zeug ist zwar leider mittlerweile recht teuer geworden (ich habe früher bei grösseren Mengen noch deutlich unter 10,-/Tube bezahlt) ... aber man kommt bei richtiger Anwendung auch fast ewig damit aus. Für Dichtungen etc. benetzt man die Fingerspitze ganz minimal und wischt dann die Dichtungen damit ab. man sieht nichts davon, aber es hält viele Jahrelang aus und die Dichtungen leben (vor allem auch bei hartem Wasser) oft mehr als 10x länger als ohne. Bei Kunstoffteilen reicht ebenfalls einmal mit benetzter Fingerspitze drüberwischen um knarren von Gehäuseteilen oder von Riemen in Kunststoffrädern zu vermeiden. Besonders bei aktuellen Haushaltsmaschinen ein wahres Wundermittel. Das Fett ist lebensmittelecht und greift Kunststoffe nicht an. Auf Zahnrädern reicht auch ein Minimalauftrag für Jahre aus, ohne hart zu werden oder zu kleben.
Meine Pfaff hobbylock die extrem laut war (Plastikriemenscheibe auf Welle, Riemen in den Scheiben, vibrierende Gehäuseteile/Garnständer ...) ist nach der Behandlung mit Silikonfett nahezu geräuschlos geworden.
Herzliche Grüsse vom Sputnik
Vaseline ist sehr gut für viele Büro-/Audiogeräte und wird dort auch häufig vom Hersteller vorgeschrieben. Muss dort aber auch regelmässig gereinigt und erneuert werden, was bei professionellen Geräten ohnehin selbstverständlich ist.
Lithiumfett hatte ich immer von ZSK & Tajima immer in grossen Gebinden und ist für Metall/Metall sehr gut, muss aber auch regelmässig (mindestens 1x jährlich) gereinigt und gewartet werden. Ansonsten hat es die Eigenschaft mit der Zeit steinhart und extrem klebrig zu werden und ist auch nicht mit allen Kunstoffen kompatibel.
Da ich ohnehin für Dampfanlegen/Kaffeeautomaten etc. immer Silikonfett habe (Molykote 111) verwende ich diese schon seit Jahrzehnten für Dichtungen, Ventile und auch zum schmieren von Kunststoffen. Das Zeug ist zwar leider mittlerweile recht teuer geworden (ich habe früher bei grösseren Mengen noch deutlich unter 10,-/Tube bezahlt) ... aber man kommt bei richtiger Anwendung auch fast ewig damit aus. Für Dichtungen etc. benetzt man die Fingerspitze ganz minimal und wischt dann die Dichtungen damit ab. man sieht nichts davon, aber es hält viele Jahrelang aus und die Dichtungen leben (vor allem auch bei hartem Wasser) oft mehr als 10x länger als ohne. Bei Kunstoffteilen reicht ebenfalls einmal mit benetzter Fingerspitze drüberwischen um knarren von Gehäuseteilen oder von Riemen in Kunststoffrädern zu vermeiden. Besonders bei aktuellen Haushaltsmaschinen ein wahres Wundermittel. Das Fett ist lebensmittelecht und greift Kunststoffe nicht an. Auf Zahnrädern reicht auch ein Minimalauftrag für Jahre aus, ohne hart zu werden oder zu kleben.
Meine Pfaff hobbylock die extrem laut war (Plastikriemenscheibe auf Welle, Riemen in den Scheiben, vibrierende Gehäuseteile/Garnständer ...) ist nach der Behandlung mit Silikonfett nahezu geräuschlos geworden.
Herzliche Grüsse vom Sputnik
Und sehen wir uns nicht in dieser Welt
dann sehen wir uns in Bielefeld! (Udo Lindenberg)
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