Pfaff - Informationen ... Heute vor sechzig Jahren
Re: Pfaff - Informationen ... Pfaff - Information 3.67
Pfaff Information 3.67
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Titelbild:
Haupteingang zum Beratungs- und Rationalisierungs-Zentrum im Pfaff-Werk Kaiserslautern mit Blick zum vorderen Teil des wiedereröffneten Pfaff-Museums und Teilansicht der großen Industrienähmaschinen-Schau
Inhalt:
- Echo und Erwartungen nach der Pirmasenser Messe
- Presse-Informationsfahrt zu Pfaff-Nähtransferstraßen
- Wer heute investiert, macht morgen das Rennen
- Beratungs- und Rationalisierungs-Zentrum für die nähende Industrie
- Kantenverzierungen, eine Belebung in der Frauenmode
- Aus aller Welt
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Titelbild:
Haupteingang zum Beratungs- und Rationalisierungs-Zentrum im Pfaff-Werk Kaiserslautern mit Blick zum vorderen Teil des wiedereröffneten Pfaff-Museums und Teilansicht der großen Industrienähmaschinen-Schau
Inhalt:
- Echo und Erwartungen nach der Pirmasenser Messe
- Presse-Informationsfahrt zu Pfaff-Nähtransferstraßen
- Wer heute investiert, macht morgen das Rennen
- Beratungs- und Rationalisierungs-Zentrum für die nähende Industrie
- Kantenverzierungen, eine Belebung in der Frauenmode
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Und sehen wir uns nicht in dieser Welt
dann sehen wir uns in Bielefeld! (Udo Lindenberg)
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Re: Pfaff - Information 4/5 1967
Pfaff-Information 4/5 1967
-> Titelbild: Ein neuer hochtouriger Zickzack-Schnellnäher aus dem Hause Pfaff, modern in der Form, robust in der Konstruktion und groß in der Leistung Pfaff 438-65 -900/32. Erstmals in einer Zickzackmaschine die weltbekannte Fadendurchzieh- und Abschneidvorrichtung Pfaff -900.
Inhaltsverzeichnis:
- Pfaff auf der ITMA 67 in Basel
- Mehrmaschinenbedienung spart Zeit und Geld
- Vielfältige und rationelle Bund-und Schlitzleistenverarbeitung
Rücktitel: Pfaff-Stand in Halle 19 der 5. Internationalen Textilmaschinen-Ausstellung in Basel
PDF
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-> Titelbild: Ein neuer hochtouriger Zickzack-Schnellnäher aus dem Hause Pfaff, modern in der Form, robust in der Konstruktion und groß in der Leistung Pfaff 438-65 -900/32. Erstmals in einer Zickzackmaschine die weltbekannte Fadendurchzieh- und Abschneidvorrichtung Pfaff -900.
Inhaltsverzeichnis:
- Pfaff auf der ITMA 67 in Basel
- Mehrmaschinenbedienung spart Zeit und Geld
- Vielfältige und rationelle Bund-und Schlitzleistenverarbeitung
Rücktitel: Pfaff-Stand in Halle 19 der 5. Internationalen Textilmaschinen-Ausstellung in Basel
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dann sehen wir uns in Bielefeld! (Udo Lindenberg)
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Re: Nachtrag zur Gritzner Planbeschriftungsmaschine
Nachdem ich beim Aufräumen auf Gritzner Tuschekissen gestossen bin gibts hier für Euch natürlich auch noch Photos davon:
Diese Multi-Pad-Boxen waren die kleinste erhältliche einheit zum Nachkauf von den Tuschekissen. Sie wurden auch zur Aufbewahrung der Kissen verwendet. Die nächst grössere Verpackungseinheit waren dann mehrere (10?) Boxen zusammengepackt.
So sehen die Tuschekissen (= Multi-Pad) aus, welche nach Verwendung gereinigt, in die Box gepackt und nachgetränkt auf ihren nächsten Einsatz warten.
Zu meinem grossen Erstaunen scheint die Tusche nach mindestens ~40 Jahren noch einwandfrei in Ordnung zu sein
Herzliche Grüsse vom Sputnik
Diese Multi-Pad-Boxen waren die kleinste erhältliche einheit zum Nachkauf von den Tuschekissen. Sie wurden auch zur Aufbewahrung der Kissen verwendet. Die nächst grössere Verpackungseinheit waren dann mehrere (10?) Boxen zusammengepackt.
So sehen die Tuschekissen (= Multi-Pad) aus, welche nach Verwendung gereinigt, in die Box gepackt und nachgetränkt auf ihren nächsten Einsatz warten.
Zu meinem grossen Erstaunen scheint die Tusche nach mindestens ~40 Jahren noch einwandfrei in Ordnung zu sein
Herzliche Grüsse vom Sputnik
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dann sehen wir uns in Bielefeld! (Udo Lindenberg)
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Re: Pfaff - Informationen ... Heute vor sechzig Jahren
Dann dürfen wir ja gespannt darauf warten, daß Du uns den ersten damit beschrifteten Plan zeigst;-)
Schon erstaunlich, daß nach all der Zeit die Tinte noch gut ist...
Schon erstaunlich, daß nach all der Zeit die Tinte noch gut ist...
Re: Pfaff - Informationen ... Heute vor sechzig Jahren
Ich hätte auch erwartet das die eingetrocknet ist. Ich selbst habe seit Anfang der 1980er Jahre nur mehr am Computer gezeichnet. Also ist die Tusche auf jeden Fall über 40 Jahre alt.
Mit Schreibmuster musst Du warten bis ich die Zahnstange dafür finde.
Die Kissen waren ein Zufallsfund auf der Suche nach meinen Porkert Ersatzteilen.
Herzliche Grüsse vom Sputnik
Mit Schreibmuster musst Du warten bis ich die Zahnstange dafür finde.
Die Kissen waren ein Zufallsfund auf der Suche nach meinen Porkert Ersatzteilen.
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Und sehen wir uns nicht in dieser Welt
dann sehen wir uns in Bielefeld! (Udo Lindenberg)
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Re: Pfaff - Informationen ... Heute vor sechzig Jahren
Hallo Sputnik,
mich würde jetzt aber interessieren, auf was für einem System / Programm Du Anfang 80er Jahre gearbeitet hast?
mich würde jetzt aber interessieren, auf was für einem System / Programm Du Anfang 80er Jahre gearbeitet hast?
Gruß Karl-Josef
Re: Pfaff - Informationen ... Heute vor sechzig Jahren
Privat irgendwas am Atari ... frag mich nix genaueres ...
Ich habe als ersten Lehrberuf Mitte der 1970er Jahre Büromaschinenmechaniker gelernt. Da haben wir in der Berufsschule Assembler programmieren gelernt. Die Schule hatte zwar keinen Computer ... aber wir lernten sehr ausführlich die Grundlagen. Vor allem Algorithmen, wie Alus (Arithmetische Logik Einheiten) diskret aufgebaut sind, funktionieren und was man damit alles machen kann. Ich habe ja bereits im Volksschulalter (in den 1960er Jahren) meine ersten elektronischen Schaltungen wie Verstärker und ähnliches gebaut und meine ersten Computerbücher gelesen. Dadurch habe ich auch immer sehr leicht und sehr viel dazugelernt, weil es mich halt einfach interessiert hat. Ich hatte damals auch viele Angebote Elektroniker zu lernen, was ich aber nicht wollte weil ich mir doch nicht mein Hobby durch Arbeit verderben wollte.
Nach dem Bundesheer hatte ich viel tolle Jobangebote ... unter anderem von IBM wo ich ~ 10x mehr als bei den Nähmaschinen verdient hätte ... und jobbegleitend Informatik studieren hätte können. Aber wer will schon mit so einer Schnöselfirma wie IBM zu tun haben wo man damals Anzug und Krawatte tragen musste.
Nachdem ich mit meinen alten IBM Rechnern (diskrete Maschinen aus den 1950er Jahren im handlichen Schrankformat) nichts vernünftiges anfangen konnte, hab ich mr dann einen Sinclair ZX81 zugelegt, erweitert was mir möglich war und viel darauf programmiert. Software gab es ja damals praktisch noch fast keine, also war selbst programmieren der Weg zum Ziel. Später kam dann ein Atari ins Haus mit dem schon einiges mehr möglich war, aber für den auch noch kaum brauchbare Software (ausser Spiele) gab.
Für diesen Atari hab ich dann auch mein erstes Graphikprogramm geschrieben. Dann kamen die Comodores, BBCs und ähnliche bei Freunden ... und bei mir der Atari ST. Auf dem hab ich dann richtig viel programmiert und auch viel für die Firma gearbeitet. In der Firma hatte ich einen klassischen IBM (Z80) PC zur Verfügung der praktisch kaum für irgendwas zu gebrauchen war. Am Atari hab ich mich sehr mit dem Omikronbasic beschäftigt das bereits eine sehr mächtige Programmiersprache war, und wo es von der Firma Omikron auch jede denkbare Unterstützung gab. So habe ich es geschafft das der Atari ST mit einer Mischunge aus Omikron Basic, Maschinensprache und allen erdenklichen Tricks (wie die Nutzung des Blitterchips für ausführliche sehr schnelle Datenverschiebungen und ähnliches) bis zum IBM 286 mit Koprozessor, bei vielen meiner Programme (Datenverarbeiten, Statistik, Graphik, Tabellen, Datenbanken ...) immer noch um ein vielfaches schneller war als eben ein IBM PC mit Coprozessor.
Ich habe damals mit vielen Freunden die hauptberufliche Programmierer am PC waren, meistens Informatik studiert hatten und bei grossen Firmen wie Wang, IBM, HP etc. gearbeitet haben um die Wette programmiert (wer schneller Routinen zur Datenverarbeitung [z.B. multidimensionale Datenmatrizen sortieren, auswerten oder multidimensionale magische Quadrate und ähnliche spannende Aufgaben] schafft).
Wenn ich mich recht erinnere waren meine privaten Graphikprogramme zu Beginn meistens selbst gestrickt, weil es auch kaum brauchbares gab. Das erste fertige Programm könnte Tommy CAD gewesen sein? ... In der Firma, am PC hatte ich irgendwelche Programme die eigentlich primär für Textilverarbeitung gedacht waren. Ein Vektorgraphikprogramm um Schnitte zu scannen, zeichnen, gradieren und daraus Schnittlagenbilder zu erstellen und die z.B. an die ersten Gerbercutter weiterzureichen. Und von ZSK hatte ich auch verschiedene Programme wie z.B. das GIS und einige andere. Ein ganz frühes Autocad (ich glaube das hiess damals auch noch anders?) hatte ich auch auf dem Rechner ... aber das habe ich nach Möglichkeit gemieden. Da war die Atari-Software schon weit voraus. Ich hab auch viel mit Netzwerken gemacht und Hard-/Software entwickelt (z.B. die erste Retourstickeinrichtung für ZSK, Lasercutter für Lederverarbeitung, elektronische Pullersteuerungen für Juki oder objektorientierte Schnittstellen für Textilzuschnitt). Nebenbei habe ich dann ja auch Komposition studiert und mich sehr viel mit Musik, Synthesizern, Sampling und elektronischer Musikverarbeitung/-erzeugung beschäftigt. ... und vieles andere mehr
Herzliche Grüsse vom Sputnik
Ich habe als ersten Lehrberuf Mitte der 1970er Jahre Büromaschinenmechaniker gelernt. Da haben wir in der Berufsschule Assembler programmieren gelernt. Die Schule hatte zwar keinen Computer ... aber wir lernten sehr ausführlich die Grundlagen. Vor allem Algorithmen, wie Alus (Arithmetische Logik Einheiten) diskret aufgebaut sind, funktionieren und was man damit alles machen kann. Ich habe ja bereits im Volksschulalter (in den 1960er Jahren) meine ersten elektronischen Schaltungen wie Verstärker und ähnliches gebaut und meine ersten Computerbücher gelesen. Dadurch habe ich auch immer sehr leicht und sehr viel dazugelernt, weil es mich halt einfach interessiert hat. Ich hatte damals auch viele Angebote Elektroniker zu lernen, was ich aber nicht wollte weil ich mir doch nicht mein Hobby durch Arbeit verderben wollte.
Nach dem Bundesheer hatte ich viel tolle Jobangebote ... unter anderem von IBM wo ich ~ 10x mehr als bei den Nähmaschinen verdient hätte ... und jobbegleitend Informatik studieren hätte können. Aber wer will schon mit so einer Schnöselfirma wie IBM zu tun haben wo man damals Anzug und Krawatte tragen musste.
Nachdem ich mit meinen alten IBM Rechnern (diskrete Maschinen aus den 1950er Jahren im handlichen Schrankformat) nichts vernünftiges anfangen konnte, hab ich mr dann einen Sinclair ZX81 zugelegt, erweitert was mir möglich war und viel darauf programmiert. Software gab es ja damals praktisch noch fast keine, also war selbst programmieren der Weg zum Ziel. Später kam dann ein Atari ins Haus mit dem schon einiges mehr möglich war, aber für den auch noch kaum brauchbare Software (ausser Spiele) gab.
Für diesen Atari hab ich dann auch mein erstes Graphikprogramm geschrieben. Dann kamen die Comodores, BBCs und ähnliche bei Freunden ... und bei mir der Atari ST. Auf dem hab ich dann richtig viel programmiert und auch viel für die Firma gearbeitet. In der Firma hatte ich einen klassischen IBM (Z80) PC zur Verfügung der praktisch kaum für irgendwas zu gebrauchen war. Am Atari hab ich mich sehr mit dem Omikronbasic beschäftigt das bereits eine sehr mächtige Programmiersprache war, und wo es von der Firma Omikron auch jede denkbare Unterstützung gab. So habe ich es geschafft das der Atari ST mit einer Mischunge aus Omikron Basic, Maschinensprache und allen erdenklichen Tricks (wie die Nutzung des Blitterchips für ausführliche sehr schnelle Datenverschiebungen und ähnliches) bis zum IBM 286 mit Koprozessor, bei vielen meiner Programme (Datenverarbeiten, Statistik, Graphik, Tabellen, Datenbanken ...) immer noch um ein vielfaches schneller war als eben ein IBM PC mit Coprozessor.
Ich habe damals mit vielen Freunden die hauptberufliche Programmierer am PC waren, meistens Informatik studiert hatten und bei grossen Firmen wie Wang, IBM, HP etc. gearbeitet haben um die Wette programmiert (wer schneller Routinen zur Datenverarbeitung [z.B. multidimensionale Datenmatrizen sortieren, auswerten oder multidimensionale magische Quadrate und ähnliche spannende Aufgaben] schafft).
Wenn ich mich recht erinnere waren meine privaten Graphikprogramme zu Beginn meistens selbst gestrickt, weil es auch kaum brauchbares gab. Das erste fertige Programm könnte Tommy CAD gewesen sein? ... In der Firma, am PC hatte ich irgendwelche Programme die eigentlich primär für Textilverarbeitung gedacht waren. Ein Vektorgraphikprogramm um Schnitte zu scannen, zeichnen, gradieren und daraus Schnittlagenbilder zu erstellen und die z.B. an die ersten Gerbercutter weiterzureichen. Und von ZSK hatte ich auch verschiedene Programme wie z.B. das GIS und einige andere. Ein ganz frühes Autocad (ich glaube das hiess damals auch noch anders?) hatte ich auch auf dem Rechner ... aber das habe ich nach Möglichkeit gemieden. Da war die Atari-Software schon weit voraus. Ich hab auch viel mit Netzwerken gemacht und Hard-/Software entwickelt (z.B. die erste Retourstickeinrichtung für ZSK, Lasercutter für Lederverarbeitung, elektronische Pullersteuerungen für Juki oder objektorientierte Schnittstellen für Textilzuschnitt). Nebenbei habe ich dann ja auch Komposition studiert und mich sehr viel mit Musik, Synthesizern, Sampling und elektronischer Musikverarbeitung/-erzeugung beschäftigt. ... und vieles andere mehr
Herzliche Grüsse vom Sputnik
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