Adler Dürkopp 291 - zurückbauen / vereinfachen
Re: Adler Dürkopp 291 - zurückbauen / vereinfachen
weiter gehts:
Leider ist beim Bedienpanel die Anzeige tot. Wenn man dann, wie ich, keine Ahnung von der Bedienung hat, ist man ganz schön aufgeschmissen.
Als ich sie bekommen habe, war der Nähfuß immer unten, beim rückwärts treten hat er sich angehoben und bei stark rückwärts verriegelt.
Jetzt ist der Fuß immer oben, beim vorwärts treten des Pedal geht erst der Fuß runter und dann näht die los.
Langer Rede, kurzer Sinn: Die Maschine kommt von einer Schneiderin, der die Maschine zu unzuverlässig war (ihre Aussage).
Letztlich wird es so sein, dass es hier keinen gegeben hat, der sich mit der Steuerung auskennt und man dann auch schlecht damit arbeiten kann. - noch dazu mit Display dunkel...
(genau in diesem Sinne hat sich auch Adler schon geäußert...)
Meine Ansinnen ist es nun, aus der Industriemaschine eine Handwerkermaschine zu bauen - ich brauche also keine 6000 Stiche, lieber 40 oder 50, kann ohne automatische Verrieglung leben, muss den Faden nicht überwachen und abschneiden
kann ich den mit der Schere.
Also stellt sich mir die Frage: kann man mit all den Dingen die unter dem Tisch hängen was anfangen (ich hab keine Ahnung, wie das alles bedient wird und was davon eventuell auch noch defekt ist) oder ist es wirklich das Einfachste (mir auch symphytischer..) da einen Chinaservo drunter zu hängen und die Magnetventile für die Luft mit einem ganz einfachen Schalter/Schaltung anzusteuern...
Was würdest du tun?
Grüße, Jürgen
Wenn du mehr Bilder brauchst, kein Problem.Leider ist beim Bedienpanel die Anzeige tot. Wenn man dann, wie ich, keine Ahnung von der Bedienung hat, ist man ganz schön aufgeschmissen.
Als ich sie bekommen habe, war der Nähfuß immer unten, beim rückwärts treten hat er sich angehoben und bei stark rückwärts verriegelt.
Jetzt ist der Fuß immer oben, beim vorwärts treten des Pedal geht erst der Fuß runter und dann näht die los.
Langer Rede, kurzer Sinn: Die Maschine kommt von einer Schneiderin, der die Maschine zu unzuverlässig war (ihre Aussage).
Letztlich wird es so sein, dass es hier keinen gegeben hat, der sich mit der Steuerung auskennt und man dann auch schlecht damit arbeiten kann. - noch dazu mit Display dunkel...
(genau in diesem Sinne hat sich auch Adler schon geäußert...)
Meine Ansinnen ist es nun, aus der Industriemaschine eine Handwerkermaschine zu bauen - ich brauche also keine 6000 Stiche, lieber 40 oder 50, kann ohne automatische Verrieglung leben, muss den Faden nicht überwachen und abschneiden
kann ich den mit der Schere.
Also stellt sich mir die Frage: kann man mit all den Dingen die unter dem Tisch hängen was anfangen (ich hab keine Ahnung, wie das alles bedient wird und was davon eventuell auch noch defekt ist) oder ist es wirklich das Einfachste (mir auch symphytischer..) da einen Chinaservo drunter zu hängen und die Magnetventile für die Luft mit einem ganz einfachen Schalter/Schaltung anzusteuern...
Was würdest du tun?
Grüße, Jürgen
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Re: Adler Dürkopp 291 - zurückbauen / vereinfachen
Ich hatte früher, auch mal mit einer 291 geliebäugelt, hatte davor aber mal eine JUKI 555 oder 5550 mit ähnlichem Steuerungs-Tüdelüt (war eh ein Fehlkauf), und die hat mir dann die Augen geöffnet und seither bin ich ein Freund von "weniger ist mehr" (im Hobby Bereich). Die Sekunden, die mir die Steuerungen sparen könnte, fallen bei mir nicht ins Gewicht, was aber nervt ist, wenn so ein Ding wegen zu viel Tüdelüt (und Folgekosten bei Defekten usw) nicht ans Laufen kommt. So langsam wie ich nähe (je nach Projekt) brauche ich auch keine Nadelpositionierung.
Ich bin gespannt auf den Rückbau.
Du kannst denn ganzen "Tüdelkram" aber auch an der Maschine belassen. Der funktioniert natürlich nicht, wenn er nicht vom Motorsignal angesteuert wird. Alter Motor runter, neuer Motor + Keilriemen dran und dann weiter sehen und wenn nötig / möglich überflüssiges nach und nach demontieren.
Was ich allerdings nicht sehe ist, ein Handhebel zum Anheben des Nähfußes (oder???), das musst Du dann ggf über ein Fußpedal + Kette oder Pitman Rod regeln - wenn möglich.
Ich bin gespannt auf den Rückbau.
Du kannst denn ganzen "Tüdelkram" aber auch an der Maschine belassen. Der funktioniert natürlich nicht, wenn er nicht vom Motorsignal angesteuert wird. Alter Motor runter, neuer Motor + Keilriemen dran und dann weiter sehen und wenn nötig / möglich überflüssiges nach und nach demontieren.
Was ich allerdings nicht sehe ist, ein Handhebel zum Anheben des Nähfußes (oder???), das musst Du dann ggf über ein Fußpedal + Kette oder Pitman Rod regeln - wenn möglich.
Middem Öl nich spaasam sein!
Singer 111G156 - Singer 307G2 - Singer 29K71 - Singer 212G141 - Singer 45D91 - Singer 132K6 - Singer 108W20 - Singer 51WSV2 - Singer 246K16 - Singer 143W2 - Pfaff 368

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Re: Adler Dürkopp 291 - zurückbauen / vereinfachen
Hallo Adler,
ich kann immer nur wieder betonen, dass ich das genau so sehe auch deinen letzten Beitrag in dem https://www.naehmaschinentechnik-forum. ... hp?t=14983 Faden.
Es ist für mich keine Option, die Steuerung in Ordnung bringen zu wollen weil ich ja die Faxen die das Ding kann NIE brauchen werde - genau wie du.
Ich muss mich mal entscheiden, ob ich die Kiste so wie sie eben grad funktioniert wieder verticke oder ob ich mich an den Umbau wage.
Du hast völlig richtig gesehen, dass da kein Hebel für das Füßchen ist - ist mit Druckluft. Um den Luftanschluss werde ich nicht drum rum kommen was mich eigentlich schon ein bisschen stört.
Die Ventile sind elektrisch und müssen nur mit der entsprechenden Spannung aufgeschalten werden. - Kniehebel als Taster + Schalter oder so, Vor- Rück- mit Taster z.B.
Aber erst muss ich noch mal gucken, ob es noch Systeme gibt, die unverzichtbar sind im Maschinenkopf.
Grüße, Jürgen
ich kann immer nur wieder betonen, dass ich das genau so sehe auch deinen letzten Beitrag in dem https://www.naehmaschinentechnik-forum. ... hp?t=14983 Faden.
Es ist für mich keine Option, die Steuerung in Ordnung bringen zu wollen weil ich ja die Faxen die das Ding kann NIE brauchen werde - genau wie du.
Ich muss mich mal entscheiden, ob ich die Kiste so wie sie eben grad funktioniert wieder verticke oder ob ich mich an den Umbau wage.
Du hast völlig richtig gesehen, dass da kein Hebel für das Füßchen ist - ist mit Druckluft. Um den Luftanschluss werde ich nicht drum rum kommen was mich eigentlich schon ein bisschen stört.
Die Ventile sind elektrisch und müssen nur mit der entsprechenden Spannung aufgeschalten werden. - Kniehebel als Taster + Schalter oder so, Vor- Rück- mit Taster z.B.
Aber erst muss ich noch mal gucken, ob es noch Systeme gibt, die unverzichtbar sind im Maschinenkopf.
Grüße, Jürgen
Re: Adler Dürkopp 291 - zurückbauen / vereinfachen
Ohne Display kommst Du weder zu den Einstellungen noch zu den Parameterlisten.
Schon mal in den Steuerkästen nach defekten Bauteilen (Glasrohrsicherungen, Einlötsicherungen, Varistoren) geschaut?
Alle Kabel und Stecker in Ordnung?
Ist der Maschinenkopf elektrisch mit dem Motor verbunden (geerdet, Potentialausgleichsleitung montiert)?
Zum manuellen Presserfusslüften müsste man vermutlich nur unten an der Maschine den Standardkniehebel anstecken.
Falls Du die ganze Zeit mit vollem Nähfusshub arbeiten möchtest solltest Du die maximale Stichzahl auf ~1600/min begrenzen.
Hast Du die Anleitungen zu der Maschine?
- Bedienungsanleitung -> https://duerkopp-adler.com/fileadmin/da ... _DE_EN.pdf
- Montageanleitung -> https://www.duerkopp-adler.com/fileadmi ... _FR_ES.pdf
- Teileliste -> https://partner.duerkopp-adler.com/comm ... 1_N292.pdf
- Efka V720 Bedienteil V720 Betriebsanleitung -> https://www.efka.net/fileadmin/user_upl ... 200995.pdf
- Efka V720 Steuerung Betriebsanleitung -> https://www.efka.net/fileadmin/download ... 180494.pdf
Grüsse vom Sputnik
P.S.: Retournähen ist auch mechanisch über Pedal realisierbar.
Schon mal in den Steuerkästen nach defekten Bauteilen (Glasrohrsicherungen, Einlötsicherungen, Varistoren) geschaut?
Alle Kabel und Stecker in Ordnung?
Ist der Maschinenkopf elektrisch mit dem Motor verbunden (geerdet, Potentialausgleichsleitung montiert)?
Zum manuellen Presserfusslüften müsste man vermutlich nur unten an der Maschine den Standardkniehebel anstecken.
Falls Du die ganze Zeit mit vollem Nähfusshub arbeiten möchtest solltest Du die maximale Stichzahl auf ~1600/min begrenzen.
Hast Du die Anleitungen zu der Maschine?
- Bedienungsanleitung -> https://duerkopp-adler.com/fileadmin/da ... _DE_EN.pdf
- Montageanleitung -> https://www.duerkopp-adler.com/fileadmi ... _FR_ES.pdf
- Teileliste -> https://partner.duerkopp-adler.com/comm ... 1_N292.pdf
- Efka V720 Bedienteil V720 Betriebsanleitung -> https://www.efka.net/fileadmin/user_upl ... 200995.pdf
- Efka V720 Steuerung Betriebsanleitung -> https://www.efka.net/fileadmin/download ... 180494.pdf
Grüsse vom Sputnik
P.S.: Retournähen ist auch mechanisch über Pedal realisierbar.
Und sehen wir uns nicht in dieser Welt
dann sehen wir uns in Bielefeld! (Udo Lindenberg)
dann sehen wir uns in Bielefeld! (Udo Lindenberg)
Re: Adler Dürkopp 291 - zurückbauen / vereinfachen
Hallo Sputnik,
deine Hinweise haben wieder etwas Licht in Uhrwerk gebracht.
Von den Anleitungen habe ich schon das Meiste gehabt bis auf Steuerung-Betriebsanleitung.
Der absolute Gedanke ist aber der:
Aber klar hab ich in der BA gelesen, dass zum Umklappen der Maschine der Kniehebel abgezogen werden muss....bin aber nicht (geistige Umnachtung...) drauf gekommen, dass diese mech. Fußlüftung über Kniehebel schon vorgesehen ist.
Da ist ein Loch im Guß und genau in einer Flucht dahinter der Drehpunkt von dem Blechwinkel, auf den der Luftzylinder wirkt.
Jetzt muss ich nur noch gucken wie dieser Kniehebel aussieht und dann - jemand kann mir so ein Teil überlassen oder meine Metallkenntnisse reichen aus so ein Teil nachzubauen...
Und dann brauche ich meiner Frau nicht mehr zu erklären warum wir nun auch noch einen Kompressor in der Wohnung brachen
Antriebstechnisch habe ich mal probiert, ob auch der Vorhandene Motor brauchbar wäre. Ich habe also an der Steuerung nur den Motor und die Positionierung angesteckt - ohne Luft - und es näht, die Nadel bleibt am Ende unten, rückwärts treten geht sie hoch -----ABER: wenn ich dann weiter nähe, macht sie 2 Stiche langsam, dann 3 sehr schnell. Vermutlich sind das Verrieglungsstiche die, weil keine Luft zum Umschalten auf rück vorhanden, einfach vorwärts genäht werden.
Wenn ich das dem Motor noch abgewöhnen könnte und die Positionierung auch mit einem Zwischengetriebe noch funktioniert, könnte ich den Motor nutzen.
Hast du eine Idee?
Viele Grüße, Jürgen
deine Hinweise haben wieder etwas Licht in Uhrwerk gebracht.
Von den Anleitungen habe ich schon das Meiste gehabt bis auf Steuerung-Betriebsanleitung.
Der absolute Gedanke ist aber der:
Ich habe schon beim Kauf der Maschine zum Verkäufer gesagt: "ich würde die am liebsten auf ohne Druckluft umbauen" Da hat der skeptisch geguckt, meinte, das wird wohl nicht gehen und je mehr ich mir die ganze Technik da untenrum angeguckt habe, um so weiter ist mir die Hoffnung auf so einen Umbau gesunken....
Aber klar hab ich in der BA gelesen, dass zum Umklappen der Maschine der Kniehebel abgezogen werden muss....bin aber nicht (geistige Umnachtung...) drauf gekommen, dass diese mech. Fußlüftung über Kniehebel schon vorgesehen ist.

Da ist ein Loch im Guß und genau in einer Flucht dahinter der Drehpunkt von dem Blechwinkel, auf den der Luftzylinder wirkt.
Jetzt muss ich nur noch gucken wie dieser Kniehebel aussieht und dann - jemand kann mir so ein Teil überlassen oder meine Metallkenntnisse reichen aus so ein Teil nachzubauen...
Und dann brauche ich meiner Frau nicht mehr zu erklären warum wir nun auch noch einen Kompressor in der Wohnung brachen



Antriebstechnisch habe ich mal probiert, ob auch der Vorhandene Motor brauchbar wäre. Ich habe also an der Steuerung nur den Motor und die Positionierung angesteckt - ohne Luft - und es näht, die Nadel bleibt am Ende unten, rückwärts treten geht sie hoch -----ABER: wenn ich dann weiter nähe, macht sie 2 Stiche langsam, dann 3 sehr schnell. Vermutlich sind das Verrieglungsstiche die, weil keine Luft zum Umschalten auf rück vorhanden, einfach vorwärts genäht werden.
Wenn ich das dem Motor noch abgewöhnen könnte und die Positionierung auch mit einem Zwischengetriebe noch funktioniert, könnte ich den Motor nutzen.
Hast du eine Idee?
Das werde ich mir nochmal in einer ruhigen Minute angucken. Verbindest du damit die Chance, das das Display doch noch was zeigt?sputnik hat geschrieben: ↑Dienstag 8. April 2025, 01:29 Schon mal in den Steuerkästen nach defekten Bauteilen (Glasrohrsicherungen, Einlötsicherungen, Varistoren) geschaut?
Alle Kabel und Stecker in Ordnung?
Ist der Maschinenkopf elektrisch mit dem Motor verbunden (geerdet, Potentialausgleichsleitung montiert)?
Viele Grüße, Jürgen
Re: Adler Dürkopp 291 - zurückbauen / vereinfachen
Hallo,
jetzt habe ich doch mal in der Ersatzteilliste nach dem Kniehebel gesucht, hab in der Montageanleitung dann einen gefunden:
Diese Abbildung verwirrt mich nun doch wieder etwas.
Weiß jemand mehr oder hat ein Bild?
Grüße, Jürgen
jetzt habe ich doch mal in der Ersatzteilliste nach dem Kniehebel gesucht, hab in der Montageanleitung dann einen gefunden:
Diese Abbildung verwirrt mich nun doch wieder etwas.
Weiß jemand mehr oder hat ein Bild?
Grüße, Jürgen
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Re: Adler Dürkopp 291 - zurückbauen / vereinfachen
Ist Teil 8 in der Maschine verbaut oder fehlt das ?
Teil 7 wäre einfach nachzubauen, evtl. hab ich sogar noch was passendes da.
Gruß, Achim
Teil 7 wäre einfach nachzubauen, evtl. hab ich sogar noch was passendes da.
Gruß, Achim
Der Maschinen(um)bauer
Adler 30,48,67,68,69 Pfaff 130,141,142,145,335,1222, Typical GC20606-18, Sailrite 9" Clone und.....
https://youtube.com/@Special_Solutions
BLDC-Servos https://www.naehmaschinentechnik-forum. ... 33#p119733
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Re: Adler Dürkopp 291 - zurückbauen / vereinfachen
Hallo Achim,
das Teil 8 ist nicht vorhanden.
Der Aufbau ist so:
Das Teil 77 ist der Übertragungshebel - an dem Loch links unten drückt der Zylinder nach rechts, der Hebel dreht sich um den Bolzen 74, an dem Zapfen links oben hängt ein Gestänge das dann eben irgendwann den Fuß hebt..
In dem abgewinkeltem Loch unter der Ziffer 64 ist eine Schraube zur Wegebegrenzung.
Einfach vorgestellt hatte ich mir das, weil in der Flucht des Bolzen 74 nach vorn ein Loch im Guss ist.
Somit könnte man doch auf dem Bolzen und in dem Loch eine Welle lagern die mit einem kleinen Ausleger Hebel 77 mitnimmt. Kniehebel nach außen (rechts) gedrückt, ist es auch die richtige Richtung.
Aber jetzt habe ich da so ein Teil auf der Abbildung - naja, mus man sich ja nicht zu Herzen nehmen.
Vielleicht ist es auch gar nicht der richtige Hebel?
Grüße, Jürgen
das Teil 8 ist nicht vorhanden.
Der Aufbau ist so:
Das Teil 77 ist der Übertragungshebel - an dem Loch links unten drückt der Zylinder nach rechts, der Hebel dreht sich um den Bolzen 74, an dem Zapfen links oben hängt ein Gestänge das dann eben irgendwann den Fuß hebt..
In dem abgewinkeltem Loch unter der Ziffer 64 ist eine Schraube zur Wegebegrenzung.
Einfach vorgestellt hatte ich mir das, weil in der Flucht des Bolzen 74 nach vorn ein Loch im Guss ist.
Somit könnte man doch auf dem Bolzen und in dem Loch eine Welle lagern die mit einem kleinen Ausleger Hebel 77 mitnimmt. Kniehebel nach außen (rechts) gedrückt, ist es auch die richtige Richtung.
Aber jetzt habe ich da so ein Teil auf der Abbildung - naja, mus man sich ja nicht zu Herzen nehmen.
Vielleicht ist es auch gar nicht der richtige Hebel?
Grüße, Jürgen
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Re: Adler Dürkopp 291 - zurückbauen / vereinfachen
Hast Du Photos vom Istzustand dazu ?
Der Maschinen(um)bauer
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Re: Adler Dürkopp 291 - zurückbauen / vereinfachen
....hat bissl gedauert, ist auch nicht sooo traumhaft zu erkennen:
Das besagte Loch im Guss:
Einbausituation:
Hier ist der blaue Pfeil der Zylinderanschlagpunkt - Zyl. ist also links davon
Rot - Drehpunkt und Flucht mit Loch - jetzt oben
Grün - Anschlagschraube
...ich kann auch noch mal ein besseres Bild versuchen...
Grüße, Jürgen
Das besagte Loch im Guss:
Einbausituation:
Hier ist der blaue Pfeil der Zylinderanschlagpunkt - Zyl. ist also links davon
Rot - Drehpunkt und Flucht mit Loch - jetzt oben
Grün - Anschlagschraube
...ich kann auch noch mal ein besseres Bild versuchen...
Grüße, Jürgen
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