Adler 105-25 - Schwierigkeiten mit Faden/Greifer
Re: Adler 105-25 - Schwierigkeiten mit Faden/Greifer
hier jetzt noch ein paar Fotos zu eurer Info
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Re: Adler 105-25 - Schwierigkeiten mit Faden/Greifer
und noch mehr
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Re: Adler 105-25 - Schwierigkeiten mit Faden/Greifer
und ein paar noch
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Re: Adler 105-25 - Schwierigkeiten mit Faden/Greifer
Sehr gut ... deshalb habe ich um die Fotos gebeten.
Der Faden von der Spule gehört genau senkrecht nach oben abgezogen ...
Auf dem Foto vom Stirndeckel sieht man die Fadenspannung mit einer kreativen Einstellschraube
...
da gehört wie eingezeichnet eingefädelt ... dann bewegt sich Fadenanzugsfeder bei jedem Stich ein Stück nach oben und MUSS frühestens wenn die Nadelspitze ins Nähgut eindringt und spätestens wenn das Nadelöhr auf Stichplattenhöhe ist ihren Weg beendet haben. Das wird mit dem Anschlag eingestellt. Fürs erste Probieren fang mit Wegende bei Nadelspitze auf Stichplattenhöhe an. Wenn sie dann bei voller Geschwindigkeit sauber näht belasse es dabei. Diese Einstellung ist je nach Material unterschiedlich.
Bei dieser Spannung muss der Faden 1,5x zwischen den Scheiben herumgewickelt werden!
Anmerkung: Es handelt sich, wie bei schweren Maschinen üblich, um eine sogenannte Rollenspannung um das Einschneiden des Garns in den Spannungsbolzen zu verhindern. Bei Rollenspannungen wird immer mehr als eine volle Umwickelung eingefädelt.
Zuerst müssen allerdings auch die Spannungen passen.
Lade Dir erst einmal die jetzt richtig bezeichnete Gebrauchsanleitung -> https://www.duerkopp-adler.com/fileadmi ... 04_105.pdf herunter, da gibt es nochmal alle wesentlichen Punkte zusammengefasst, plus Bilder und Erklärungen.
Der Faden von der Spule gehört genau senkrecht nach oben abgezogen ...
Auf dem Foto vom Stirndeckel sieht man die Fadenspannung mit einer kreativen Einstellschraube

Bei dieser Spannung muss der Faden 1,5x zwischen den Scheiben herumgewickelt werden!
Anmerkung: Es handelt sich, wie bei schweren Maschinen üblich, um eine sogenannte Rollenspannung um das Einschneiden des Garns in den Spannungsbolzen zu verhindern. Bei Rollenspannungen wird immer mehr als eine volle Umwickelung eingefädelt.
Zuerst müssen allerdings auch die Spannungen passen.
Lade Dir erst einmal die jetzt richtig bezeichnete Gebrauchsanleitung -> https://www.duerkopp-adler.com/fileadmi ... 04_105.pdf herunter, da gibt es nochmal alle wesentlichen Punkte zusammengefasst, plus Bilder und Erklärungen.
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Und sehen wir uns nicht in dieser Welt
dann sehen wir uns in Bielefeld! (Udo Lindenberg)
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Re: Adler 105-25 - Schwierigkeiten mit Faden/Greifer
danke, Sputnik, für deine Geduld!
ich werde also die Fädelung korrigieren und die Feder versuchen richtig einzustellen.
M.E. ist auch die Unterfadenspannung arg hart eingestellt. Da ich aber keinen Anhaltspunkt dafür habe (ausser der Spannung auf den kleinen Haushaltsnähmaschinen), kann ich nicht einschätzen was stimmt und was nicht.
Auf youtube gibt es ja ein tolles Video zum Einstellen einer 205 - würde denn die Einstellung der Unterfadenspannung mit Hilfe einer 3dl Dose auch auf die 105er anzuwenden sein?
Und noch eine Frage: Stimmt denn dein/euer Erachten nach das Timing Greifer-Nadel?
besten Sonntag und herzlichen Dank! Christoph
ich werde also die Fädelung korrigieren und die Feder versuchen richtig einzustellen.
M.E. ist auch die Unterfadenspannung arg hart eingestellt. Da ich aber keinen Anhaltspunkt dafür habe (ausser der Spannung auf den kleinen Haushaltsnähmaschinen), kann ich nicht einschätzen was stimmt und was nicht.
Auf youtube gibt es ja ein tolles Video zum Einstellen einer 205 - würde denn die Einstellung der Unterfadenspannung mit Hilfe einer 3dl Dose auch auf die 105er anzuwenden sein?
Und noch eine Frage: Stimmt denn dein/euer Erachten nach das Timing Greifer-Nadel?
besten Sonntag und herzlichen Dank! Christoph
Re: Adler 105-25 - Schwierigkeiten mit Faden/Greifer
Mach Dir mal wegen dem Timing keine Sorgen. Wenn alles andere passt ist das die einfachste Sache. Bei dieser Maschine hast Du ja freien Blick auf Greifer und Nadel. Erstmal muss alles andere ungefähr passen ... dann kann man vorsichtig probieren und optimieren.
Lies Dir bitte einmal die Anleitung durch. Auch wenn Du es jetzt nicht verstehst kann es Dir vielleicht später helfen ... "Ich hab doch da irgenwo was gelesen ..."
Dann bitte nach Anleitung einfädeln. Bei der Gelegenheit schauen ob die Nadel gerade ist und keine Beschädigungen/Schmutz sichtbar sind. Im Zweifelsfall mit einer neuen Nadel weitermachen.
Optisch sehen für mich, soweit ich das erkennen kann die Einstellungen ganz brauchbar und plausibel aus.
Dann stell einmal die Maschine auf Schlingenhub, das ist die Stellung wo die Greiferspitze hinter der Nadel ist. Dort sollte wenn alles passt, die Nadel zum Greifer o,o5mm Abstand haben. um das zu sehen nimmst Du einen Schraubenzieher und drückst die Nadel damit in Richtung Greifer. Da sollte dann eine minimale Bewegung sichtbar sein.
Falls der Greifer die Nadel berührt müssen wir dann nach der Ursache suchen.
Dann brauchen wir einen Probefetzen. Das kann z.B. ein grösseres Stück mit 4 Lagen Jeansstoff/Arbeitsbekleidung/Möbelstoff oder ähnliches sein.
Die Unterfadenspannung würde ich gefühlsmässig etwas härter als bei einer normalen Nähmaschine machen. Die Oberfadenspannung wird dann passend dazu eingestellt. Dann schauen ob ich händisch einen Stich ... und noch einen ... usw. nähen kann ... und wenn das funktioniert kannst ja mit dem Motor testen.
Dann ist schon einmal viel erreicht.
Wir sollten dann aber auf jeden Fall noch den Gesamtzustand und die Sauberkeit genauer kontrollieren.
Doch dazu später.
Erst einmal wünsche ich Dir viel Erfolg!
Grüsse vom Sputnik
Lies Dir bitte einmal die Anleitung durch. Auch wenn Du es jetzt nicht verstehst kann es Dir vielleicht später helfen ... "Ich hab doch da irgenwo was gelesen ..."

Dann bitte nach Anleitung einfädeln. Bei der Gelegenheit schauen ob die Nadel gerade ist und keine Beschädigungen/Schmutz sichtbar sind. Im Zweifelsfall mit einer neuen Nadel weitermachen.
Optisch sehen für mich, soweit ich das erkennen kann die Einstellungen ganz brauchbar und plausibel aus.

Dann stell einmal die Maschine auf Schlingenhub, das ist die Stellung wo die Greiferspitze hinter der Nadel ist. Dort sollte wenn alles passt, die Nadel zum Greifer o,o5mm Abstand haben. um das zu sehen nimmst Du einen Schraubenzieher und drückst die Nadel damit in Richtung Greifer. Da sollte dann eine minimale Bewegung sichtbar sein.
Falls der Greifer die Nadel berührt müssen wir dann nach der Ursache suchen.
Dann brauchen wir einen Probefetzen. Das kann z.B. ein grösseres Stück mit 4 Lagen Jeansstoff/Arbeitsbekleidung/Möbelstoff oder ähnliches sein.
Die Unterfadenspannung würde ich gefühlsmässig etwas härter als bei einer normalen Nähmaschine machen. Die Oberfadenspannung wird dann passend dazu eingestellt. Dann schauen ob ich händisch einen Stich ... und noch einen ... usw. nähen kann ... und wenn das funktioniert kannst ja mit dem Motor testen.
Dann ist schon einmal viel erreicht.

Wir sollten dann aber auf jeden Fall noch den Gesamtzustand und die Sauberkeit genauer kontrollieren.
Doch dazu später.
Erst einmal wünsche ich Dir viel Erfolg!
Grüsse vom Sputnik
Und sehen wir uns nicht in dieser Welt
dann sehen wir uns in Bielefeld! (Udo Lindenberg)
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Re: Adler 105-25 - Schwierigkeiten mit Faden/Greifer
danke Sputnik!
Ich habe also die Unterfadenspannung wie du gesagt hast etwas härter eingestellt, dann Oberfaden richtig eingefädelt.
Der Greifer drückt die Nadel mit seiner Spitze beim vorbeigehen weg.
Ich habe also mal das PPL zweilagig genommen und von Hand ein paar Stiche genäht.
Das sah gar nicht so schlecht aus, ausser, dass die Nadelspitze nach ca. 5 Stichen gebrochen ist - das mit einer 7x23er
Dann nahm ich eine neue 7x23er und schliff sie auf die Länge der 328er ab und probierte nochmals dasselbe - gleiches Resultat.
Ich habe jetzt neue Nadeln bestellt, befürchte das wird bis nach Ostern dauern
Was mir noch auffällt: Das Material scheint nicht oder ganz schlecht transportiert zu werden; Stichlänge ca 2mm obgleich der Anschlag unten ist; mit ein bisschen Hilfe macht sie auch grössere Stiche, aber vielleicht ist meine "Nachhilfe" auch die Ursache für den Nadelbruch?
wie immer mit herzlichem Dank für die Unterstützung! Christoph
Ich habe also die Unterfadenspannung wie du gesagt hast etwas härter eingestellt, dann Oberfaden richtig eingefädelt.
Der Greifer drückt die Nadel mit seiner Spitze beim vorbeigehen weg.
Ich habe also mal das PPL zweilagig genommen und von Hand ein paar Stiche genäht.
Das sah gar nicht so schlecht aus, ausser, dass die Nadelspitze nach ca. 5 Stichen gebrochen ist - das mit einer 7x23er
Dann nahm ich eine neue 7x23er und schliff sie auf die Länge der 328er ab und probierte nochmals dasselbe - gleiches Resultat.
Ich habe jetzt neue Nadeln bestellt, befürchte das wird bis nach Ostern dauern

Was mir noch auffällt: Das Material scheint nicht oder ganz schlecht transportiert zu werden; Stichlänge ca 2mm obgleich der Anschlag unten ist; mit ein bisschen Hilfe macht sie auch grössere Stiche, aber vielleicht ist meine "Nachhilfe" auch die Ursache für den Nadelbruch?
wie immer mit herzlichem Dank für die Unterstützung! Christoph
Re: Adler 105-25 - Schwierigkeiten mit Faden/Greifer
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Re: Adler 105-25 - Schwierigkeiten mit Faden/Greifer
Der häufigste Grund für Nadelbruch ist "Nachhilfe" = ziehen am Nähgut.
Gruß, Achim
Gruß, Achim
Der Maschinen(um)bauer
Adler 30,48,67,68,69 Pfaff 130,141,142,145,335,1222, Typical GC20606-18, Sailrite 9" Clone und.....
https://youtube.com/@Special_Solutions
BLDC-Servos https://www.naehmaschinentechnik-forum. ... 33#p119733
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Re: Adler 105-25 - Schwierigkeiten mit Faden/Greifer
Ist das Weiße die Unterseite deines Nähgutes? Was ist das, Vlies? Das ist evtl zu weich für den grob gezahnten Untertransport / Transporteur. Was genau nähst Du da? Was heißt denn 16mm Material und künstlerische Arbeit im Detail? Evtl ist die Maschine an sich für deine Arbeit auch nicht "ideal" um nicht zu sagen dass sie u.U. ungeeignet ist.
Die Maschine ist für feste Materialien wie Leder ausgelegt oder auch festes Gurtgewebe. IMO ist es evtl auch der falsche Transporteur und Nadelplatte für deine Arbeit, gerade in Kombination mit dem sehr breiten Nähfuß (im Verhältnis zum schmalen kurzen Transporteur). Es kann auch durchaus sein, dass der Ausschnitt der in Nadelplatte in Kombination mit dem Transporteur nur eine kurze Stichlänge zulässt. Die Kombination ist dann u.U. für eine andere (die ursprüngliche) Näharbeit vorgesehen.
Ist der mitgehende Nähfuß zugeschaltet oder abgeschaltet?
Davon ab scheint der Oberfaden auch falsch von der Spule abzugehen. Dein Fadenständer müsste einen "Galgen" mit Löchern haben. Von der Spule geht der Faden nach oben durch eines der Löcher direkt oberhalb der Spule und von da aus dann weiter zur 1. Fadenführung an der Maschine. Das muss so sein, weil deine Garnspule ein Kreuzwickelspule ist, die sich auf dem Fadenteller NICHT mitdrehen sollte.
Die weißen Plastikkreuze sollten auch weiter ober sitzen, so dass sich die Plastikflügel im inneren der Fadenspule sitzen (ca. mittig) und ein Verdrehen und das Klappern der Spule verhindern.
================
EDIT:
Ich lese gerade VLIES - ich würde da vermutlich eher eine Nadeltransportmaschine oder 3 fach Transport Maschine empfehlen aber bei 16mm Materialstärke kommen da nicht sooooo viele im bezahlbaren (Hobby?) Bereich infrage. Besser wäre vermutlich eine 105-64 mit Nadeltransport. Alternativ 104-64 (Flachbettmaschine). Sonst würde ich (pers.) zunächst mal versuchen den mitgehenden Nähfuß zuzuschalten. Wenn das nicht hilft evtl Nadelplatte und Transporteur tauschen aber das kostet halt ein paar Taler und ob das dann das Problem löst kann ich nicht versprechen aber IMO ist die Nadelplatte und der Transporteur bei dir ungeeignet um dickes Vliesmaterial zu vernähen.
Das hier wären eine NP + Transporteuer die vermutlich eher geeignet wären aber wie gesagt - vermutlich.
https://www.ebay.de/itm/184055026055
https://www.ebay.de/itm/184056761283
Günstige Alternative dazu - entsprechende Teile einer Singer 45K versuchen - die sind (zumindest OEM Teile) oft mit Adler 5 + 105 kompatibel, aber da Made in China ist evtl. Nacharbeiten erforderlich. Ich verwende an meiner 45D auch eine Adler 5 Nadelplatte und Transporteur.
https://www.ebay.de/itm/163633250258?
Was für ein Produkt möchtest Du denn fertigen?
Die Maschine ist für feste Materialien wie Leder ausgelegt oder auch festes Gurtgewebe. IMO ist es evtl auch der falsche Transporteur und Nadelplatte für deine Arbeit, gerade in Kombination mit dem sehr breiten Nähfuß (im Verhältnis zum schmalen kurzen Transporteur). Es kann auch durchaus sein, dass der Ausschnitt der in Nadelplatte in Kombination mit dem Transporteur nur eine kurze Stichlänge zulässt. Die Kombination ist dann u.U. für eine andere (die ursprüngliche) Näharbeit vorgesehen.
Ist der mitgehende Nähfuß zugeschaltet oder abgeschaltet?
Davon ab scheint der Oberfaden auch falsch von der Spule abzugehen. Dein Fadenständer müsste einen "Galgen" mit Löchern haben. Von der Spule geht der Faden nach oben durch eines der Löcher direkt oberhalb der Spule und von da aus dann weiter zur 1. Fadenführung an der Maschine. Das muss so sein, weil deine Garnspule ein Kreuzwickelspule ist, die sich auf dem Fadenteller NICHT mitdrehen sollte.
Die weißen Plastikkreuze sollten auch weiter ober sitzen, so dass sich die Plastikflügel im inneren der Fadenspule sitzen (ca. mittig) und ein Verdrehen und das Klappern der Spule verhindern.
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EDIT:
Chatgpt ist sicher ne lustige KI aber eben nicht für jede Frage der richtige Ansprechpartner und vor allem darf man nicht alles glauben was man so liest.st0e hat geschrieben: ↑Freitag 11. April 2025, 06:35 danke euch allen - ihr seid super!
ja, die Nadel habe ich falsch eingesetzt (Denkfehler).
Ich hatte noch eine Menge 7x23 Nadeln und hab nachgefragt bei chatgpt - der meinte die 328 und die 7x23 wären baugleich....??
Das Material, was ich miteinander vernähen möchte, ist ein Polypropylen-Vlies, 8mm stark - ähnlich wie ein Filz: Eher weich, lässt sich leicht durchstechen, Nadel klebt nicht, komprimiert sich ein bisschen. Jetzt habe ich mit einem Serafil 30er Garn versucht zu nähen.

Ich lese gerade VLIES - ich würde da vermutlich eher eine Nadeltransportmaschine oder 3 fach Transport Maschine empfehlen aber bei 16mm Materialstärke kommen da nicht sooooo viele im bezahlbaren (Hobby?) Bereich infrage. Besser wäre vermutlich eine 105-64 mit Nadeltransport. Alternativ 104-64 (Flachbettmaschine). Sonst würde ich (pers.) zunächst mal versuchen den mitgehenden Nähfuß zuzuschalten. Wenn das nicht hilft evtl Nadelplatte und Transporteur tauschen aber das kostet halt ein paar Taler und ob das dann das Problem löst kann ich nicht versprechen aber IMO ist die Nadelplatte und der Transporteur bei dir ungeeignet um dickes Vliesmaterial zu vernähen.
Das hier wären eine NP + Transporteuer die vermutlich eher geeignet wären aber wie gesagt - vermutlich.
https://www.ebay.de/itm/184055026055
https://www.ebay.de/itm/184056761283
Günstige Alternative dazu - entsprechende Teile einer Singer 45K versuchen - die sind (zumindest OEM Teile) oft mit Adler 5 + 105 kompatibel, aber da Made in China ist evtl. Nacharbeiten erforderlich. Ich verwende an meiner 45D auch eine Adler 5 Nadelplatte und Transporteur.
https://www.ebay.de/itm/163633250258?
Was für ein Produkt möchtest Du denn fertigen?
Middem Öl nich spaasam sein!
Singer 111G156 - Singer 307G2 - Singer 29K71 - Singer 212G141 - Singer 45D91 - Singer 132K6 - Singer 108W20 - Singer 51WSV2 - Singer 246K16 - Singer 143W2 - Pfaff 368

Singer 111G156 - Singer 307G2 - Singer 29K71 - Singer 212G141 - Singer 45D91 - Singer 132K6 - Singer 108W20 - Singer 51WSV2 - Singer 246K16 - Singer 143W2 - Pfaff 368