Pfaff 138 - Großes Handrad und 1 Fuß
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grossvater
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Re: Pfaff 138 - Großes Handrad und 1 Fuß
Hier noch Bilder von meimem urprünglichem Fuß, wisst ihr für welche maschine sie gedacht ist? Oder für einen schmäleren Transporteur?
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Pfaff 130,138
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rubberduck
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Re: Pfaff 138 - Großes Handrad und 1 Fuß
Hallo attila,grossvater hat geschrieben: ↑Mittwoch 4. Februar 2026, 21:51 (...)
Dann bin ich doch vom Handrad entäuscht: bin davon ausgegangen dass ein Rad mit Speichen größer ist als ohne. Ist aber nicht der fall, mein neues Speichen-Handrad ist sogar gefühlt leichter als der Volle. Der ist vieleicht aus sicherheitgründen eingeführt worden, damit mann sich die Finger nicht einklemmt. Für den Tretbetrieb sind wohl beide nicht gedacht. Probiere ich trotzdem aus.
(...)
jetzt begreife ich, worum es dir bei dem Handrad geht: Gewicht - sprich Schwungmaße für einen besseren kontinuierlichen Lauf bei Tretbetrieb!?
Dafür kannst du auch das Gewicht des antreibenden Rades des Tretantriebs erhöhen, was gleichen Effekt hat.
Pragmatische Idee/Einfall wäre spontan die Verwendung von "Klebe Auswuchtgewichten" für Autofelgen -/räder, die du an das antreibene Rad des Tretantriebs befestigst.
Grüsse.
- Achim (js_hsm)
- Moderator

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Re: Pfaff 138 - Großes Handrad und 1 Fuß
Sorry aber das ist nicht das Gleiche...
.. im Einstichmoment wird das größte Drehmoment benötigt und das muss direkt aus der Maschine kommen, das Schwungrad unten hat es zwar aber der Riemen kann dieses nicht übertragen.
.. im Einstichmoment wird das größte Drehmoment benötigt und das muss direkt aus der Maschine kommen, das Schwungrad unten hat es zwar aber der Riemen kann dieses nicht übertragen.
Gruß, Achim
Der Maschinen(um)bauer
Adler 30,48,67,68,69 Pfaff 142,145,335,1222, Typical GC20606-18, Sailrite 9" Clone und..
https://youtube.com/@Special_Solutions
BLDC-Servos https://www.naehmaschinentechnik-forum. ... 33#p119733
Der Maschinen(um)bauer
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Re: Pfaff 138 - Großes Handrad und 1 Fuß
In meiner Lade gibt es unterschiedlich breite Transporteure und Schlitze in Stichplatten für die 138er. Das könnte z.B. mit den unterschiedlichen Unterklassen/Überstichbreiten zu tun haben. Es gibt z.B. 4mm Überstichbreite und 6mm.
Herzliche Grüsse vom Sputnik
Herzliche Grüsse vom Sputnik
Und sehen wir uns nicht in dieser Welt
dann sehen wir uns in Bielefeld! (Udo Lindenberg)
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rubberduck
- Nadeleinsetzer

- Beiträge: 29
- Registriert: Samstag 15. November 2025, 19:44
Re: Pfaff 138 - Großes Handrad und 1 Fuß
Hallo Achim,
bei Verwendung eines Lederriemen - egal wie gut gewachst und gespannt - gebe ich dir recht!
Mittlerweile gibt es aber auch Riemen, die nahezu "schlupffrei" sind und somit die Schwungmasse auch nicht in der Schwungmasse der Nähmaschine begründet sein muß.
Selber habe ich ein gespaltenes Verhältnis zu solchen Riemen: Vorteil ist natürlich dessen "Schlupffreiheit", was toll ist.
Aber die Funktion einer quasi "Rutschkupplung" wie bei Verwendung eines Lederriemen ist nicht mehr da, was zwar erstmal doof erscheint, aber es doch toll ist, daß der Riemen durchrutscht und die Nähmaschine "stehen bleibt".
Genannt seien dabei "Ziernähte", wo man die ändernden Stoffdicken unterschätzt hat - insbesondere ins "Dickere" - da kann man dann "von Hand" solche Hürden überwinden und die weitere Ziernaht erfolgreich weiternähen.
Tatsächlich habe ich auch solche Riemen wieder auf Lederriemen zurückgerüstet. Teilweise aus genanntem Grund, aber auch bei nachgerüstetem "E-Antrieb" des Tretantriebs, da dann das Handrad der Nähmaschine fast garnicht oder nur mit erheblichen Kraftaufwand gedreht werden konnte. Natürlich könnte man auch einen Positionsgeber verbauen, wo im Regelfall kaum noch das Handrad einen "Nutzzweck" hat.
Da bin ich aber wieder "Old School": Soll eine Naht wirklich richtig gut sein oder es ist sogar eine Ziernaht, so werden die ersten paar Stiche immer durch Drehen des Handrades mit gleichzeitigem Ziehen der Fäden - Ober-/ und Unterfaden - mit leichter Spannung getätigt! Damit ist immer ein guter Beginn der Naht gewährleistet und in die Naht können keine Fäden mit eingenäht werden wie oft ist, meint man, daß es schon passt.
Grüsse.
bei Verwendung eines Lederriemen - egal wie gut gewachst und gespannt - gebe ich dir recht!
Mittlerweile gibt es aber auch Riemen, die nahezu "schlupffrei" sind und somit die Schwungmasse auch nicht in der Schwungmasse der Nähmaschine begründet sein muß.
Selber habe ich ein gespaltenes Verhältnis zu solchen Riemen: Vorteil ist natürlich dessen "Schlupffreiheit", was toll ist.
Aber die Funktion einer quasi "Rutschkupplung" wie bei Verwendung eines Lederriemen ist nicht mehr da, was zwar erstmal doof erscheint, aber es doch toll ist, daß der Riemen durchrutscht und die Nähmaschine "stehen bleibt".
Genannt seien dabei "Ziernähte", wo man die ändernden Stoffdicken unterschätzt hat - insbesondere ins "Dickere" - da kann man dann "von Hand" solche Hürden überwinden und die weitere Ziernaht erfolgreich weiternähen.
Tatsächlich habe ich auch solche Riemen wieder auf Lederriemen zurückgerüstet. Teilweise aus genanntem Grund, aber auch bei nachgerüstetem "E-Antrieb" des Tretantriebs, da dann das Handrad der Nähmaschine fast garnicht oder nur mit erheblichen Kraftaufwand gedreht werden konnte. Natürlich könnte man auch einen Positionsgeber verbauen, wo im Regelfall kaum noch das Handrad einen "Nutzzweck" hat.
Da bin ich aber wieder "Old School": Soll eine Naht wirklich richtig gut sein oder es ist sogar eine Ziernaht, so werden die ersten paar Stiche immer durch Drehen des Handrades mit gleichzeitigem Ziehen der Fäden - Ober-/ und Unterfaden - mit leichter Spannung getätigt! Damit ist immer ein guter Beginn der Naht gewährleistet und in die Naht können keine Fäden mit eingenäht werden wie oft ist, meint man, daß es schon passt.
Grüsse.
