Wenn der Schwager mit Paypal zahlt....

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3607
Edelschrauber
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Re: Wenn der Schwager mit Paypal zahlt....

#11 Beitrag von 3607 »

claude hat geschrieben: Donnerstag 19. Dezember 2024, 00:05 Dumm gelaufen.

Ich habe schon eine ganze Menge Transaktionen auf kleinanzeigen und Foren hinter mir:
  1. Als Verkäufer immer bar auf die Kralle, Paypal F&F oder Girokonto-Überweisung, keine Ausnahmen.
  2. Kaufen nur über Paypal Käuferschutz, außer bei renommierten Mitforisten, denen Ihre Reputation mehr als den Preis der Transaktion wert ist.
  3. Ich mache das nicht zur Profitmaximierung, sondern betrachte es als eine Form von Unterhaltung.
  4. Es gibt eine Reihe krasser Vollidioten, aber noch wesentlich mehr extrem liebenswerte Zeitgenossen, langfristig ist die Bilanz sehr deutlich positiv.
....für mich sieht es so aus, als gäbe es KEIN sicheres Bezahlsystem auch wenn uns das erklärt wird.
Es gibt eben nur Paypal F&F - dann ist der Käufer der Dumme wenn der Verkäufer betrügt.
Bei Paypal für Geschäft wird vermutlich immer der Verkäufer den kürzeren ziehen (Käuferschutz eben...)

Es sitzt doch da keiner, der wirklich rausfinden will wer im Recht ist.

Grüße, Jürgen (der schon gute Erfahrungen gemacht hat und dem trotzdem immer wieder etwas mulmig ist bei überweisen...)

Makatea
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Re: Wenn der Schwager mit Paypal zahlt....

#12 Beitrag von Makatea »

Claudes Prinzipien gefallen mir gut.

Am Liebsten sind mir lokale Kleinanzeigen-Transaktionen.

Das ist kommerziell, je nach Volumen und Gewicht, nicht immer die schnellste oder beste Lösung,
spart aber Ärger mit idiotischen Paketdiensten, die Rollerball mit den Paketen spielen und
gelegentlich zu dusselig sind, um die Zieladresse zu finden...

Wir haben neulich, als wir aus traurigen Gründen einen Haushalt auflösen mußten,
ein total liebes junges Pärchen, die bei uns preiswert etwas gekauft und verläßlich abgeholt hatten,
mit zwei weiteren, vom Dekor her dazugehörigen Möbeln beschenkt, weil wir sie so süß fanden und ohnehin unter Zeitdruck standen.

Die waren nicht nur extrem dankbar, sondern haben uns auf sehr liebe Weise auch noch einen für uns symbolischen,
aber für deren Haushaltskasse wohl nicht insignifikanten Betrag dafür aufgedrängt.

Den abzulehnen wäre aber wirklich der Geschmeidigkeit der Transaktion abträglich gewesen und
letztlich haben sich alle Beteiligten sehr wohl dabei gefühlt.

Immerhin konnten wir Ihnen noch erklären, wie die hintere Sitzreihe des offenbar von Eltern auf die Schnelle geborgten Autos modular demontierbar war und
wie man das Ganze transportsicher verstaut...

Solche leider eher seltene Fälle entschädigen dann auch emotional
-gerade bei Haushaltsauflösungen nach überraschend jung verstorbenen Kindern durch die Eltern-
für die -leider auch real existierenden- Vollidioten, die entweder gar nicht kommen oder
ohne vorherige Verhandlung dann vor Ort nur einen Bruchteil des Preises bieten und
dann folgerichtig unverrichteter Dinge wieder weggeschickt und schlecht bewertet werden müssen.

In unserer übersättigten Wohlstandsgesellschaft ist ja leider oft die schnelle Alternative zum Verkauf der Sperrmüll oder der Wertstoffhof.

Tom Buzzard
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Re: Wenn der Schwager mit Paypal zahlt....

#13 Beitrag von Tom Buzzard »

sputnik hat geschrieben: Mittwoch 18. Dezember 2024, 22:01 Name am/beim Klingelknopf/Briefkasten vermerken geht in Wien kaum noch, weil die meisten Hausverwaltungen den aus Datenschutzgründen gleich wieder entfernen. Ich hab das drei mal versucht und dann aufgegeben.

Im Normalfall steckt das dann aber der Zusteller in den Briefkasten mit der angegebenen Nummer.

Falls er den nicht findet klebt er einen Benachrichtigungszettel an die Briefkästen. Die Botendienste die nicht ins Haus können kleben den Zettel dann an die Sprechanlage oder ans Haustor.

Leider sind manche Botendienste auch absolut unseriös und lassen die Waren dann irgendwo. Für meine Autoreifen habe ich zwei Tage lang alle Firmen in der Umgebung abgeklappert um dann bei einer Firma einige 100m weit weg fündig zu werden. Der Fahrer konnte sich an nichts mehr erinnern. Solche Fälle kommen leider recht häufig vor.

Oder anderer Botendienst: "Sie waren nicht anwesend und müssen die Ware im Depot abholen". Das Depot ist ~50km enfernt! Ich war aber anwesend und konnte dann nach einigen Schimpftiraden am Telefon erreichen dass sie es gnadenhalber doch noch zugestellt haben.

Was mich auch sehr stört ist, wenn ich schon überall Aviso und meine Telefonnummer mit draufschreibe noch nie jemand angerufen hat.

Eine andere Zustellung schon etwas länger her ... ich soll die Ware erhalten haben. Nach einigen anstrengenden Telefonaten stellte sich heraus das sich der Zusteller verlesen hatte, bei der Türnummer, bei der Hausnummer und bei der Strasse ... er hat mir dann die Sendung gebracht und sich entschuldigt. Man konnte sich aber wohl nur auf indisch einigermassen mit ihm verständigen.

Grüsse vom Sputnik

Moin.... Kein Name am Briefkasten... die Fälle häufen sich tatsächlich...Ich habe da auch schon viele Post zurückerhalten....
Aber vor der Versendung fragen...(Foto von Sendung mit Adressaufkleber machen) . ob der Name Briefkasten mit dem auf der Sendung identisch ist hat dann Abhilfe geschaffen.

Keinen Ärger mehr seitdem.

Gruss vom
Tom

Gr

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nicole.boening
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Re: Wenn der Schwager mit Paypal zahlt....

#14 Beitrag von nicole.boening »

Ich verkaufe nur noch über eBay ... Da hab ich sichere Bezahlwege und alles dokumentiert. Wenn es jemand aus dem Forum ist kann man über die Preisvorschläge e Sonderkonditionen abmachen ... Ausnahmen nur für eingefleischte Nähma-Nerds.
Näh und schraub wie du dich fühlst.

Neues Video: Endlich näht meine Wheeler & Wilson No 3 wieder. Die Maschine ist aus dem Jahr 1866.
https://youtu.be/8MyNGUxXTxI?si=ef5WQjpnQSnor45F

Makatea
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Re: Wenn der Schwager mit Paypal zahlt....

#15 Beitrag von Makatea »

Wobei Du bei ebay immer den Paypal-Käuferschutz an der Backe hast, der in Zweifelsfällen dazu neigt, dem Käufer Recht zu geben.

Da muß man sich seine Handelspartner schon genau anschauen ;-)

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littledaisy
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Re: Wenn der Schwager mit Paypal zahlt....

#16 Beitrag von littledaisy »

Bamamike hat geschrieben: Dienstag 24. März 2026, 15:47 Das mit dem "Schwager" im Titel finde ich absolut irreführend
Weshalb, es geht doch genau darum, wird im Text doch geschildert.
Tom Buzzard hat geschrieben: Freitag 27. März 2026, 10:08
sputnik hat geschrieben: Mittwoch 18. Dezember 2024, 22:01 Name am/beim Klingelknopf/Briefkasten vermerken geht in Wien kaum noch, weil die meisten Hausverwaltungen den aus Datenschutzgründen gleich wieder entfernen. Ich hab das drei mal versucht und dann aufgegeben.
Im Normalfall steckt das dann aber der Zusteller in den Briefkasten mit der angegebenen Nummer.
Grüsse vom Sputnik
Kein Name am Briefkasten... die Fälle häufen sich tatsächlich...Ich habe da auch schon viele Post zurückerhalten....
Gruss vom
Tom

Gr
Wird in Österreich nur über Briefkastennummern zugestellt, also anonym? 🤔
Ich hatte es schon mehrfach, obwohl mein Name deutlich auf der Klingel und dem Briefkasten war, dass Sendungen an mich nicht zugestellt wurden, weil angeblich Empfängername nicht vorhanden, Zustellung nicht möglich. 🙄🙄🙄 Da fragt man sich, ist das eine Ausrede, weil der Bote nicht da war, oder hat man es mit jemandem zu tun, der zu doof ist zu lesen.

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adler104
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Re: Wenn der Schwager mit Paypal zahlt....

#17 Beitrag von adler104 »

Ich hatte es schon mehrfach, obwohl mein Name deutlich auf der Klingel und dem Briefkasten war, dass Sendungen an mich nicht zugestellt wurden, weil angeblich Empfängername nicht vorhanden, Zustellung nicht möglich. 🙄🙄🙄 Da fragt man sich, ist das eine Ausrede, weil der Bote nicht da war, oder hat man es mit jemandem zu tun, der zu doof ist zu lesen.
Das hat i.d.R. einen meist vernünftigen Grund. Glaube mir - nicht zuzustellen ist i.d.R. arbeitsintensiver als Zustellen - gerade bei Paketen. Nicht zustellbare Sendungen (z.B. vollbezahlte Briefpost oder sonstige mit P gekennzeichnete "Premiumadress Post" und Pakete) werden manuell vom Zusteller bearbeitet und der Grund der Nichtzustellung wird auf einem Aufkleber vermerkt und wird zurückgeschickt an den Absender oder geht ggf. zur Adressermittlung. Paket werden wieder eingeladen und müssen am Feierabend wieder ausgeladen werden und in den Paketabgang gelegt werden und Tagsüber sind solche Paket wegen Platzmangel oft störend. Verdachtszustellung ist nicht erlaubt, von daher hat es, wie gesagt, meist einen vernünftigen Grund warum Post nicht zugestellt wird bzw. werden kann. Auch ein überfüllter oder defekter (z.B. nicht verschließbarer) Briefkasten kann zur Rücksendung führen. Post wird manchmal auch fehlgeleitet und es kann mal vorkommen, dass ein Zusteller fehlgeleitete Post mit falscher Ortsangabe (PLZ und Ort) aber richtiger Straße und Hausnummer vorfindet. Dann sollte allerdings kein Aufkleber drauf kommen aber auch so was kann vorkommen (wir machen alle Fehler). Falsch geschriebene Straßennamen oder falsche oder keine Hausnummer sind auch ein Nichtzustellgrund usw usw usw....

Du glaubst gar nicht wie unglaublich "dämlich" aber auch manche Versender und auch Empfänger (bei Paketbestellungen z.B.) sind, manchmal hast Du 2x den Vornamen ohne Nachnamen, manchmal wohnen Leute zur Untermiete oder der Freund / die Freundin sind eingezogen und er wird nicht auf Klingel oder Briefkasten vermerkt usw usw. Oder jemand bestellt sich ein Paket zum Arbeitsplatz und es wird nur Empfängername aber nicht die Firma angegeben. Das Paket / die Post geht dann im schlechtesten Fall zurück, weil der Empfänger nicht eindeutig zu ermitteln ist. Das habe ich regelmäßig, als "Stammzusteller" werfe ich manchmal eine handgeschriebene Karte ein, dass bitte Klingelschild / Briefkasten mit Namen ergänzt werden sollen "falls" jemand eingezogen ist usw usw. oder ich klingel auch mal beim Nachbarn und Frage nach - das muss ich nicht machen, mache ich aber, auch wenn es für mich Mehrarbeit bedeutet. Es gibt aber auch Kollegen, und sie haben recht damit, die Post / Pakete zurückgehen lassen, wenn die Anschrift nicht eindeutig ist.

Ich selbst hatte neulich ein Paket, dass ich an eine Filiale liefern lassen haben (Packstation wurde bei uns abgebaut) und der Versender hat NICHT die bei Ebay hinterlegte Filialanschrift verwendet, sondern wohl scheinbar die aus seiner veralteten Datenbank (ich kanns mir nicht anders erklären) und zu dem einen falschen Firmennamen (Filiale ist in einem Shop). Das Paket konnte nicht übergeben werden und ging zurück. Klarer Versenderfehler.

Auch wenn Kunden einen Ablageort angegeben haben und der z.B. auf "Manfred XY" lautet aber auf dem Paket nur M.XY steht kann ein Paket nicht wie gewünscht abgelegt werden, weil ja auch ein/e Manuel, Miroslav, Michael oder Marion im Haushalt wohnen könnte und die ebene keinen Ablageort haben bzw. keine Ablage wünschen und wenn das Paket dann abgelegt wird und weg kommt ist ggf. der Zusteller schuld. Und das will er ganz sicher nicht, weil da u.U. eine Haftung anstehen könnte.

Warum Sendungen nicht wie gewünscht zugestellt werden kann also viele Gründe haben.
Dem Zusteller die Schuld zu geben ist immer einfach, trifft es aber nicht immer.
Middem Öl nich spaasam sein! wink

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sputnik
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Re: Wenn der Schwager mit Paypal zahlt....

#18 Beitrag von sputnik »

16 Ungelesener Beitrag von littledaisy » Mittwoch 8. April 2026, 08:06
.... Tom Buzzard hat geschrieben: ↑Freitag 27. März 2026, 10:08
.... sputnik hat geschrieben: ↑Mittwoch 18. Dezember 2024, 22:01
Name am/beim Klingelknopf/Briefkasten vermerken geht in Wien kaum noch, weil die meisten Hausverwaltungen den aus Datenschutzgründen gleich wieder entfernen. Ich hab das drei mal versucht und dann aufgegeben.
Im Normalfall steckt das dann aber der Zusteller in den Briefkasten mit der angegebenen Nummer.
Grüsse vom Sputnik

.... Wird in Österreich nur über Briefkastennummern zugestellt, also anonym? 🤔
Das ist ganz unterschiedlich ... Ich hatte früher immer an der Gegensprechanlage und am Briefkasten meinen Namen vermerkt.
Irgendwann wurde das in Mietshäusern immer weniger ... und in meinem Haus (und vielen anderen) wurde das mehrfach von der Hausverwaltung wieder entfernt.

Irgendwann hab ich dann aufgegeben.
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Zur grundsätzlichen Problematik trägt bei das einige Billigversender (z.B. GLS) auch extrem miese Bezahlung und Arbeitsbedingungen für ihre Mitarbeiter haben. Dann kommt es eben dazu das dem "blinden Fahrer der kein Wort deutsch versteht" Fahrer nichts besseres mehr einfällt als die Lieferung irgendwo in der Nähe (3km) auf einem Firmengelände abzulegen (wohl in der Hoffnung das die dann irgendwie den Adressaten verständigen würden).
Wenn dann irgendwo hinterm Haus im Gestrüpp ... schon ein Berg Schachteln herumsteht kontrolliert natürlich keiner mehr was da draufsteht oder wo das hingehört.

Anderes Beispiel: Amazon hat hier Fahrer für ihre eigene Auslieferung gesucht. Denen ein sicherer Dauerjob versprochen wurde und das es für "spazierenfahren, Nektar und Manja vom Himmel regnen würde". Einige haben sich dann einen Leasingwagen gekauft ... um nach zwei Monaten wieder "rausgeschmissen" zu werden und auf ihren Leasingverträgen sitzen zu bleiben.

Und was mich dann ganz besonders ärgert ist wenn ich dann anrufe und nachfrage und zu hören bekomme: "Sie waren ja nicht anwesend.". Obwohl ich anwesend war und auf dem Etikett sowohl meine Handynummer als auch Mailadresse mit der Bitte um "Aviso" vermerkt ist, zu hören bekomme das ich mir mein Paket in ihrem Lager welches nur etwas über 50km (eine Strecke) entfernt ist abholen sollte (was ich aber dann bisher immer doch noch abwenden konnte).

Herzliche Grüsse vom Sputnik
Und sehen wir uns nicht in dieser Welt
dann sehen wir uns in Bielefeld! (Udo Lindenberg)

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adler104
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Re: Wenn der Schwager mit Paypal zahlt....

#19 Beitrag von adler104 »

Obwohl ich anwesend war und auf dem Etikett sowohl meine Handynummer als auch Mailadresse mit der Bitte um "Aviso" vermerkt ist, zu hören bekomme das ich mir mein Paket in ihrem Lager welches nur etwas über 50km (eine Strecke) entfernt ist abholen sollte (was ich aber dann bisher immer doch noch abwenden konnte).
Das ist Wunschdenken, kein Zusteller, zumindest in DE bei DHL (nicht DHL Express) u. Deutsche Post, wird dich anrufen, da sie kein Firmenhandy haben und es in der Zustellung auch zu lange dauern würde. Wenn Du beim jeweiligen Zustellunternehmen ein Kundenkonto hast oder beim Absender eine Email Adresse / Handynummer angegeben hast, wirst du i.d.R. über die anstehende Zustellung oder die Ablage der Pakete am gewählten Ablageort informiert (Email, SMS). Das ist bei einer Spedition u.U. anders, wenn es um Stückgut oder evtl. um Expresssendungen geht. Ich habe z.B. auch immer Spaß mit diesen RING Klingeln, wo man an ein Handy weiter geleitet wird, wenn man klingelt. Woher weiß ich wer da am anderen Ende ist? Hatte ich neulich auch, ich möchte doch bitte die sechs (!!!) Pakete vor die Tür stellen, weil man gerade auf dem Sportplatz sei - sorry, findet nicht statt! Würden die Pakete wegkommen, wäre es meine Schuld gewesen, da kein Ablagevertrag vorliegt. Dafür kann man sich vorab einen dauerhaften Anlageort oder Einzelablageort je Sendung einrichten. Der Kunde wurde per Karte von mir benachrichtigt und kann die Pakete dann in einer Filiale abholen. Ist ja nicht so, dass man die Pakete nicht nachverfolgen kann und man weiß i.d.R. ja wann welche Pakete kommen.

Was da bei Dir im Einzelfall war und bei welchem Zustellunternehmen das war weiß ich nicht und kann ich für AT auch nicht beurteilen (andere Länder, andere Bestimmungen).
Middem Öl nich spaasam sein! wink

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