Hier könnt Ihr über andere Werkzeuge und Maschinen quatschen die Ihr im Einsatz habt.
Z.b. Messer, Scheren, Nietzangen,Ösenwerkzeuge, Spindelpressen u.s.w.
Wenn ich das jetzt richtig gesehen habe, gibts bei dem Gerät keinen Grund für fünf Adern. Irgendwo, ich hab noch nicht genau nachgesehen, wird der PE bestimmt auch als N für die Lampe genommen werden.
Einzig die Brücke PE - N im Stecker scheint mir Unfug. Die Strippe geht eh (über den Trafo) ans Gehäuse.
Verbesserungsvorschläge sind dennoch gern gesehen. Ich möchte es ja schön und sicher haben.
Ich würde den Motor auf 230V umklemmen und an einem Frequenzumrichter betreiben.
Dann kannst Du die Geschwindigkeit und Drehrichtung (Gewindeschneiden...) einfach über Poti und Schalter einstellen.
Dann reichen auch 230V
js_hsm hat geschrieben: ↑Donnerstag 1. Februar 2024, 18:06
Ich würde den Motor auf 230V umklemmen und an einem Frequenzumrichter betreiben.
Dann kannst Du die Geschwindigkeit und Drehrichtung (Gewindeschneiden...) einfach über Poti und Schalter einstellen.
Dann reichen auch 230V
Gruß, Achim
Hmpf, wieder völliges Neuland für mich.
Drehrichtung ändern können klingt gut, selbst wenn ich mir sicher bin, damit nie ein Gewinde zu schneiden.
Aber wer weiß, was sich nicht noch alles ergibt....
Eigentlich will ich das Gerät erstmal so ans Laufen bringen. Dann kann ich immernoch sehen, ob da Bedarf entsteht.
Wie ich mich kenne, bleibt selbst der Riemen da, wo er jetzt ist und schön langsam dreht. Ich bin ja nicht auf der Flucht.
Ostrod hat geschrieben: ↑Donnerstag 1. Februar 2024, 18:16
Wie ich mich kenne, bleibt selbst der Riemen da, wo er jetzt ist und schön langsam dreht. Ich bin ja nicht auf der Flucht.
Jede Bohrergröße brauch je nach Material die richtige Drehzahl
Thema Schnittgeschwindigkeit
Ein weiterer Vorteil eines FUs, da überstreiche ich von 0 bis 200% der Nenndrehzahl ohne Riemenwechsel
Achim, Du hast mit Sicherheit absolut Recht und wenn ich hauptberuflich bohren würde, würde ich das gewiss auch genauso machen.
Aber ich habe irgendwo ein Herz für die simple und robuste Osttechnik. Russisch - aus einem Stück gefeilt.
Ich werd dem Ding demnächst mal Saft geben und sehen wie es sich verhält.
Bei mir ist es auch eher sehr selten, daß ich mal genau bohren muß. Das ist wie mit der Näherei. Da mach ich auch das Meiste freihand.
Bisher hatte ich nur eine normale Bohrmaschine im Ständer. Das war wenig schön, aber immerhin senkrechter als freihand.
Ostrod hat geschrieben: ↑Donnerstag 1. Februar 2024, 18:08
Leichtgängig sind Motor und Bohrwelle. Alle sonstigen Verstellnixe lassen sich schwergängig bewegen und das Futter ist fest und sowieso Grütze.
Gruß, Lukas
Bei den meisten Maschinen dieser Art kann man das Futter relativ leicht tauschen. Stichwort Morsekegel. Neben letzterem gibt es allerdings noch einige andere Systeme. Da habe ich mal sehr verzweifelt gesucht, als am Schnäppchen kein Futter mehr war und mein vorhandenes nicht passte…
Du sagst es. Genau das ist meine kleine Angst. Deshalb hab ich da auch noch gar nicht genauer nachgesehen.
Ich weiß zwar, daß es da verschiedene Systeme gibt, aber das wars dann auch für den Moment und ich werde gewiss wieder viel dazulernen.
micha-vb hat geschrieben: ↑Donnerstag 1. Februar 2024, 20:48
Hast du einen FU, den du empfehlen kannst, meine Ständerbohrmaschine hat zwar nur 230V aber der Riemenwechsel ist die Pest.
Ich nutze die von Lenze da die Lüfterlos sind.
Wenn Dein Motor ein 1 Phasen 230V Motor ist wird das aber nicht funktionieren denn der hat keine 3 um 120° versetzte Wicklungen.
Nur wenn es ein 380V ist der mit Kondensator auf 230 V umgebastelt wurde geht es.
Schick mir mal ein Photo des Typenschildes.