Pfaff 138-6 U Lager Schwungrad
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Pfaff 138-6 U Lager Schwungrad
Moin,
Beim Umbau einer 138-6 U musste ich leider feststellen, dass zumindest ein Lager des Schwungrads teilweise ohne Korb und Kugeln operiert hat.
Hat vielleicht jemand so ein Lager nutzlos rumliegen?
Außendurchmesser 18mm
Innendurchmesser 10mm
Tiefe/Höhe 19,2mm Beste Grüße
Christoph
Beim Umbau einer 138-6 U musste ich leider feststellen, dass zumindest ein Lager des Schwungrads teilweise ohne Korb und Kugeln operiert hat.
Hat vielleicht jemand so ein Lager nutzlos rumliegen?
Außendurchmesser 18mm
Innendurchmesser 10mm
Tiefe/Höhe 19,2mm Beste Grüße
Christoph
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Christoph
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Christoph
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Re: Pfaff 138-6 U Lager Schwungrad
... der Vollständigkeit halber hier Typ und Liefernachweis für die Lager:
Miniatur Rillenkugellager, 6700ZZ 10mm x 15mm x 4mm
https://www.amazon.de/dp/B078NW3XRC?ref ... in_title_2
Miniatur Rillenkugellager, 6700ZZ 10mm x 15mm x 4mm
https://www.amazon.de/dp/B078NW3XRC?ref ... in_title_2
Beste Grüße
Christoph
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Re: Pfaff 138-6 U Lager Schwungrad
steh ich da etwas "auf der Leitung"... ?
10x18x19,2 mm .. wie soll das zu dem -bei Amazon- passen = 10x15x4 mm ?

oooder = 4 Stück davon(= 16 mm) + axialer Distanzhülse von 3,2 mm und auf dieses Paket eine Distanzbuchse von axial 3x5x19,2 mm... ?
10x18x19,2 mm .. wie soll das zu dem -bei Amazon- passen = 10x15x4 mm ?
oooder = 4 Stück davon(= 16 mm) + axialer Distanzhülse von 3,2 mm und auf dieses Paket eine Distanzbuchse von axial 3x5x19,2 mm... ?
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Re: Pfaff 138-6 U Lager Schwungrad
Das was man auf dem ersten Foto sieht, ist sozusagen die Einhausung, oder die Hülse, des Lagers.
Darin war ein offenes Kugellager dessen Korb sich aufgelöst hatte.
Nach einigen Suchen kam ich dann auf die besagten geschlossenen Miniatur-Rillenkugellager, welche "saugend" in die Hülse passen und auch die Wellenstummel des Schwungrads passend aufnehmen.
Die komplette Hülse wird dann im Holzgestell in der vorgesehenen Bohrung mit einer Klemmschraube fixiert. Auf der Innenseite, also im Stahlguss-Tretgestell, ist das Lager, glaube ich, direkt in der vorgesehenen Öffnung eingesetzt.
Es ist schon ein paar Tage her, deshalb gibt es hier ein "glaube ich" ... wenn man das Ganze aber zerlegt hat, ist es selbsterklärend ...
Am liebsten wäre mir natürlich die Hülse mit Lager gewesen, hatte aber offenbar niemand rumliegen.
Ich habe die Lager dann im April 2025 getauscht. Die Maschine läuft bisher mit Servomotor einwandfrei und lautlos.
Darin war ein offenes Kugellager dessen Korb sich aufgelöst hatte.
Nach einigen Suchen kam ich dann auf die besagten geschlossenen Miniatur-Rillenkugellager, welche "saugend" in die Hülse passen und auch die Wellenstummel des Schwungrads passend aufnehmen.
Die komplette Hülse wird dann im Holzgestell in der vorgesehenen Bohrung mit einer Klemmschraube fixiert. Auf der Innenseite, also im Stahlguss-Tretgestell, ist das Lager, glaube ich, direkt in der vorgesehenen Öffnung eingesetzt.
Es ist schon ein paar Tage her, deshalb gibt es hier ein "glaube ich" ... wenn man das Ganze aber zerlegt hat, ist es selbsterklärend ...
Am liebsten wäre mir natürlich die Hülse mit Lager gewesen, hatte aber offenbar niemand rumliegen.
Ich habe die Lager dann im April 2025 getauscht. Die Maschine läuft bisher mit Servomotor einwandfrei und lautlos.
Beste Grüße
Christoph
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Re: Pfaff 138-6 U Lager Schwungrad
Moin Christoph,
Ich habe vermutlich dasselbe Problem. Lässt sich die Lagerhülse bei eingebauter Armwelle demontieren? Falls ja, kannst du bitte kurz beschreiben, wie du es gemacht hast?
Das wäre nett. Gruß Olaf
Ich habe vermutlich dasselbe Problem. Lässt sich die Lagerhülse bei eingebauter Armwelle demontieren? Falls ja, kannst du bitte kurz beschreiben, wie du es gemacht hast?
Das wäre nett. Gruß Olaf
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Re: Pfaff 138-6 U Lager Schwungrad
Hallo Olaf,olaf w hat geschrieben: Montag 1. Juni 2026, 10:38 Moin Christoph,
Ich habe vermutlich dasselbe Problem. Lässt sich die Lagerhülse bei eingebauter Armwelle demontieren? Falls ja, kannst du bitte kurz beschreiben, wie du es gemacht hast?
Das wäre nett. Gruß Olaf
wir reden über diese Lagerpunkte??
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Beste Grüße
Christoph
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Re: Pfaff 138-6 U Lager Schwungrad
Und von solchen Gestellen gab es auch orginal unzählige unterschiedliche Versionen ... und sie wurden oft beim Kauf einen neuen Maschine weiterverwendet.
Meine Pfaff 138 ist (orginal von Pfaff) auf einem Gestell welches vermutlich von einer frühen 130er stammt montiert worden.
Der Kunde bestellt was er möchte ... z.B. der Händler kauft den Kopf (die Maschine) im orginal Karton ... das Gestell bei der Fa. Huber um die Ecke (in DE war KESSLER -> https://www.kessler-ergo.com/ einer der Stammlieferanten vom Adlerwerk in Bielefeld) und die Tischplatte kommt von der Fa. Maier (in DE oft -> https://www.plazidus-leute.com/ ... (weil der so grosse Tischplatten herstellen kann die auch für Theatervorhänge ausreichen).
Und bei jedem Händler gibt es unterschiedliche Grössen, mit Kugel-/Gleitlager ... etc. usw..
Und die "orginalen" alten Gusseisengestelle wurden meistens (wegen der Transportkosten) von ortsansässigen Giessereien gegossen (mit beliebigem Firmenlogo).
Z.B. -> Herzliche Grüsse vom Sputnik
Meine Pfaff 138 ist (orginal von Pfaff) auf einem Gestell welches vermutlich von einer frühen 130er stammt montiert worden.
Der Kunde bestellt was er möchte ... z.B. der Händler kauft den Kopf (die Maschine) im orginal Karton ... das Gestell bei der Fa. Huber um die Ecke (in DE war KESSLER -> https://www.kessler-ergo.com/ einer der Stammlieferanten vom Adlerwerk in Bielefeld) und die Tischplatte kommt von der Fa. Maier (in DE oft -> https://www.plazidus-leute.com/ ... (weil der so grosse Tischplatten herstellen kann die auch für Theatervorhänge ausreichen).
Und bei jedem Händler gibt es unterschiedliche Grössen, mit Kugel-/Gleitlager ... etc. usw..
Und die "orginalen" alten Gusseisengestelle wurden meistens (wegen der Transportkosten) von ortsansässigen Giessereien gegossen (mit beliebigem Firmenlogo).
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dann sehen wir uns in Bielefeld! (Udo Lindenberg)
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Re: Pfaff 138-6 U Lager Schwungrad
Guten Morgen Sputnik und vielen Dank für Deine Ausführungen.sputnik hat geschrieben: Dienstag 2. Juni 2026, 01:09 Und von solchen Gestellen gab es auch orginal unzählige unterschiedliche Versionen ... und sie wurden oft beim Kauf einen neuen Maschine weiterverwendet.
Meine Pfaff 138 ist (orginal von Pfaff) auf einem Gestell welches vermutlich von einer frühen 130er stammt montiert worden.
Meine Nachfrage galt der Frage
Da es bei dem von mir eröffneten Thread um die Lager am Schwungrad/Gestell geht, hatte sich mir der Zusammenhang mit der Armwelle nicht erschlossen.olaf w hat geschrieben: Montag 1. Juni 2026, 10:38 Moin Christoph,
Ich habe vermutlich dasselbe Problem. Lässt sich die Lagerhülse bei eingebauter Armwelle demontieren? Falls ja, kannst du bitte kurz beschreiben, wie du es gemacht hast?
Das wäre nett. Gruß Olaf
Deshalb nochmal die genauere bildliche Darstellung der Protagonisten ...
Beste Grüße
Christoph
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Christoph
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Re: Pfaff 138-6 U Lager Schwungrad
Servus Christoph,
zu dem von Dir eigentlich gefragten Lagerproblem ...
ich bin zwar noch nicht soo alt dass ich genau weiss wie das meine Vorgänger genau gehandhabt haben ...
aber Nähmaschinenmechaniker und Fahrradmechaniker war in Europa von Anbeginn an meistens ein Kombiberuf.
Bei beiden war es früher üblich offene Lagergehäuse mit losen Kugeln zu befüllen. Ich habe von meinen Vorgängern noch schachtelweise z.B. orginale FAG Lagerkugeln. Davon kosteten früher 5Kg 2,-€ oder so ähnlich.
z.B. -> https://www.google.com/search?client=fi ... eln+kaufen
Lose Kugellagerkugeln gibt es auch heute noch von fast allen Lagerherstellern in feinen Abstufungen (oft in 1/100mm Abstufungen) günstig zu kaufen.
Bekommt man heute im Onlinehandel ... oder mit verlässlicher Qualität bei "(Kugel)Lagerhändler" oder im technischen Bedarfshandel.
Bei Fahrrädern oder bei konischen Nähmaschinenwellen kann dann das Lager auch mit geringfügig abweichenden Kugeln noch spielfrei eingestellt werden.
Vor dem Einbau sollte natürlich alles sauber sein ... und die Kugeln lassen sich dann mit normalem Radlagerfett erst mal im Gehäuse festhalten. Je nach Konstruktion (beim Fahrrad oft mit Mutter/Gegenmutter oder bei Nähmaschinen auch oft mit konischen Lagerzapfen) lässt sich dann das Lagerspiel optimal einstellen. siehe auch ->
Als Nähmaschinenmechaniker wirft man deshalb auch alte Kugellager kaum weg, sondern sammelt die alten Lagerkugeln falls mal welche verloren gehen etc.
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Ein anderes Problem welches bei der verwendung alter Gestelle/Tischplatten entstehen kann ist das die alte Tischplatte nicht exakt zur neuen Maschine passt.
Es gab immer schon Tischplatten in Stärken zwischen ~25mm - 60mm ... und natürlich je nach Bedarf von winzig klein bis riesengross.
Bei den Maschinen mit Fusslüftung mittels Kniehebel, muss man dann manchmal bei einem anderen Maschinenkopf oder anderer Tischplattenstärke die Befestigung des Kniehebels ein Stück weit versetzen. Im Normalfall sollte sich Presserfuss mit dem Handhebel lüften lassen ... und wenn man dann den Kniehebel betätig der Fuss noch ein Stückchen weiter heben und dabei der Handhebel wieder nach unten fallen. Damit kann ich mit beiden Händen das Nähgut unter dem gehobenen Fuss perfekt positionieren und festhalten ... und den Fuss mit dem Kniehebel wieder absenken.
Bei der Pfaff 138 gibt es auch orginal mehrere Presserfusstangen und noch einige andere von ähnlichen Klassen welche sich verwenden lassen. Ich habe bei mir eine 138er Stange mit zwei Gewindelöchern ... und die lässt sich so einstellen dass ich ohne Adapter/Umstellen sowohl hohe als auch niedrige Füsschen verwenden kann.
Falls einmal benötigt bekommt man eine neue Presserfussfeder beim Büchsenmacher (oft geschenkt) ... man braucht die Glock Gasladefedern nur ein wenig zu kürzen (die müssen z.B. bei Polizei etc. aus Sicherheitsgründen regelmässig getauscht werden weil unter umständen Menschenleben davon abhängen) ... die alten Federn werden normalerweise weggeworfen, lassen sich aber in Nähmaschinen noch jahrzehntelang perfekt verwenden.
Herzliche Grüsse vom Sputnik
zu dem von Dir eigentlich gefragten Lagerproblem ...
ich bin zwar noch nicht soo alt dass ich genau weiss wie das meine Vorgänger genau gehandhabt haben ...
aber Nähmaschinenmechaniker und Fahrradmechaniker war in Europa von Anbeginn an meistens ein Kombiberuf.
Bei beiden war es früher üblich offene Lagergehäuse mit losen Kugeln zu befüllen. Ich habe von meinen Vorgängern noch schachtelweise z.B. orginale FAG Lagerkugeln. Davon kosteten früher 5Kg 2,-€ oder so ähnlich.
Lose Kugellagerkugeln gibt es auch heute noch von fast allen Lagerherstellern in feinen Abstufungen (oft in 1/100mm Abstufungen) günstig zu kaufen.
Bekommt man heute im Onlinehandel ... oder mit verlässlicher Qualität bei "(Kugel)Lagerhändler" oder im technischen Bedarfshandel.
Bei Fahrrädern oder bei konischen Nähmaschinenwellen kann dann das Lager auch mit geringfügig abweichenden Kugeln noch spielfrei eingestellt werden.
Vor dem Einbau sollte natürlich alles sauber sein ... und die Kugeln lassen sich dann mit normalem Radlagerfett erst mal im Gehäuse festhalten. Je nach Konstruktion (beim Fahrrad oft mit Mutter/Gegenmutter oder bei Nähmaschinen auch oft mit konischen Lagerzapfen) lässt sich dann das Lagerspiel optimal einstellen. siehe auch ->
Als Nähmaschinenmechaniker wirft man deshalb auch alte Kugellager kaum weg, sondern sammelt die alten Lagerkugeln falls mal welche verloren gehen etc.
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Ein anderes Problem welches bei der verwendung alter Gestelle/Tischplatten entstehen kann ist das die alte Tischplatte nicht exakt zur neuen Maschine passt.
Es gab immer schon Tischplatten in Stärken zwischen ~25mm - 60mm ... und natürlich je nach Bedarf von winzig klein bis riesengross.
Bei den Maschinen mit Fusslüftung mittels Kniehebel, muss man dann manchmal bei einem anderen Maschinenkopf oder anderer Tischplattenstärke die Befestigung des Kniehebels ein Stück weit versetzen. Im Normalfall sollte sich Presserfuss mit dem Handhebel lüften lassen ... und wenn man dann den Kniehebel betätig der Fuss noch ein Stückchen weiter heben und dabei der Handhebel wieder nach unten fallen. Damit kann ich mit beiden Händen das Nähgut unter dem gehobenen Fuss perfekt positionieren und festhalten ... und den Fuss mit dem Kniehebel wieder absenken.
Bei der Pfaff 138 gibt es auch orginal mehrere Presserfusstangen und noch einige andere von ähnlichen Klassen welche sich verwenden lassen. Ich habe bei mir eine 138er Stange mit zwei Gewindelöchern ... und die lässt sich so einstellen dass ich ohne Adapter/Umstellen sowohl hohe als auch niedrige Füsschen verwenden kann.
Falls einmal benötigt bekommt man eine neue Presserfussfeder beim Büchsenmacher (oft geschenkt) ... man braucht die Glock Gasladefedern nur ein wenig zu kürzen (die müssen z.B. bei Polizei etc. aus Sicherheitsgründen regelmässig getauscht werden weil unter umständen Menschenleben davon abhängen) ... die alten Federn werden normalerweise weggeworfen, lassen sich aber in Nähmaschinen noch jahrzehntelang perfekt verwenden.
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Und sehen wir uns nicht in dieser Welt
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Re: Pfaff 138-6 U Lager Schwungrad
Servus Olaf,#5 Beitrag von olaf w » Montag 1. Juni 2026, 10:38
Moin Christoph,
Ich habe vermutlich dasselbe Problem. Lässt sich die Lagerhülse bei eingebauter Armwelle demontieren? Falls ja, kannst du bitte kurz beschreiben, wie du es gemacht hast?
Das wäre nett. Gruß Olaf
Nach oben
das hintere Hauptlager bei der Klasse 138 ist ein Gleitlager. Das braucht man normalerweise nicht auszubauen.
Falls Du es (warum auch immer) ausbauen musst geht das folgendermaßen: 1. Das Handrad komplett entfernen
2. Den oberen und den hinteren Wartungsdeckel entfernen
3. Das Zahnradgehäuse entfernen
4. Die Halteschraube vom Lager entfernen
5. Die Lagerbuchse von innen hinausklopfen
6. Wenn sie noch zu fest steckt mit einem kleinen Abzieher am Bund packen und rausziehen
Dabei aufpassen dass Du die Welle und die Buchse nicht beschädigst.
Am besten als erstes mit einer Alustange probieren ... meistens (ich hatte immer nur mit relativ neuen Maschinen zu tun) geht das relativ leicht heraus. Falls nicht dann einen passenden Austreiber anfertigen. Eventuell kann Hitze/Kälte (Kühltruhe/Heissluftpistole) hilfreich sein um festgerostetes zu lösen. "Pempern" = viele (hunderte) schnelle leichte Schläge mit einem kleinen Hammer können zum Lösen ebenfalls helfen.
Wenn die Ölfilze schon am Ende sind aus neuem synthetischen Nadelfilz (Wollfilze werden schnell zu Mottenfutter) mit einem Locheisen neue anfertigen.
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