von Achim (js_hsm) » Montag 16. Februar 2026, 00:17
Nur mal eine grundsätzliche Anmerkung aus meiner Erfahrung...
.. in 99.9% der Fälle in denen eine Nadelstange "verstellt" war war sie durch ein Aufschlagen der Nadel auf der Stichplatte oder z.B. auf die sehr feste Kappnaht bei einer Jeans nach oben verschoben.
Wenn das Öhr zu tief war war es fast immer ein Fehler im Nadelhalter.
Da stimme ich dir vollkommen zu lieber Achim.
Was mich etwas verunsichert ist ja der Hinweis, dass die Nadel auf dem Leitblech auftrifft und dort entsprechende Spuren vorhanden wären.
Meiner Meinung nach würde so die Nadel ca. eine viertel Greifer-Drehung zu früh eintauchen.
Daher hatte ich auch nach der Schnurkette gefragt und schließe fast nicht mehr aus, dass sich "eventuell" das untere Schnurkettenrad verdreht haben könnte wenn dem so wäre.
Der Greifer war ja scheinbar bombenfest.
Bei einigen meiner 230er ist übrigens der Abstand Nadelhalter und Drückerfuß oben sehr gering und eine Verschiebung der Nadelstange nach unten wohl nicht ideal.
Es ist eben immer vieles "Spekulation", wenn man nicht selbst davor sitzt.
Denke aber, dass sich ein Ergebnis noch einstellt und eventuell einfacher ist als man gedacht oder vermutet hat.
Stina wird das schon hinbekommen.
Grüße Heinrich
Nadelstange2 .jpg
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