meine persönliche, rund 50-jährige Nähmaschinenhistorie

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Manohara
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meine persönliche, rund 50-jährige Nähmaschinenhistorie

#1 Beitrag von Manohara »

nur sehr selten hier, spukt mir seit Langem im Kopf herum, aufzuschreiben, wie mich Nähmaschinen mein Leben lang begleitet haben. Nur lesen bitte, wenn's Spaß macht biggrin


Meine Mutter hatte eine nette, kleine, grüne Bernina Freiarm-Maschine mit einem Kniehebel für den Antrieb. Auf der habe ich 1969 meine Schlaghosen perfektioniert.
In meiner Schule gab es Nähkurse (wo fast nur Mädchen waren). Da habe ich meine erste, vollständige Hose genäht.

Als Student hatte ich - weil das "normal" und billig war, alte, Fußbetriebene Tisch-Maschinen wie Singer und Pfaff.

Meine erste selbst gekaufte Maschine habe ich bei einem alten Nähmaschinenfachmann in Berlin bekommen, der fast blind war, aber eine Nadel ohne Probleme einfädelte.
Der erklärte mir, dass die Phoenix Universa 39 mit einem Riemen (Schnüre mit Metall-Klammern) arbeitete und das sei besonders zuverlässig.
Zickzack lehnte er ab. Das würde alle Maschinen so belasten, dass sie früher oder später alle kaputt seien. Der Mann ist mir bis heute ans Herz gewachsen und leider habe ich ihn nie wieder gesehen. Inzwischen ist er mit Sicherheit längst tot.
Mit dieser Maschine war ich lange sehr zufrieden, aber weil sie viel Platz brauchte, habe ich sie irgendwann über eine Freundin - die sowas organisierte - nach Afrika gespendet, wo sie vielleicht eine Familie ernährt (das stelle ich mir jedenfalls gerne so vor)

Dann gab es eine Zeitlang Pfaff 362 und ähnliche, wobei mich in dieser Zeit die Unterschiede wenig interessiert haben. Nähen konnte man mit allen und irgendwer hatte immer eine.

Irgendwann gingen mir die oft notwendigen Nach- und Einstell-Arbeiten auf den Keks und ich suchte und fand einen Maschinenhändler (der auch viele gute alte Geräte hatte) und habe mir zu einer brandneuen Bernina raten lassen. Worauf ich wert gelegt hatte war, dass sie im Inneren aus Metall gebaut ist und wenig Elektronik hat, die ich damals als immer unzuverlässig erlebt habe.

Diese - mit Kunststoff ummantelte - Maschine hat ca. 1000 D Mark gekostet war umständlich einzustellen und hatte eine - für meinen Geschmack - miserabel schlechte Anleitung in der ich sehr viel und genervt rumgeblättert habe.

Irgendwann ging mir das auch wieder auf den Keks. Außerdem merkte ich, das ich dieses Teil als so uncharmant empfand, dass ich mich nach den soliden und "prickelnden" Gespielinnen meiner Studentenzeit zurück-sehnte und ich versuchte, eine alte Metall-Maschine zu finden.
Das Internet, Lutz, sein Nähmaschinenverzeichnis und zeitnahe Ratschläge von ihm, haben mir geholfen, durch den Dschungel der alten Maschinen meinen Weg zu finden.

Einige habe ich angeschafft, nur um sie besser kennen zu lernen - und bald wieder verkauft (z.B eine Freia, bei der ich voll abgezockt wurde angry )

Die alten, schwarzen Tisch-Maschinen finde ich eindeutig die schönsten - und bin bei einer Pfaff Gewerbenähmaschine gelandet, die ich - mit Lutz schneller Beratung - billig kaufen konnte.
Ein Bisschen habe ich aber doch noch weiter herum geschielt und zufällig ist mir eine Phoenix Universa 249 über den Weg gelaufen. Die ist einen Tick größer als die Schneider-Pfaff und was mich bis heute beeindruckt: es war nicht wahr zu nehmen, dass in ihrem Inneren so viel Mechanik arbeitet.
Jede Maschine bis dahin war hörbar, diese nicht. - Ja, nein, echt nicht!

Das Problem war: dafür gibt es kaum bis keine Füße auf dem Markt zu finden. Mit viel Mühe - und nur 95% funktionierend - habe ich einen Wechsel-Fuß gebastelt, auf dem alle modernen Füße montiert werden können.

Dann fing ich an, ihr einen Tisch mit einem modernen Antrieb zu bauen. Durchdacht und sorgfältig.
Um das Jahr 2017 sind meine Frau und ich von München nach Nordhessen umgezogen, weil das "gut gepasst" hat.

In Witzenhausen konnten wir uns ein ganzes, eigenes Haus leisten, was in Bayern undenkbar gewesen wäre.
In diesem Haus haben mehrere handwerkliche Arbeitsplätze eigene Bereiche ... aber irgendwann wurde mir klar, dass ich zwar mit Vergnügen, aber so selten nähe, dass der Platz für einen solchen Tisch einfach "zu viel" ist.
Schweren Herzens habe ich das erkannt und umgesetzt, so dass jetzt eine Pfaff 1222 unter'm Tisch steht und - dank Dieters Sorgfalt - brav ihren Dienst tut.
Der Phoenix-Wechsel-Fuß liegt seitdem nutzlos herum, aber ich bringe es nicht fertig, mich zu trennen.
Vielleicht baue ich sie ja doch nochmal auf?

Die Pfaff 1222 hat - was die Phoenix nicht hatte - einen oberen Transport, der mir bei manchen Arbeiten sehr hilft, weil ich selbst nicht so viel können muss, sondern die Maschine das für mich übernimmt.
... was für mich in vielen Bereichen meiner Arbeiten gilt: ich selbst bin kein besonders geschickter Handwerker, weswegen ich Maschinen liebe, die viel können.
So entstehen in meinem Atelier viele Arbeiten, die mich besser dastehen lassen, als ich mich fühle.

Das macht mir Freude ;-)

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Ärmel
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Re: meine persönliche, rund 50-jährige Nähmaschinenhistorie

#2 Beitrag von Ärmel »

von Manohara » Freitag 5. Dezember 2025, 11:07
Irgendwann gingen mir die oft notwendigen Nach- und Einstell-Arbeiten auf den Keks und ich suchte und fand einen Maschinenhändler (der auch viele gute alte Geräte hatte) und habe mir zu einer brandneuen Bernina raten lassen. Worauf ich wert gelegt hatte war, dass sie im Inneren aus Metall gebaut ist und wenig Elektronik hat, die ich damals als immer unzuverlässig erlebt habe.
Diese - mit Kunststoff ummantelte - Maschine hat ca. 1000 D Mark gekostet war umständlich einzustellen und hatte eine - für meinen Geschmack - miserabel schlechte Anleitung in der ich sehr viel und genervt rumgeblättert habe.
Darf man fragen, um welche Bernina genau es sich da gehandelt hat... rolleyes
Grüße Heinrich
Das Wichtigste ist zu wissen, was das Wichtigste ist.

Tom Buzzard
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Re: meine persönliche, rund 50-jährige Nähmaschinenhistorie

#3 Beitrag von Tom Buzzard »

Manohara hat geschrieben: Freitag 5. Dezember 2025, 11:07 nur sehr selten hier, spukt mir seit Langem im Kopf herum, aufzuschreiben, wie mich Nähmaschinen mein Leben lang begleitet haben. Nur lesen bitte, wenn's Spaß macht biggrin


Meine Mutter hatte eine nette, kleine, grüne Bernina Freiarm-Maschine mit einem Kniehebel für den Antrieb. Auf der habe ich 1969 meine Schlaghosen perfektioniert.
In meiner Schule gab es Nähkurse (wo fast nur Mädchen waren). Da habe ich meine erste, vollständige Hose genäht.

Als Student hatte ich - weil das "normal" und billig war, alte, Fußbetriebene Tisch-Maschinen wie Singer und Pfaff.

Meine erste selbst gekaufte Maschine habe ich bei einem alten Nähmaschinenfachmann in Berlin bekommen, der fast blind war, aber eine Nadel ohne Probleme einfädelte.
Der erklärte mir, dass die Phoenix Universa 39 mit einem Riemen (Schnüre mit Metall-Klammern) arbeitete und das sei besonders zuverlässig.
Zickzack lehnte er ab. Das würde alle Maschinen so belasten, dass sie früher oder später alle kaputt seien. Der Mann ist mir bis heute ans Herz gewachsen und leider habe ich ihn nie wieder gesehen. Inzwischen ist er mit Sicherheit längst tot.
Mit dieser Maschine war ich lange sehr zufrieden, aber weil sie viel Platz brauchte, habe ich sie irgendwann über eine Freundin - die sowas organisierte - nach Afrika gespendet, wo sie vielleicht eine Familie ernährt (das stelle ich mir jedenfalls gerne so vor)

Dann gab es eine Zeitlang Pfaff 362 und ähnliche, wobei mich in dieser Zeit die Unterschiede wenig interessiert haben. Nähen konnte man mit allen und irgendwer hatte immer eine.

Irgendwann gingen mir die oft notwendigen Nach- und Einstell-Arbeiten auf den Keks und ich suchte und fand einen Maschinenhändler (der auch viele gute alte Geräte hatte) und habe mir zu einer brandneuen Bernina raten lassen. Worauf ich wert gelegt hatte war, dass sie im Inneren aus Metall gebaut ist und wenig Elektronik hat, die ich damals als immer unzuverlässig erlebt habe.

Diese - mit Kunststoff ummantelte - Maschine hat ca. 1000 D Mark gekostet war umständlich einzustellen und hatte eine - für meinen Geschmack - miserabel schlechte Anleitung in der ich sehr viel und genervt rumgeblättert habe.

Irgendwann ging mir das auch wieder auf den Keks. Außerdem merkte ich, das ich dieses Teil als so uncharmant empfand, dass ich mich nach den soliden und "prickelnden" Gespielinnen meiner Studentenzeit zurück-sehnte und ich versuchte, eine alte Metall-Maschine zu finden.
Das Internet, Lutz, sein Nähmaschinenverzeichnis und zeitnahe Ratschläge von ihm, haben mir geholfen, durch den Dschungel der alten Maschinen meinen Weg zu finden.

Einige habe ich angeschafft, nur um sie besser kennen zu lernen - und bald wieder verkauft (z.B eine Freia, bei der ich voll abgezockt wurde angry )

Die alten, schwarzen Tisch-Maschinen finde ich eindeutig die schönsten - und bin bei einer Pfaff Gewerbenähmaschine gelandet, die ich - mit Lutz schneller Beratung - billig kaufen konnte.
Ein Bisschen habe ich aber doch noch weiter herum geschielt und zufällig ist mir eine Phoenix Universa 249 über den Weg gelaufen. Die ist einen Tick größer als die Schneider-Pfaff und was mich bis heute beeindruckt: es war nicht wahr zu nehmen, dass in ihrem Inneren so viel Mechanik arbeitet.
Jede Maschine bis dahin war hörbar, diese nicht. - Ja, nein, echt nicht!

Das Problem war: dafür gibt es kaum bis keine Füße auf dem Markt zu finden. Mit viel Mühe - und nur 95% funktionierend - habe ich einen Wechsel-Fuß gebastelt, auf dem alle modernen Füße montiert werden können.

Dann fing ich an, ihr einen Tisch mit einem modernen Antrieb zu bauen. Durchdacht und sorgfältig.
Um das Jahr 2017 sind meine Frau und ich von München nach Nordhessen umgezogen, weil das "gut gepasst" hat.

In Witzenhausen konnten wir uns ein ganzes, eigenes Haus leisten, was in Bayern undenkbar gewesen wäre.
In diesem Haus haben mehrere handwerkliche Arbeitsplätze eigene Bereiche ... aber irgendwann wurde mir klar, dass ich zwar mit Vergnügen, aber so selten nähe, dass der Platz für einen solchen Tisch einfach "zu viel" ist.
Schweren Herzens habe ich das erkannt und umgesetzt, so dass jetzt eine Pfaff 1222 unter'm Tisch steht und - dank Dieters Sorgfalt - brav ihren Dienst tut.
Der Phoenix-Wechsel-Fuß liegt seitdem nutzlos herum, aber ich bringe es nicht fertig, mich zu trennen.
Vielleicht baue ich sie ja doch nochmal auf?

Die Pfaff 1222 hat - was die Phoenix nicht hatte - einen oberen Transport, der mir bei manchen Arbeiten sehr hilft, weil ich selbst nicht so viel können muss, sondern die Maschine das für mich übernimmt.
... was für mich in vielen Bereichen meiner Arbeiten gilt: ich selbst bin kein besonders geschickter Handwerker, weswegen ich Maschinen liebe, die viel können.
So entstehen in meinem Atelier viele Arbeiten, die mich besser dastehen lassen, als ich mich fühle.

Das macht mir Freude ;-)

Da hättest du wegen mir noch ein paar hundert Seiten weiter schreiben können... Hat Spass gemacht zu lesen....

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Manohara
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Re: meine persönliche, rund 50-jährige Nähmaschinenhistorie

#4 Beitrag von Manohara »

Darf man fragen, um welche Bernina genau es sich da gehandelt hat... rolleyes
das würde ich natürlich gerne beantworten, aber ich habe die Nummer vergessen und aktuell sehen die wieder alle anders aus ...

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Manohara
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Re: meine persönliche, rund 50-jährige Nähmaschinenhistorie

#5 Beitrag von Manohara »

wie es so ist:
Bis das Leben vorbei ist, ist es nicht vorbei.

Die PFAFF 1222E, die ich selten nutze, die aber wirklich gebraucht wird, wenn ich sie brauche, hat grade eine Macke (der Schalter und möglicherweise der Kondensator).
Ich brauche aber grad' eine dodgy

Für diesen Zweck habe ich eine Pfaff 362
Näh...a.jpg
unterm Dach stehen, die jetzt zum Einsatz kommt (und leider wohl auch einen Kondensator hat wink ).

Hinter der "kleinen" Pfaff habe ich meine jahrelang geliebte Husquarna gefunden, die ich längst verkauft glaubte. (mein Gedächtnis hat einen kaputten Kondensator, glaube ich)
Näh...b.jpg
Die 1222E hat mich mit ihrem seinerzeit einzigartigen Obertransport überzeugt.
Alle nerven mich, wenn sie kaputt gehen, aber ich hatte mich für diese gute und im Prinzip wohl solide Nähmaschinengeneration entschieden (auch, weil ich die modernen Geräte einfach völlig "unerotisch" finde) und so bleibt es erstmal!

Eine wunderbare ADLER 69-772 habe ich vor wenigen Tagen verkauft und bin sehr unsicher, wann mir das wie Leid tun wird, aber "Raum" hat halt auch seine Qualitäten ... und jetzt ist mehr Platz in meinem Näh- und Zeichen-Zimmer entstanden, der super ist biggrin

Diesen Bericht schreibe ich, weil es mich ziemlich beschäftigt und sich anderswo (also sonst im Leben) kaum jemand für solche Geschichten interessiert.
Hier fühle ich mich unter "Gleich-" oder zumindest "Ähnlich-Denkenden".
Die Bilder sind da drin, weil das mehr Spaß macht smile

Grüße in die Runde.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.

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Asher
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Re: meine persönliche, rund 50-jährige Nähmaschinenhistorie

#6 Beitrag von Asher »

mein Gedächtnis hat einen kaputten Kondensator, glaube ich
Lass man, bei mir ist die komplette Platine abgeraucht dank Unfall.

Was solls, no brain, no pain tongue

Ach ja, bei der Husqvarna hast du lediglich vergessen, meine Adresse draufzuschreiben biggrin
Singer: IF, 15 home(-22,K26,-30,41), 15 industrial(15xx,15-31,15-39,15H526), 18-2+3, VS3, VS3-28 Übergang, 28, 39,128, 127,
29K(1,51,56), 31K36, 32K3, 32H510 drei Typen),34pre,34K2, 45K65, 46K49,48K, 66,78-3, 91K5, 96(K41,D41), 103,201,216
Claes F

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Re: meine persönliche, rund 50-jährige Nähmaschinenhistorie

#7 Beitrag von Manohara »

Asher hat geschrieben: Freitag 2. Oktober 2026, 17:02 Was solls, no brain, no pain tongue
das klingt für mich nach einem saloppen Erleuchtungsspruch biggrin

Wie ich es verstanden habe ist das Zentrum unseres Lebens das "Da Sein" ... und das übersieht man leicht, wenn man sich vor Allem um das kümmert, was man denkt.
Nicht, dass das Denken was Blödes wäre, aber zu meinen, man könne und müsse alles mit dem Hirn verstehen, ist Quatsch. Nicht die Analyse und Benennungen sind wichtig, sondern ausschließlich die Wahrnehmung lol

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Asher
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Re: meine persönliche, rund 50-jährige Nähmaschinenhistorie

#8 Beitrag von Asher »

stimmt,
ich hab so viele Menschen glücklich oder erfolgreich gesehen,
weil sie einfach akzeptiert oder gehandelt haben.

Und so viele unglücklich, erfolglos (inklusive meiner einer),
weil alles analysiert und durchdacht, mit Risiko-Analyse gelöchert werden musste...
Singer: IF, 15 home(-22,K26,-30,41), 15 industrial(15xx,15-31,15-39,15H526), 18-2+3, VS3, VS3-28 Übergang, 28, 39,128, 127,
29K(1,51,56), 31K36, 32K3, 32H510 drei Typen),34pre,34K2, 45K65, 46K49,48K, 66,78-3, 91K5, 96(K41,D41), 103,201,216
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