Berit hat geschrieben: Donnerstag 13. August 2020, 09:09Die Beschriftung sieht man hier - ist auch im Original teils schwierig abzulesen. 80 000 pF d°+2500pF
Dann kannst Du den hier nehmen: (STRG-Taste gedrückt halten beim Anklicken des Links) ---> Kondensator
Das Kabel mit der farblosen Isolierung kommt an Masse.
Dann würde ich den "MIFLEX KSPPZ-10-2" nehmen, der hat zwar 0,1 statt 0,08 µF, aber ansonsten passt er und hat auch den Masseanschluss.
Mit dem o.g. Begriff mal bei amazon oder ebay suchen, dort gibt es den für ca. 4,- Euro inkl. Versand.
Edit: Gerd war schneller.
Gruß
Detlef
Maschinen: viel zu viele - Zeit dafür: viel zu wenig
- Bekennender Schneckenversender, habt Geduld mit mir -
Vielen Dank Euch beiden. Hab ihn bestellt und versuche dann demnächst meine Elektriker-Skills zu erweitern
Neue Herausforderungen bereichern das Leben.
Berit
Ich war schon mal stöbern in der Werkstatt und habe mir den Lötkolben mit Lötzinn (integriertes Flussmittel) gegriffen. Außerdem noch eine Abisolierzange gefunden und die kleinen Ösen auf dem Bild unten. Kann ich die verwenden? Von der Ösengröße müsste es passen. Kann die Kunststoffmanschette die Hitze vom Löten ab? Dann hätte man den Draht auch gleich schön isoliert.
Werkzeug.jpg
Und da habe ich gleich noch eine weitere Frage was Strom und Isolierung angeht. Im Fußanlasser im Bereich der Steckeranschlüsse ist eine Metalllasche, ohne für mich erkennbare Funktion. Die hängt da im Bereich der Drähte und ich frage mich
1. wofür die eigentlich gedacht ist?
2. was passiert, wenn da ein nicht isolierter Draht Kontakt bekommt. Das ist da alles ganz schön eng.
Fussanlasser.jpg
Steckeranschlüsse.jpg
Viele Grüße
Berit
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Berit hat geschrieben: Donnerstag 13. August 2020, 13:38
Ich war schon mal stöbern in der Werkstatt und habe mir den Lötkolben mit Lötzinn (integriertes Flussmittel) gegriffen. Außerdem noch eine Abisolierzange gefunden und die kleinen Ösen auf dem Bild unten. Kann ich die verwenden? Von der Ösengröße müsste es passen. Kann die Kunststoffmanschette die Hitze vom Löten ab? Dann hätte man den Draht auch gleich schön isoliert.
Bei diesen Ösen werden die Zuleitungen gecrimpt und nicht gelötet, dafür gibt es spezielle Crimpzangen (ich habe zwei, falls du noch eine brauchst ...). Für's Löten gibt es andere Ösen.
Berit hat geschrieben: Donnerstag 13. August 2020, 13:38Und da habe ich gleich noch eine weitere Frage was Strom und Isolierung angeht. Im Fußanlasser im Bereich der Steckeranschlüsse ist eine Metalllasche, ohne für mich erkennbare Funktion. Die hängt da im Bereich der Drähte und ich frage mich
1. wofür die eigentlich gedacht ist?
Du könntest den Entstörfilter eventuell dort mit der "Masse" verbinden und dir die langen Keramiktrichterketten sparen, falls dort genug Platz ist.
Gruß
Detlef
Maschinen: viel zu viele - Zeit dafür: viel zu wenig
- Bekennender Schneckenversender, habt Geduld mit mir -
Berit hat geschrieben: Donnerstag 13. August 2020, 13:38
Ich war schon mal stöbern in der Werkstatt und habe mir den Lötkolben mit Lötzinn (integriertes Flussmittel) gegriffen. Außerdem noch eine Abisolierzange gefunden und die kleinen Ösen auf dem Bild unten. Kann ich die verwenden? Von der Ösengröße müsste es passen. Kann die Kunststoffmanschette die Hitze vom Löten ab? Dann hätte man den Draht auch gleich schön isoliert.
Das sind AMP-Crimpkontakte, die werden normalerweise mit einer speziellen Zange "vercrimpt". Die Original-AMP-Zange ist sehr teuer, aber es gibt mittlerweile billigere.
Nein, wenn Du die verlöten willst, musst Du die Kunststoffhüllen entfernen, den Draht einführen, das Ganze etwas zusammendrücken und dann verlöten.
Edit: Da war det schneller
Berit hat geschrieben: Donnerstag 13. August 2020, 13:38
Und da habe ich gleich noch eine weitere Frage was Strom und Isolierung angeht. Im Fußanlasser im Bereich der Steckeranschlüsse ist eine Metalllasche, ohne für mich erkennbare Funktion. Die hängt da im Bereich der Drähte und ich frage mich
1. wofür die eigentlich gedacht ist?
Das weiß ich nicht, aber wenn Du da Bedenken hast, würde ich ein paar Lagen Gewebe-Klebeband darüberkleben.
Berit hat geschrieben: Donnerstag 13. August 2020, 13:382. was passiert, wenn da ein nicht isolierter Draht Kontakt bekommt. Das ist da alles ganz schön eng.
Das kommt darauf an, ob das Fußanlassergehäuse an den Schutzleiter angeschlossen ist oder nicht. Wenn er angeschlossen ist, fliegt nur die Sicherung raus. Wenn er nicht angeschlossen ist, liegt er auf Netzspannung (nicht so gut ).
det hat geschrieben: Donnerstag 13. August 2020, 14:28
Bei diesen Ösen werden die Zuleitungen gecrimpt und nicht gelötet, dafür gibt es spezielle Crimpzangen (ich habe zwei, falls du noch eine brauchst ...).
Es würde vielleicht nicht schaden, eine solche Zange zu besitzen. Schreib mir doch mal per PM, was sie kosten soll.
Du könntest den Entstörfilter eventuell dort mit der "Masse" verbinden und dir die langen Keramiktrichterketten sparen, falls dort genug Platz ist.
Ich glaube nicht, dass der Platz reicht. Vielleicht sollte da die Masse vom Stromkabel, wenn es denn dreipolig wäre, angeschlossen werden?
Viele Grüße
Berit
GerdK hat geschrieben: Donnerstag 13. August 2020, 14:31
Das kommt darauf an, ob das Fußanlassergehäuse an den Schutzleiter angeschlossen ist oder nicht. Wenn er angeschlossen ist, fliegt nur die Sicherung raus. Wenn er nicht angeschlossen ist, liegt er auf Netzspannung (nicht so gut ).
Das hört sich ungesund an. Kann ich davon ausgehen, dass das Fußanlassergehäuse geerdet ist, wenn ich den neuen Kondensator ordnungsgemäß angeschlossen habe?
Das war ja mit dem alten Kondensator auch nicht anders, aber die Elektrostandards haben sich seit 1951 auch etwas geändert...
Hmmmm... musste nicht ein drittes Kabel (Erde) zur Anlasser kommen um geerdet zu sein?
Es ist nicht die Menge an Nähmaschinen die eine Sammlung ausmacht, sondern wie viel Platz dass man dafür zur Verfügung hat. Untern Bett ist noch Platz.
-----------------------
PS: Deutsch ist nicht meine Muttersprache. Ich tue mein Bestes