
Danke für die ausführliche Beschreibung.
Gruß, Achim
Vielen Dank Sidro, für die Erklärung.Was dein aktuelles Problem angeht Berit, da ist chemisches rost entfernen nicht hilfreich. Da hilft nur WD40 und Hardware. Hammer, Bohrer, Säge. Erst dann, wenn die Teile separiert sind, kann das Aufarbeiten beginnen.
Ich würde die gespreitzten Enden abflexen und die Achsen ausschlagen (wenn das geht) und ansonsten ausbohrenBerit hat geschrieben: ↑Mittwoch 4. Oktober 2023, 18:03Vielen Dank Sidro, für die Erklärung.Was dein aktuelles Problem angeht Berit, da ist chemisches rost entfernen nicht hilfreich. Da hilft nur WD40 und Hardware. Hammer, Bohrer, Säge. Erst dann, wenn die Teile separiert sind, kann das Aufarbeiten beginnen.
Hardware war schon im Einsatz. Einen von vier Splinten habe ich damit herausbekommen. Die übrigen drei rühren sich keinen 1/10 Millimeter. Deshalb dachte ich, dass Entrosten helfen könnte. Jetzt bin ich am Ende der Möglichkeiten angekommen. WD40 hatte ich da auch schon reichlich dran. Besteht Hoffnung, dass die wiederholte WD40 Behandlung mit mehr Geduld noch zum Ziel führt?
Sonst könnten die Teile nur weggeflext werden. Zwingend brauche ich die Räder ja nicht.
Viele Grüße, Berit
Vorsicht, Guss brich auch gerneOstrod hat geschrieben: ↑Mittwoch 4. Oktober 2023, 18:31 Ja, meist hilft klopfen ganz gut. Kurze relativ kräftige Schläge aus allen Richtungen, also nicht nur auf den Splint sondern auch auf den Gußkörper, können den Rost brechen. Rost bedeutet eine heftige Volumenvergrößerung und deshalb sitzt das gern sehr fest.
Gruß, Lukas