Nachdem mein umgebauter alter Efka Positionsgeber zwar brav seinen Dienst verrichtet aber meistens im Weg ist, nutze ich ihn aktuell nur als temporäre Lösung um schnell eine neue Maschine auszuprobieren.
Meiner Pfaff 134 habe ich deshalb jetzt auch einen eingebauten Positionsgeber spendiert. Leider sind bei der 134 die Platzverhältnisse nicht so grosszügig wie bei der 138 und so habe ich mich für eine Lösung mit Magneten am Handrad entschieden.
Bei der Klasse 134 ist hinter den Handrad eine eckige Wartungsöffnung damit man zum oberen Lager und Kegelrad der Königswelle ( = senkrechte Verbindungswelle um die Hauptwellen zu synchronisieren) kommt. Dadurch kann ich den Positionsgeber nur mit der oberen Hauptwelle antreiben ... und da ist im Gehäuseinneren zu wenig Platz für eine einfache & komfortable Lösung.
Deshalb habe ich mich für ein Elektronikgehäuse in dieser Wartungsöffnung entschieden.
Da bei dem montierten Motor beide Positionseingänge funktionieren gibt es auch zwei Magnete am Handrad (einmal magnetischer Pluspol und das andere Mal magnetischer Minuspol zum Positionsgeber ausgerichtet) und deshalb einen Sensor mit zwei Hallschaltern.
Die Ausgangsbasis waren wieder meine kleinen Arduino Modulplatinen welche für den Zweck entsprechend umgebaut wurden. Die Leuchtdioden durften bleiben, sind aber durch das Holzgehäuse von aussen nicht mehr sichtbar.
Geplant ist das Gehäuse durch ein 3D gedrucktes Kunststoffgehäuse zu ersetzen, für welches ich aber erst einmal die Maße brauche und die Funktion testen möchte.
Sensor 01.jpg
Sensor 02.jpg
Sensor 04.jpg
Sensor 05.jpg
Sensor 06.jpg
Sensor 07.jpg
Damit das Kabel nicht an der Königswelle scheuern kann bekam es noch einen im Gehäuse fixierten Schutzschlauch.
Fortsetzung folgt ...
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