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Re: Umbau Motor Dürkopp Adler 557-12

Verfasst: Samstag 12. September 2026, 18:04
von Sep
sputnik hat geschrieben: Samstag 12. September 2026, 11:14 Es ist eine Handkurbel und ein Handrad an der Maschine.
Man kann die Maschine, wie jede andere auch händisch durchdrehen, was man zum einstellen auch benötigt.
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Zum "haben wollen" kommt häufig das "benutzen wollen" ... das erfordert aber auch einen nicht zu unterschätzenden Aufwand an Wissen und Pflegearbeit.

Herzliche Grüsse vom Sputnik


Das beruhigt mich schon mal; ich dachte, die können nur mit voller Geschwindigkeit.
Und zum "haben wollen": Wenn mir mal eine vor die Füße fällt- Lernen hält geistig fit und Bewegung ist ohnehin gut. smile
LG
Sep

Re: Umbau Motor Dürkopp Adler 557-12

Verfasst: Samstag 12. September 2026, 20:52
von Makatea
Sep hat geschrieben: Samstag 12. September 2026, 18:04
Das beruhigt mich schon mal; ich dachte, die können nur mit voller Geschwindigkeit.
Wenn Du sie produktiv, also für gut aussehende Knopflöcher, einsetzen willst,
führt daran, wie uns soeben ausführlich erläutert wurde, kein Weg vorbei.

Und der Geräuschvorteil eines Servos geht ohnehin im Gerappel der Maschine unter...

Ich denke, es sind bis heute von der Komplexität her vergleichbare Maschinen im Einsatz,
oder hat es da irgendeinen magischen Durchbruch gegeben?

Re: Umbau Motor Dürkopp Adler 557-12

Verfasst: Sonntag 13. September 2026, 00:22
von sputnik
Der magische Durchbruch war die Erfindung von Herrn Reece ... biggrin
Auch alle neuesten Maschinen arbeiten mit denselben Greifern, weil noch niemand etwas besseres gefunden hat.

Die Maschinen benötigen je nach Position im Knopfloch sehr unterschiedlich grosse dynamische & statische Kräfte.
Zum langsam nähen ist eben vermutlich vor allem problematisch wenn man es auf Maschinen mit Klemmkörperfreilauf macht. Das sind alle klassischen Minervas, aber auch einige Dürkopps und möglicherweise auch die neusten Reece.
Die alten Reece haben alle Zahnklinken ... da gibt es, wenn die Zähne in Ordnung sind kein durchrutschen. Trotzdem gibt es ein weiterschleudern und man benötigt zur Bändigung der Kräfte z.B. eine relativ starke Bremse um die Hauptkurve um gleichmässige Bewegungsabläufe zu erhalten.

Bei den ganzen neuen CNC-Augenknopflochmaschinen fällt die Problematik mit ausgeschlagegen Kurven und starken Kraft-/Vorschubveränderungen weitgehenst weg.

Aber warum soll ein Knopfloch überhaupt so aussehen wie es aussieht?
Ist ein Zippverschluss nicht viel gleichmässiger und schöner? Oder ein Klettverschluss viel flexibler? Oder grosse bunte Druckknöpfe viel schöner?
Warum halten/verschliessen wir unsere Bekleidung nicht mit Fibeln?
Das sind alles Fragen der Mode und nicht der Maschinen.

Herzliche Grüsse vom Sputnik

Re: Umbau Motor Dürkopp Adler 557-12

Verfasst: Dienstag 15. September 2026, 01:32
von guierer
Danke nochmal für die ganzen Infos. biggrin
Wenn der Kondensator so billig ist, werde ich dass mit dem Umbau auf Steinmetzschaltung auf jeden fall ausprobieren. Muss ich mir dazu noch einen Stecker zulegen, damit es in die normale Dose passt und welcher Kondensator müsste es denn genau für den Motor sein?

Das mit der Bauschutzmatte werde ich auf jeden Fall auch ausprobieren.
sputnik hat geschrieben: Freitag 11. September 2026, 20:04 Hast Du auch die passenden Kurvenscheiben/Messer/Schneidblöcke dazu ?
Hast Du Unterlagen zu Deiner Maschine ?

Hast Du Deine Maschine schon einmal laufen gehört/gesehen ?
es waren 3 Kurvenscheiben dabei, 2 für geschlossene, eine für ein am Ende offenes Knopfloch. Messer waren auch mehrere verschiedene mit dabei.
Aktuell sind Unterlagen zwischen Maschinenkopf und Tischplatte aber ich weiß nicht wann diese das letzte mal getauscht wurden.
Leider sind die Dämpfer die eigentlich unten an den Tischbeinen sind nicht mehr vorhanden, weshalb das Gestell quasi direkt auf dem Boden steht. Dadurch steht der Tisch auch nicht mehr gerade, ich schätze dass macht das Nähen auch nochmal etwas lauter.
Wo bekomme ich denn solche Einzelteile (sprich: Unterlagen, Dämpfer für die Tischfüße) her?

Das einzige mal als ich die Maschine nähen gesehen habe war als ich sie abgeholt habe und da hat alles funktioniert, war allerdings im Keller und da war sie schon recht laut. Daheim kann ich sie wegen mangelnder Starkstromdose ohne Umbau nicht verwenden.


Ich hatte außerdem noch die Frage ob es theoretisch möglich ist mit diesem Modell auch mit Gimp zu nähen. Wie schwer wäre es die Teile dafür herzubekommen und vor allem sowas zu verbauen und zum laufen zu bringen?

Re: Umbau Motor Dürkopp Adler 557-12

Verfasst: Dienstag 15. September 2026, 09:24
von sputnik
Auf Deinem ersten Photo steht am Typenschild 340W ...
Kondensatorkapazität = 340 Watt x 0,07 = 23,8 uF = aufgerundet 25 uF
Das bedeutet unter 20 uf = zu wenig ... 25 uF wäre optimal ... über 30 uF ist zu viel
Bei 20 uF kann man probieren ob das noch funktioniert oder ob der Motor dann zu schwach ist ... bei 30 uF muss man schauen wie schnell der Motor wie warm (nicht zu heiss) wird.
Der Kondensator muss mindesten 400V aushalten, die meisten gehen heute bereits bis 450V.

Diese Motore heissen heute bei Georgii Kobold KOD -> https://www.georgiikobold.de/produkte/d ... toren-kod/

Das Motorklemmbrett im Anschlusskasten sieht bei diesen Motoren immer so ähnlich aus:
Motorklemmbrett.jpg

Wenn der Motor an 3 x 400V betrieben wird, werden die Wicklungen in STERN-Schaltung angeschlossen:
Stern.jpg

Wenn der Motor an 3x 230V betrieben wird, werden die Wicklungen in DREIECK-Schaltung angeschlossen:
Dreieck.jpg

Diese Variante ist heute relativ selten, da sie nur mehr bei Firmen mit eigenen Umspanntrafos anzutreffen ist.
Wenn dieser Motor an 1 x 230V betrieben werden soll kann die fehlende Phase durch einen Kondesator ersetzt werden:
Dreieck+C.jpg

ACHTUNG: Diese Variante nennt man Steinmetzschaltung und sie hat gravierende Nachteile: Der Motor hat ~30% weniger Kraft und wird um ~30% wärmer.
Je nach Dimensionierung des Motors kann das gut funktionieren oder eben auch nicht.
Weitere Informationen findet man z.B. unter -> https://www.google.com/url?sa=t&source= ... qVf0fruQ61

Natürlich brauchst Du dann einen normalen Schukostecker ... und häufig auch ein neues Netzkabel bis zum Schalter, weil die alten Kabel meisten zu dick für den Schukostecker sind.
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Um die Vibrationen zu dämpfen verwendet man Gummifüsse, Gummidämpfer oder eben auch Bauschutzmatten.
Die kann man unter das Gestell, zwischen Tischplatte und Gestell oder auch zwischen Maschine un Tischplatte legen.
Solche Teile bekommt man in Baumärkten z.B. -> https://www.hornbach.at/p/waschmaschine ... /10734522/
oder im technischen Fachhandel z.B. -> https://www.haberkorn.com/at/de/maschinenelemente
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Grundsätzlich ist es je nach Ausstattung bei allen Agenknopflochmaschinen möglich Gimpen zu verwenden.
Das sollte normalerweise in der Anleitung beschrieben sein. Es gibt aber auch (selten) Stichplatten ohne Gimpenloch.
Die Austattungen sind je nachdem was man mit der Maschine nähen möchte unterschiedlich.
Normalerwesewird nur eine Gimpe auf der unteren (= Vorderseite) verwendet. Bei Strickware kann es notwendig sein auch auf der Oberseie eine Gimpe mitzunähen. Manchmal verwendet man auch Vorrichtungen für Verstärkungsbänder.
Ganz wichtig ist bei Augenknopflöchern auch die richtige Materialauswahl und -vorbereitung. Die Materialien werden fast immer durch Verklebungen verstärkt. Bei Sakkos wird dabei an den Stellen wo Knopflöcher genäht werden kleinflächig ziemlich dicke und feste Vlieseline verklebt (für Festigkeit und Haltbarkeit) und zusätzlich grossflächig dünnere Vlieseline um Falten zu vermeiden. Je nach Material wird auch noch verklebtes Steifleinen und ähnliches verwendet. Es geht immer darum ein schönes und haltbares Knopfloch zu erzeugen, welches auch nicht zu schnell ausleiert.

Da echte Gimpen (z.B. Schlauchgimpen) in kleinen Mengen schwierig zu bekommen und teuer sind, verwenden Masschneider oft auch nur normale Nähfäden als Gimpenersatz. Manchmal drehen sie dazu auch mehrere Fäden zusammen.
Die üblichen Fäden für Augenknopflöcher auf Sakkos sind z.B. Drima #70 als Nadelfaden und Drima #30 als Unterfaden. Drima kommt von Harlander/Coats ist ein Baumwollumsponnener Polyesterfaden, der die notwendige Festigkeit bietet und in vielen Farben erhältlich ist. Andere Hersteller haben natürlich ähnliche Produkte. Den #30 Unterfaden kann man dann auch als Gimpe benutzen.

Herzliche Grüsse vom Sputnik

Re: Umbau Motor Dürkopp Adler 557-12

Verfasst: Dienstag 15. September 2026, 19:38
von guierer
Ich hab diese beiden Kondensatoren gefunden, bin mir aber unsicher welcher der beiden sich besser eignen würde. (https://www.amazon.de/AnlaufKondensator ... SQCG2?th=1; https://www.radiokoelsch.de/25uF-450V-A ... geschuetzt)
Brauche ich die 450V? Oder würde ein Kondensator mit 400 das gleiche Ergebnis liefern?

Habe jetzt mal die Maschine vom Tisch abgeschraubt um mir das ganze nochmal genauer anzuschauen (Bilder hänge ich an). Unten an den Tischbeinen sind Löcher mit 1cm Aussparung aber kein Gewinde. Schätze ich kann da wohl keine Gummipuffer mit Gewinde reinschrauben oder? Links hinten ist außerdem kein Loch sondern eine Metallschiene an der unten mal was befestigt war, jetzt steht da nur noch ein spitzes Metallstück raus. Was könnte ich außer der Matte denn drunter tun, dass den Schall schluckt und mich die Maschine gerade ausrichten lässt?

Der Motor ist mit Schrauben und Metallunterlegscheiben an eine Metallplatte befestigt und diese Metallplatte wiederum an das Tischgestell (auch mit Unterlegscheiben aus Metall; ich hoffe es ist durch die Bilder zu erkennen wie das ganze ungefähr aufgebaut ist). Würde es das ganze nicht um einiges leiser machen, wenn ich unter die Metallscheiben noch extra dickere Gummischeiben lege um die Vibration schwächer zu machen und das ganze dann mit längeren Schrauben wieder festschraube? Falls dass Sinn macht, wie dick müssten diese Scheiben dann sein um Wirkung zu zeigen? Dieselbe Frage auch für den platz zwischen Maschinenkopf und Tisch, wo auch nur Dämpfer/Unterlegscheiben aus Metall -welche am Maschinenkopf unten fest sind- dazwischen sind.

Danke außerdem für die Erklärung mit den Grafiken Sputnik. Ich habe den Motor aufgeschraubt und mir das ganze angeschaut und sieht bei meinem auch so aus (kenne mich allerdings nicht aus, deswegen auch wieder Bild anbei). Ich verstehe allerdings nicht ganz wie ich eine Verbindung zwischen den (gerade nicht verbundenen) Klemmen mache.
Mir ist dabei allerdings aufgefallen das an der Halterung an die der Motor geschraubt ist, eine der Stangen (?) durchgebrochen ist. Das ganze hält noch aber wie schlimm ist sowas für die Maschine?

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Mir wurde von der Vorbesitzerin gesagt, die Maschine hat keine Gimpfunktion, weshalb die entsprechenden Elemente wahrscheinlich nicht verbaut sind. Ich kann gerne noch mehr Fotos schicken, falls du dir dann ein besseres Bild machen kannst. Sag mir einfach von was. wink

Trotzdem danke für die Infos zu den verschiedenen Tricks zu Gimpen. Wusste gar nicht, dass es so schwer ist an die ranzukommen... Wollte mit der Maschine Knopflöcher für Jeans nähen, weshalb ich gehofft hatte sie eines Tages umzubauen und mit Gimp zu betreiben (sieht meiner Meinung nach nochmal etwas schöner aus + hält besser) aber kann auch nicht einschätzen ob ich sowas überhaupt alleine einbauen kann. Wären Schlauchgimpen dann dass, was ich für meinen Anwendungszwecke bräuchte?

Re: Umbau Motor Dürkopp Adler 557-12

Verfasst: Mittwoch 16. September 2026, 22:56
von sputnik
Zu den Kondensatoren ... ich lese bei beiden Abbildungen 450V ?
Beim ersten sehe ich keinen Peis und das man die Anschlüsse mit Autosteckern machen und dann noch isolieren muss.
Beim zweiten ist bereits ein Kabel vorhanden und er kann so wie Du ihn bekommst montiert werden.

Bei gleichen Kosten würde ich deshalb den zweiten bevorzugen.

Meine ersten Treffer sind:
Hornbach 30uF.jpg
Amazon 25uF.jpg
Amazon 25uF 2.jpg


theoretisch sind die alle gleichwertig und sollten fast ewig halten.
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Ich würde (weil ich sie ohnehin habe) sogenannte "Rampa Muffen" montieren. Die haben aussen ein dickes Holzgewinde und innen ein metrisches. Die werden üblicherweise für die Nähmaschinenmotore in den Tischplatten oder im Möbelbau für die Füsse verwendet. Meine stammen vom Schachermayer -> https://www.schachermayer.at/ die sollten auch passende Füsse haben
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Das mit dem Aufstellen und leiser machen ist ein schwieriges Thema ... weil jedes Gestell und jeder Fussboden anders ist.

Ich wollte mir vor wenigen Tagen ein altes, 4-Beiniges, superstabiles Singer Metallgestell für eine Maschine montieren. Als ich die Tischplatte draufgeschraubt hatte lege ich etwas drauf und glaube eine Kirchenglocke hat geläutet. Das Gestellt erzeugt irre laute Schwingungen ... kommt damit nicht in Frage ... jetzt ist erst mal ein Holzgestell drunter.

Gebäude und Fussböden haben auch alle ihre Eigenheiten. Ich hatte meine Firma in einem Wohnhaus welches aus der Zeit um 1900 stammt. Hab dann den Kompressor in ein Doppelwandiges Gehäuse montiert und mit Gummidämpfern an die Kaminwand montiert. Dann haben wir mit allen angrenzenden Nachbarn gesprochen und um 23:00 den Kompressor laufen lassen ... und alle Nachbarn haben gesagt sie haben gelauscht aber es war nichts zu hören. In der Werkstatt wo er an der Wand hing war auch kaum etwas davon zu hören.

Du kannst unter die Gestellbeine auch kleine Brettchen montieren um die Fläche zu vergrössern ... und die Gummimatten ein- oder zweilagig unterlegen? Oder schwingungsdämpfende Maschinenfüsse kaufen (die oft sehr teuer sind und auch nicht mhr bringen). Oder unterschiedliche Gummi/Metall Federelemente verwenden?
Gut ist immer mit unterschiedlichen Grössen und Stärken zu arbeiten weil damit auch unterschiedliche Frequenzen besser bedämpft werden. Deshalb verwendet man bei Tonstudios zur Trennung drei Glasscheiben in unterschiedlichen Stärken und schräg (nicht parallel) zueinander angeordnet.

Ich würde ...
Puffer.jpg

Kleine dicke Puffer zwischen Maschine und Tischplatte montieren
Grosse flache zwischen Gestell und Tischplatte
Und auf jeden Fall auch welche zwischen Motor/Vorgelegewelle und Tischplatte

All das und noch viel mehr gibts bei Schachermayer, Haberkorn, Würth und vielen anderen Firmen.
Im Prinzip muss man ausprobieren was am besten passt/am meisten bringt.
Eine weitere Frage in dem Zusammenhang ist auch der Austellungsort der Maschine. Ich könnte mir gut eine Raumecke vorstellen mit Teppich an den Wänden.

Erst mal mit Gummipuffer an Gestell & Maschine beginnen ... und dann schauen wie laut das wirklich ist. Wenn dann die tobenden Nachbarn vor der Türe stehen musst Du ohnehin weiter probieren was noch möglich ist. wink

Was hast Du eigentlich vor wieviele Knopflöcher täglich zu nähen??
Die Knopflöcher kommen ja ohnehin erst als letztes an die Kleidungsstücke.
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Zur Gimpe:
Bitte um ein Photo ohne Klammerplatten wo man die Stichplattenbefestigungschraube gut sieht.
Und Photos wo man das gesamte Gestell aus unterschiedlichen Blickwinkeln sieht. Ich weiss nicht wie Dürkopp diese Maschinen damals montiert hat. huh
Ich kenne die meisten Dürkopps nur von Industriebetrieben ... z.B. auf Moll-Vorschubgeräten was wieder komplett was anderes ist.
Für Jeans würde ich einfach den Unterfaden auch als Gimpe verwenden. Den hast Du ja schon ... das machen die Masschneider auch meistens so.

Herzliche Grüsse vom Sputnik

P.S.: Was ich noch vergass ... Bei den Nähmaschinenmotoren sind üblicherweise solche Gummipuffer zur Montage beigepackt.
Ich hab die öfters bei einem lokalen Gummiwarenerzeuger zu einem Bruchteil des Preises den ich eben sah gekauft. Das ist schon länger her ... aber 100Stk. für deutlich unter 10,-€. wink
Man kann den Motor aber auch mit Gummi-Metall Federelementen entkoppeln wenn man die günstig bekommt.