Emppfehlungen zur Reinigung mit Ultraschall
- Klaus aus A
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Emppfehlungen zur Reinigung mit Ultraschall
Hallo Langschiffer!
Ich konnte heute eine Langschiff- Nähmaschine für fünf Euro nicht stehen lassen.
Noch kann ich nicht sagen welches Modell es ist. Es ist aber eine im Geigenkasten - Design. So wie die beiden oben im Forums Logo. Es ist kein Typenschild vorhanden.
Das Gerät ist extrem verschmutzt, viel geölt aber nie sauber gemacht worden.
Sieht aus wie ein alter Lanz Bulldog. Aber das ist der Zustand, der mich am meisten reizt. Vielleicht seit 70 Jahren nicht mehr im Betrieb. Dafür keine unbeholfenen Reparaturversuche.
Ultraschallreinigung
Hat jemand Erfahrungen oder Empfehlungen zur Reinigung von Nähmaschinenteilen mit Ultraschall.
Ich habe ein EMMI 20HC. Das ist ein mittelgroßes Gerät für Hobbyansprüche.
Ich weiß nur, daß man keine alten, lackierten Teile rein tun darf, sonst ist der Lack und die Beschriftung ab und der Dreck noch dran.
Grüße
Klaus
Ich konnte heute eine Langschiff- Nähmaschine für fünf Euro nicht stehen lassen.
Noch kann ich nicht sagen welches Modell es ist. Es ist aber eine im Geigenkasten - Design. So wie die beiden oben im Forums Logo. Es ist kein Typenschild vorhanden.
Das Gerät ist extrem verschmutzt, viel geölt aber nie sauber gemacht worden.
Sieht aus wie ein alter Lanz Bulldog. Aber das ist der Zustand, der mich am meisten reizt. Vielleicht seit 70 Jahren nicht mehr im Betrieb. Dafür keine unbeholfenen Reparaturversuche.
Ultraschallreinigung
Hat jemand Erfahrungen oder Empfehlungen zur Reinigung von Nähmaschinenteilen mit Ultraschall.
Ich habe ein EMMI 20HC. Das ist ein mittelgroßes Gerät für Hobbyansprüche.
Ich weiß nur, daß man keine alten, lackierten Teile rein tun darf, sonst ist der Lack und die Beschriftung ab und der Dreck noch dran.
Grüße
Klaus
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Zuletzt geändert von Klaus aus A am Samstag 28. November 2015, 23:06, insgesamt 1-mal geändert.
Pfaff 260, 130-6, 30, 31, 11, K, A(B), ADLER 67-73, Dürkopp 207-5, Singer 15-1 (IF), 15-30, 15-D88, 18-2, 66, 206, Mundlos 77, Phönix "F", Anker MMZ
- adler104
- Edelschrauber
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Re: Emppfehlungen zur Reinigung mit Ultraschall
für blankes Metall nehme ich Verdünner und dem Dreck vom Gehäuse evtl. mal mit einer Sodalösung nass abwischen
Middem Öl nich spaasam sein!
Singer 111G156 - Singer 307G2 - Singer 29K71 - Singer 212G141 - Singer 45D91 - Singer 132K6 - Singer 108W20 - Singer 51WSV2 - Singer 246K16 - Singer 143W2 - Pfaff 368

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- dieter kohl
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Re: Emppfehlungen zur Reinigung mit Ultraschall

unlackierte teile stelle ich in ein altes Einmachglas mit nitroverdünnung
gruß dieter
der mechaniker
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-
- Edelschrauber
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Re: Emppfehlungen zur Reinigung mit Ultraschall
Hallo Klaus,
U-Schallreiniger habe ich schon für Kleinteile verwendet. Wenn die Vernickelung in Ordnung ist oder für Messingteile kannst Du auch ein paar Tropfen Ammoniaklösung dazugeben und irgendein Detergenz (Geschirrspülmittel). Aber nicht zu viel und nur kurz reinigen, weil Ammoniak greift sonst auch die Vernickelung an.
Von wässrigen Lösungsmitteln zum Reinigen des Maschinenkopfes würde ich dringend abraten - löst meistens die decals ab.
lG Helmut
U-Schallreiniger habe ich schon für Kleinteile verwendet. Wenn die Vernickelung in Ordnung ist oder für Messingteile kannst Du auch ein paar Tropfen Ammoniaklösung dazugeben und irgendein Detergenz (Geschirrspülmittel). Aber nicht zu viel und nur kurz reinigen, weil Ammoniak greift sonst auch die Vernickelung an.
Von wässrigen Lösungsmitteln zum Reinigen des Maschinenkopfes würde ich dringend abraten - löst meistens die decals ab.
lG Helmut
- Klaus aus A
- Edelschrauber
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Re: Emppfehlungen zur Reinigung mit Ultraschall
Danke für Reinigungstipps
da hat jeder seine Methode mit der er gut zurechtkommt.
Ich versuche mit zwei Chemikalien auszukommen. Das ist WD40 und SIDIOL "Kunststoff" auf Ammoniak Basis.
Von beiden braucht man nur geringe Mengen und man hat kein großes Entsorgungsproblem. WD40 riecht auch noch erträglich, eigentlich ganz angenehm. Im Winter ist das mit dem Durchzug ein Problem bei Nitroverdünnung und auch schon bei Petroleum.
Zum mechanischen Reinigen nehme ich Borstenpinsel in verschiedenen Größen, deren Borsten ich kürze teils bis runter auf 1mm. Gut Funktionieren auch Holzstäbchen und Holzschaber, weil sie auf Metallteilen keine Kratzspuren hinterlassen.
Früher habe ich übrigens gerne Babyöl, die billigste Sorte in Literflaschen genommen. Muß ich mir wieder mal besorgen. Jemand hat das hier auch schon mal erwähnt.
@ Helmut
Danke für den Hinweis auf die Ammoniaklösung. Wo kann man die kaufen? und unter welcher Bezeichnung?
Mit Ammoniak- haltigen Mitteln habe ich oft die besten Ergebnisse. Für leichte Fälle nehme ich Sidolin Fensterputzmittel und für die schweren Fälle den Sidol Kunstoffreiniger. Der ist sehr effektiv fast aggressiv. Der Reinigt auch hartnäckige Fälle bei Lackierungen von Gerätegehäusen. Oder noch besser mit Nikotinrückstände.
Der Kunststoffreiniger ist so aggressiv, daß er den Klarlack löst, der an vielen sehr alten Nähmaschinen zu finden ist. Anfangs dachte ich immer das ist festgebackener Dreck. Es ist aber kein Dreck - es ist eine Art Klarlack aus einem organischem Material.
Dieser braune Klarlack geht sehr gut damit ab ohne den schwarzen Lack darunter gleich mitzunehmen. Das ist natürlich nur für die schlimmen Fälle, bei denen sowieso kaum noch Decals vorhanden sind. Obwohl, wenn man vorsichtig vorgeht kommen unter dem braunen Klarlack manchmal Decals hervor, die vorher kaum zu sehen waren.
Unten ein Foto von den Komponenten im Kopf, die ich heute im Ultraschallbad bei 80°C 20 min volle Schallleistung (200W) und dem Standardreinigungszusatz behandelt habe. Anschließend mit einem Tuch trockengerieben und mit einem WD40 getränkten Tuch nochmal nachgewischt habe.
Das Gehäuseteil habe ich natürlich nur mit WD40, Holzstäbchen und Borstenpinsel gereinigt. Die Kratzer sind nicht von mir, sondern sind Orginalbearbeitungsspuren.
BTW. Wenn Dir, oder jemanden die Decals bekannt vorkommen, würden mich Informationen zu dieser Maschine interessieren. Das wird zwar kein Vitrinenmodell mehr werden, aber irgendwie macht es die Maschine interessant,wenn man etwas über ihre Geschichte weis. Typisch sind die Decals an der Schmalseite des Kopfes und an der Riemenabdeckung. Andere sind auch gar keine mehr dran:). Das ist vermutlich ein Singer 12 - oder 13 new family Klon. Teilweise sehr präzise und teilweise sehr grob gearbeitet. Besser als eine Köhler oder Junker & Ruh aber schlechter als eine Pfaff. Eine Plakette ist nicht drauf und war es auch vermutlich nicht. Ich sehe keine Bohrungen dafür. Da wo normal quer auf dem Arm das Logo ist, war wohl ein großes Nadelkissen/Strumpf. Lack ist keiner mehr dran,nur noch Kratzer von den Nadeln.
Die Maschine Näht übrigens wieder wie ein Weltmeister und akzeptiert 287er Rundnadeln statt der schwer beschaffbaren 339er Nadeln. Die NadelKlemmung ist genial!
Aber das ist wieder ein anderes Thema.
Grüße
Klaus
da hat jeder seine Methode mit der er gut zurechtkommt.
Ich versuche mit zwei Chemikalien auszukommen. Das ist WD40 und SIDIOL "Kunststoff" auf Ammoniak Basis.
Von beiden braucht man nur geringe Mengen und man hat kein großes Entsorgungsproblem. WD40 riecht auch noch erträglich, eigentlich ganz angenehm. Im Winter ist das mit dem Durchzug ein Problem bei Nitroverdünnung und auch schon bei Petroleum.
Zum mechanischen Reinigen nehme ich Borstenpinsel in verschiedenen Größen, deren Borsten ich kürze teils bis runter auf 1mm. Gut Funktionieren auch Holzstäbchen und Holzschaber, weil sie auf Metallteilen keine Kratzspuren hinterlassen.
Früher habe ich übrigens gerne Babyöl, die billigste Sorte in Literflaschen genommen. Muß ich mir wieder mal besorgen. Jemand hat das hier auch schon mal erwähnt.
@ Helmut
Danke für den Hinweis auf die Ammoniaklösung. Wo kann man die kaufen? und unter welcher Bezeichnung?
Mit Ammoniak- haltigen Mitteln habe ich oft die besten Ergebnisse. Für leichte Fälle nehme ich Sidolin Fensterputzmittel und für die schweren Fälle den Sidol Kunstoffreiniger. Der ist sehr effektiv fast aggressiv. Der Reinigt auch hartnäckige Fälle bei Lackierungen von Gerätegehäusen. Oder noch besser mit Nikotinrückstände.
Der Kunststoffreiniger ist so aggressiv, daß er den Klarlack löst, der an vielen sehr alten Nähmaschinen zu finden ist. Anfangs dachte ich immer das ist festgebackener Dreck. Es ist aber kein Dreck - es ist eine Art Klarlack aus einem organischem Material.
Dieser braune Klarlack geht sehr gut damit ab ohne den schwarzen Lack darunter gleich mitzunehmen. Das ist natürlich nur für die schlimmen Fälle, bei denen sowieso kaum noch Decals vorhanden sind. Obwohl, wenn man vorsichtig vorgeht kommen unter dem braunen Klarlack manchmal Decals hervor, die vorher kaum zu sehen waren.
Unten ein Foto von den Komponenten im Kopf, die ich heute im Ultraschallbad bei 80°C 20 min volle Schallleistung (200W) und dem Standardreinigungszusatz behandelt habe. Anschließend mit einem Tuch trockengerieben und mit einem WD40 getränkten Tuch nochmal nachgewischt habe.
Das Gehäuseteil habe ich natürlich nur mit WD40, Holzstäbchen und Borstenpinsel gereinigt. Die Kratzer sind nicht von mir, sondern sind Orginalbearbeitungsspuren.
BTW. Wenn Dir, oder jemanden die Decals bekannt vorkommen, würden mich Informationen zu dieser Maschine interessieren. Das wird zwar kein Vitrinenmodell mehr werden, aber irgendwie macht es die Maschine interessant,wenn man etwas über ihre Geschichte weis. Typisch sind die Decals an der Schmalseite des Kopfes und an der Riemenabdeckung. Andere sind auch gar keine mehr dran:). Das ist vermutlich ein Singer 12 - oder 13 new family Klon. Teilweise sehr präzise und teilweise sehr grob gearbeitet. Besser als eine Köhler oder Junker & Ruh aber schlechter als eine Pfaff. Eine Plakette ist nicht drauf und war es auch vermutlich nicht. Ich sehe keine Bohrungen dafür. Da wo normal quer auf dem Arm das Logo ist, war wohl ein großes Nadelkissen/Strumpf. Lack ist keiner mehr dran,nur noch Kratzer von den Nadeln.
Die Maschine Näht übrigens wieder wie ein Weltmeister und akzeptiert 287er Rundnadeln statt der schwer beschaffbaren 339er Nadeln. Die NadelKlemmung ist genial!
Aber das ist wieder ein anderes Thema.
Grüße
Klaus
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Emppfehlungen zur Reinigung mit Ultraschall
Gruß
Conny
--------------------------------------------
Pfaff 260, 260 Automatic, 130-14-115, 230 Automatic schwarz, 1222, Singer 128K, Singer Overlock
Conny
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- Klaus aus A
- Edelschrauber
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- Registriert: Mittwoch 12. August 2015, 00:00
- Wohnort: nahe Köln
Re: Emppfehlungen zur Reinigung mit Ultraschall



Klasse Conny!
Selten so gelacht.
Das ist es!!!
Grüße
Klaus
PS.: Gibt's da auch was auf Nitro - Basis (z.B. für Adler und Dieter).
Das riecht ja auch ziemlich gut! (und macht gut drauf)
-
- Edelschrauber
- Beiträge: 701
- Registriert: Sonntag 8. November 2015, 15:26
Re: Emppfehlungen zur Reinigung mit Ultraschall
Hallo Klaus,
der "Klarlack auf organischer Basis" auf den alten Maschinen ist Schellack. Der löst sich sehr gut in Alkoholen (Äthylalkohol, Isopropanol) und auch in Aceton oder Nitroverdünnung und diversen org. Lösungsmitteln und mag auch überhaupt kein Wasser (deshalb meine Warnung vor wässrigen Lösungsmitteln), ist aber beständig gegenüber Petroleum. Wenn die Schellackschutzschicht aber beschädigt ist, sind die decals noch empfindlicher für Wässriges. Man kann eine beschädigte oder verfärbte Schellackschicht mit gebührender Vorsicht und Übung aber wieder regenerieren bzw. ergänzen. Dazu ein sehr gutes Tutorial hier:
http://www.quiltingboard.com/vintage-an ... 86522.html
http://www.quiltingboard.com/vintage-an ... 93635.html
und ganz allgemein für die Kunst der Schellackpolitur hier:
https://www.youtube.com/watch?v=u8mP83S ... 2DF1E4D282
Ammoniaklösung (volkstümlich, jedenfalls in Österreich, "Salmiakgeist" genannt) bekommt man in Drogerien oder Apotheken, vielleicht in manchen Baumärkten oder eben Chemikalienhandlungen.
Deine Reinigungsergebnisse sind aber auch so sehr gut, wie ich festgestellt habe.
Diese Singer "New Family" - Klone sind zu dieser Zeit (ich schätze Deine Maschine auf ~ 1885 - 1890) von so vielen Herstellern gebaut worden, daß man schon ein Experte sein müsste, um sie genau zuordnen zu können, wenn kein Logo drauf ist. Vielleicht weiß Ludger Halbur Rat.
Du hast Glück, daß die 287er (oder 1738er) Nadel funktioniert, weil z.B. bei meiner Junker & Ruh passt sie zwar gerade noch in den Nadelkloben, ist durch den größeren Kolbendurchmesser aber so weit nach links versetzt, daß sie im Stichloch an der Stichplatte streift.
lG Helmut
P.S.:
Die Maschine ist sehr schön geworden, Hut ab!
Meine Frau hat sich an das leichte Petroleumaroma in der Wohnung schon gewöhnt.
H.
der "Klarlack auf organischer Basis" auf den alten Maschinen ist Schellack. Der löst sich sehr gut in Alkoholen (Äthylalkohol, Isopropanol) und auch in Aceton oder Nitroverdünnung und diversen org. Lösungsmitteln und mag auch überhaupt kein Wasser (deshalb meine Warnung vor wässrigen Lösungsmitteln), ist aber beständig gegenüber Petroleum. Wenn die Schellackschutzschicht aber beschädigt ist, sind die decals noch empfindlicher für Wässriges. Man kann eine beschädigte oder verfärbte Schellackschicht mit gebührender Vorsicht und Übung aber wieder regenerieren bzw. ergänzen. Dazu ein sehr gutes Tutorial hier:
http://www.quiltingboard.com/vintage-an ... 86522.html
http://www.quiltingboard.com/vintage-an ... 93635.html
und ganz allgemein für die Kunst der Schellackpolitur hier:
https://www.youtube.com/watch?v=u8mP83S ... 2DF1E4D282
Ammoniaklösung (volkstümlich, jedenfalls in Österreich, "Salmiakgeist" genannt) bekommt man in Drogerien oder Apotheken, vielleicht in manchen Baumärkten oder eben Chemikalienhandlungen.
Deine Reinigungsergebnisse sind aber auch so sehr gut, wie ich festgestellt habe.
Diese Singer "New Family" - Klone sind zu dieser Zeit (ich schätze Deine Maschine auf ~ 1885 - 1890) von so vielen Herstellern gebaut worden, daß man schon ein Experte sein müsste, um sie genau zuordnen zu können, wenn kein Logo drauf ist. Vielleicht weiß Ludger Halbur Rat.
Du hast Glück, daß die 287er (oder 1738er) Nadel funktioniert, weil z.B. bei meiner Junker & Ruh passt sie zwar gerade noch in den Nadelkloben, ist durch den größeren Kolbendurchmesser aber so weit nach links versetzt, daß sie im Stichloch an der Stichplatte streift.
lG Helmut
P.S.:
Die Maschine ist sehr schön geworden, Hut ab!
Meine Frau hat sich an das leichte Petroleumaroma in der Wohnung schon gewöhnt.

H.
- dieter kohl
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Re: Emppfehlungen zur Reinigung mit Ultraschall
Klaus aus A hat geschrieben:![]()
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Klasse Conny!
Selten so gelacht.
Das ist es!!!
Grüße
Klaus
PS.: Gibt's da auch was auf Nitro - Basis (z.B. für Adler und Dieter).
Das riecht ja auch ziemlich gut! (und macht gut drauf)

wo kann man/frau das kaufen ?

gruß dieter
der mechaniker
der mechaniker
Re: Emppfehlungen zur Reinigung mit Ultraschall
Dieter, ich glaube, das ist ein Fake, habe außer den Fotos keine Quelle dazu gefunden.
Aber echte Männer benutzen es sowieso pur, oder ?
Aber echte Männer benutzen es sowieso pur, oder ?

Gruß
Conny
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Pfaff 260, 260 Automatic, 130-14-115, 230 Automatic schwarz, 1222, Singer 128K, Singer Overlock
Conny
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