Bernina 517 - was ist dann denn für ein Schei....
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bianchifan
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Bernina 517 - was ist dann denn für ein Schei....
Gestern beim Werkstatttreffen wurde ich vom leiter direkt abgefangen - eine ältere Dame hatte Probleme mit dem Industrieschnellnäher, der Ende Januar auf dringenden Wunsch unserer Nähtutorin bei uns eingezogen ist.
Besagte Dame ist offensichtlich eine bekannte von ihr und die maschine war eine Empfehlung ihr - allerdings ist die Tutorin für die nächsten Wochen nicht greifbar.
Also wurde ich gebeten, die dame zu unterstützen.
Sie wollte die Unterfadenspule wechseln bzw. it eigenem Garn bespulen..
Leider war sie nicht in der Lage die Spule z entnehmen, die hatte sich vollständig verheddert, verkantet und verklemmt.
Lt. ihrer Aussage hatte sie ca. 19 Jare mit Industrieschnellnähern gearbeitet, Singer und Juki, und die Spulen wären immer problemlos seitlich zu bestücken gewesen.
Nicht bei der hier angeschleppten bernina!
Wie heißt es doch so schön?
Von hinten durch die Brust ins Auge...
Wer diese Maschine konstruiert hat, hatte sicherlich nicht nur einen Hirnfurz durchlebt. Sollte bei Gelegenheit mal Iggy Pop lesen..
Ich habe die Konstruktion nicht verstanden, weil si nicht einsehbar ist.
Für mich zudm auch nict ertastbar, weil immer irgendwas im ege ist.
Eine BDA hatte ich adhoc keine gefunden, nur Hinweise auf andere maschinen von Singer oder Adler, die ähnlich seien, oder auch die bernina 217.
Aber sämtliche Links führten ins Leere...
Kennt jemand diese Maschine und hat dafür eine BDA?
Um die Spule zu entfernen, habe ich auch den Oberfaden komplett entfernt.
Wie wird dieser eingefädelt?
Wie funzt die fadenspannung beim Bobbin?
Wie wird dieses eingesetzt? Wo muss die nadel stehen?
Ich konnte die Spule so ensetzen, dass eine Spannung fühlbar wird.
Das war aber auch schon alles, dann verließen sie ihn....
Besagte Dame ist offensichtlich eine bekannte von ihr und die maschine war eine Empfehlung ihr - allerdings ist die Tutorin für die nächsten Wochen nicht greifbar.
Also wurde ich gebeten, die dame zu unterstützen.
Sie wollte die Unterfadenspule wechseln bzw. it eigenem Garn bespulen..
Leider war sie nicht in der Lage die Spule z entnehmen, die hatte sich vollständig verheddert, verkantet und verklemmt.
Lt. ihrer Aussage hatte sie ca. 19 Jare mit Industrieschnellnähern gearbeitet, Singer und Juki, und die Spulen wären immer problemlos seitlich zu bestücken gewesen.
Nicht bei der hier angeschleppten bernina!
Wie heißt es doch so schön?
Von hinten durch die Brust ins Auge...
Wer diese Maschine konstruiert hat, hatte sicherlich nicht nur einen Hirnfurz durchlebt. Sollte bei Gelegenheit mal Iggy Pop lesen..
Ich habe die Konstruktion nicht verstanden, weil si nicht einsehbar ist.
Für mich zudm auch nict ertastbar, weil immer irgendwas im ege ist.
Eine BDA hatte ich adhoc keine gefunden, nur Hinweise auf andere maschinen von Singer oder Adler, die ähnlich seien, oder auch die bernina 217.
Aber sämtliche Links führten ins Leere...
Kennt jemand diese Maschine und hat dafür eine BDA?
Um die Spule zu entfernen, habe ich auch den Oberfaden komplett entfernt.
Wie wird dieser eingefädelt?
Wie funzt die fadenspannung beim Bobbin?
Wie wird dieses eingesetzt? Wo muss die nadel stehen?
Ich konnte die Spule so ensetzen, dass eine Spannung fühlbar wird.
Das war aber auch schon alles, dann verließen sie ihn....
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Re: Bernina 517 - was ist dann denn für ein Schei....
beim draufgucken -auf die Spule, in der Kapsel- muss diese beim Fadenabziehen linksrum drehen...
= Spule richtigrum rein-
= Spule festhalten, Faden zuerst nach links in den schrägen Schlitz, dann nach rechts, dabei unter die Spannfeder und an dieser unter den Haken...
und gaaanz wichtig = es dürfen nur Spulen verwendet werden, die ganz genau passen, also keine Pfaffspulen usw.
= Spule richtigrum rein-
= Spule festhalten, Faden zuerst nach links in den schrägen Schlitz, dann nach rechts, dabei unter die Spannfeder und an dieser unter den Haken...
und gaaanz wichtig = es dürfen nur Spulen verwendet werden, die ganz genau passen, also keine Pfaffspulen usw.
Re: Bernina 517 - was ist dann denn für ein Schei....
Die Anleitung für die Klasse 217 sollte Deine Fragen was einfädeln und Nadel einsetzen betrifft beantworten.
Die Anleitung gibts wie gewohnt bei Occaphot -> https://www.occaphot-ch.com/app/downloa ... 1705618271
Die lange Rille muss zu Dir schauen und um 15° nach rechts (von oben gesehen im Uhrzeigersinn) verdreht werden.
Eingefädelt wird dann selbstverständlich von vorne nach hinten.
Nach abziehen des Kniehebels sollte sich die Maschine auch ganz normal nach hinten umkippen lassen damit Du Dir das ganze von unten ansehen kannst.
Im Prinzip wie eine Pfaff 138 mit einem vor der Nadel montierten Greifer bei dem sich die Spulenkapsel nach hinten entnehmen lässt.
Diese Konstruktion wurde notwendig da wegen der grossen Überstichbreite auch ein entsprechend grosser Greifer (ähnlich wie bei vielen Wäscheknopflochmaschinen) verwendet werden muss.
Die 517 kenne ich auch nicht, aber die Klasse 217 wird häufig als einfache und zuverlässige Festonmaschine eingesetzt, woher ich sie auch kenne. Wenn man sich schon einmal mit alten Adler Festonmaschinen geärgert hat freut man sich über den Komfort der Bernina. Ich war beim ersten Mal verwirrt, weil man sie wie die Pfaff 138 einfädelt obwohl der Greifer vor der Nadel rotiert (bei der Pfaff 138 sitzt der Greifer hinter der Nadel). Das Spulenwechsel ist wie bei jeder neuen Maschine eine Gewöhnungssache ... beim ersten Mal schrecklich ... und nach ein paar Tagen was völlig normales.
Falls ich eine 517er Anleitung finde poste ich natürlich den Link dorthin.
Gutes Gelingen und Ruhe bewahren!
Herzliche Grüsse vom Sputnik
Die Anleitung gibts wie gewohnt bei Occaphot -> https://www.occaphot-ch.com/app/downloa ... 1705618271
Die lange Rille muss zu Dir schauen und um 15° nach rechts (von oben gesehen im Uhrzeigersinn) verdreht werden.
Eingefädelt wird dann selbstverständlich von vorne nach hinten.
Nach abziehen des Kniehebels sollte sich die Maschine auch ganz normal nach hinten umkippen lassen damit Du Dir das ganze von unten ansehen kannst.
Im Prinzip wie eine Pfaff 138 mit einem vor der Nadel montierten Greifer bei dem sich die Spulenkapsel nach hinten entnehmen lässt.
Diese Konstruktion wurde notwendig da wegen der grossen Überstichbreite auch ein entsprechend grosser Greifer (ähnlich wie bei vielen Wäscheknopflochmaschinen) verwendet werden muss.
Die 517 kenne ich auch nicht, aber die Klasse 217 wird häufig als einfache und zuverlässige Festonmaschine eingesetzt, woher ich sie auch kenne. Wenn man sich schon einmal mit alten Adler Festonmaschinen geärgert hat freut man sich über den Komfort der Bernina. Ich war beim ersten Mal verwirrt, weil man sie wie die Pfaff 138 einfädelt obwohl der Greifer vor der Nadel rotiert (bei der Pfaff 138 sitzt der Greifer hinter der Nadel). Das Spulenwechsel ist wie bei jeder neuen Maschine eine Gewöhnungssache ... beim ersten Mal schrecklich ... und nach ein paar Tagen was völlig normales.
Falls ich eine 517er Anleitung finde poste ich natürlich den Link dorthin.
Gutes Gelingen und Ruhe bewahren!
Herzliche Grüsse vom Sputnik
Und sehen wir uns nicht in dieser Welt
dann sehen wir uns in Bielefeld! (Udo Lindenberg)
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bianchifan
- Schnurkettenwechsler

- Beiträge: 302
- Registriert: Montag 4. April 2022, 15:11
Re: Bernina 517 - was ist dann denn für ein Schei....
Vielen Dank für Eure Hilfe!
Geholfen hat mir ein Video, wo der Prozess des Einsetzens haarklein gezeigt wurde.
1. Öffnung nach oben, genau wie auf meinem obigen Foto.
2. Druck ausüben, so dass sie hörbar einrastet.
Der von mir ausgeübte Druck war schlichtweg zu gering..
Zum erfolgreichen Einsetzen war ein Ausbau der Maschine notwendig, da sich die Maschine nur um ca. 45° oder 50° nach hinten klappen ließ, ein im Nähtisch eingelassener Pflock verhinderte weiteres.
Positiver Effekt: Ich konnte einige 100m Garn entfernen, die sich zwischen handrad und Keilriemen angesammelt hatten...
@uu4y
Wierum der faden laufen muss sollte eigentlich bei jedem System identisch sein.
Mein Problem war das Einsetzen der Kapsel im "Blindflug" ohne Kenntnis dieses Systems.
So wirklich verstehen tue ich es immer noch nicht...
@sputnik
Danke für den Link, DL wurde soeben getätigt..;, obwohl nicht mehr notwendig)
Auf YT habe ich gestern abend eie mehrteilige Videoserie zum kompltten Wiederaufbeu einer 217 gefunden...
Vor Jahren wurde mir in einer Nachbarstadt von einem seinerzeit überregional bekannten Berninahändler das Hohelied auf den Bernina "B9 Greifer" vorgesungen (dem ich damals keine beachtung schenkte), der wird IMHO auch nicht von hinten bedient..
Geholfen hat mir ein Video, wo der Prozess des Einsetzens haarklein gezeigt wurde.
1. Öffnung nach oben, genau wie auf meinem obigen Foto.
2. Druck ausüben, so dass sie hörbar einrastet.
Der von mir ausgeübte Druck war schlichtweg zu gering..
Zum erfolgreichen Einsetzen war ein Ausbau der Maschine notwendig, da sich die Maschine nur um ca. 45° oder 50° nach hinten klappen ließ, ein im Nähtisch eingelassener Pflock verhinderte weiteres.
Positiver Effekt: Ich konnte einige 100m Garn entfernen, die sich zwischen handrad und Keilriemen angesammelt hatten...
@uu4y
Wierum der faden laufen muss sollte eigentlich bei jedem System identisch sein.
Mein Problem war das Einsetzen der Kapsel im "Blindflug" ohne Kenntnis dieses Systems.
So wirklich verstehen tue ich es immer noch nicht...
@sputnik
Danke für den Link, DL wurde soeben getätigt..;, obwohl nicht mehr notwendig)
Auf YT habe ich gestern abend eie mehrteilige Videoserie zum kompltten Wiederaufbeu einer 217 gefunden...
Danke für die Erläuterung! Kapier ich trotzdem nicht. Warum von hinten????sputnik hat geschrieben: Freitag 17. April 2026, 01:53 Diese Konstruktion wurde notwendig da wegen der grossen Überstichbreite auch ein entsprechend grosser Greifer
Vor Jahren wurde mir in einer Nachbarstadt von einem seinerzeit überregional bekannten Berninahändler das Hohelied auf den Bernina "B9 Greifer" vorgesungen (dem ich damals keine beachtung schenkte), der wird IMHO auch nicht von hinten bedient..
Re: Bernina 517 - was ist dann denn für ein Schei....
Das warum kann Dir möglicherweise nur der Konstrukteur beantworten.
Ich hab mit Bernina nir direkt zu tun gehabt und kenne diese Maschinen nur von einigen meiner Kunden die sie zum Festonieren nutzten. Da waren die Berninas den alten Adlern in jeder Hinsicht um vieles voraus.
Ein mögliches Argument für diese, auch für mich recht eigenwillige Konstruktion könnte z.B. die Verfügbarkeit des Greifers gewesen sein. Diese Maschinen gibt es ja auch schon sehr lange ... und damals gab es wohl sehr wenige Maschinen und Greifer welche mit so grossen Überstichbreiten gut zurecht kamen. Die sehr ähnlichen (wenn nicht sogar identischen) Knopflochgreifer gab es schon seit den 1930er Jahren und die waren zu der Zeit als diese Maschinen konstruiert wurden möglicherweise auch sehr einfach/günstig zu bekommen.
Dazu kommt das die Naht durch die "verkehrte" Anordnung des Greifes möglicherweise viel gleichmässiger wurde. Es hat sicher auch Gründe warum diese Greiferart seit ewigen Zeiten und bis heute der häufigste anzutreffende Greifer bei Wäscheknopflochmaschinen ist.
Wikipedia erzählt uns dazu :
Du musst auch rechnen das diese Maschinen eben als Gewerbe-/Industriemaschinen gebaut und verwendet wurden. Bei meinen Kunden wurde damit über Jahrzehnte immer nur eine einzige identische Festonnaht genäht. Die aber viel schneller, gleichmässiger und problemloser als mit den alten Adlern (und allen anderen Maschinen die es für diesen Zweck gab) die häufig vorher dafür verwendet wurden.
Wenn die Näherin den ganzen Tag damit näht muss sie vermutlich 30x-50x täglich eine neue Spule einsetzen ... damit ist für sie die Bedienung der Maschine und das Spulenwechseln nach drei Tagen vollkommen selbstverständlich und einfach. Die Maschinen haben ja auch ewig gehalten und perfekt funktioniert.
Das sind so meine Vermutungen zu dem Thema.
Herzliche Grüsse vom Sputnik
P.S.: Schau Dir mal eine Bernina Festonkante und/oder eine von einer ZSK Stickmaschine gestickte Festonkante an. (Die sollten beide perfekt sein, wobei die ZSK dafür ~4x so lange braucht) und vergleiche das dann was man heute an Festonkanten/-borten aus dem fernen Osten zu sehen bekommt ... da sind Welten dazwischen.
Und zum B9 Greifer (den ich nicht kenne) das ist ein Greifer für Haushaltsnähmaschinen mit maximal 1000 Stiche/min und 12mm Überstichbreite ... der Greifer in der Bernina 217 Industriemaschine kann 15mm Überstich und über 3000 Stiche/min ... es gibt sehr wenige Greifer (und auch Maschinen) welche mit einer Überstichbreite von 15mm noch funktionieren.
B9 Greifer Video ->
Ich hab mit Bernina nir direkt zu tun gehabt und kenne diese Maschinen nur von einigen meiner Kunden die sie zum Festonieren nutzten. Da waren die Berninas den alten Adlern in jeder Hinsicht um vieles voraus.
Ein mögliches Argument für diese, auch für mich recht eigenwillige Konstruktion könnte z.B. die Verfügbarkeit des Greifers gewesen sein. Diese Maschinen gibt es ja auch schon sehr lange ... und damals gab es wohl sehr wenige Maschinen und Greifer welche mit so grossen Überstichbreiten gut zurecht kamen. Die sehr ähnlichen (wenn nicht sogar identischen) Knopflochgreifer gab es schon seit den 1930er Jahren und die waren zu der Zeit als diese Maschinen konstruiert wurden möglicherweise auch sehr einfach/günstig zu bekommen.
Dazu kommt das die Naht durch die "verkehrte" Anordnung des Greifes möglicherweise viel gleichmässiger wurde. Es hat sicher auch Gründe warum diese Greiferart seit ewigen Zeiten und bis heute der häufigste anzutreffende Greifer bei Wäscheknopflochmaschinen ist.
Wikipedia erzählt uns dazu :
"Gegaufen" war noch in den 1980er Jahren eine Standardbezeichnung für das nähen von Festonkanten (ebenso wie für maschinengenähte Hohlsäume welche ja von Karl Gegauf erfunden wurden). Und Festonkanten sind ja auch nur eine Abart von Hohlsäumen.Wikipedia -> https://en.wikipedia.org/wiki/Bernina_International
In 1895, the Bros. Gegauf workshop was completely destroyed by fire, except for the prototype of the hemstitch sewing machine, which was the only thing that could be rescued. Karl Friedrich built a new workshop in an old barn, where the focus was no longer on embroidery but on the construction of the hemstitch sewing machine. About 70 people were employed in the serial production of the hemstitch sewing machine. The mechanical production of hemstitching, whether as embellishment for handkerchiefs, tablecloths, or bedspreads, was commonly referred to as "gegaufing", because the name Gegauf became well known in the industry.
Du musst auch rechnen das diese Maschinen eben als Gewerbe-/Industriemaschinen gebaut und verwendet wurden. Bei meinen Kunden wurde damit über Jahrzehnte immer nur eine einzige identische Festonnaht genäht. Die aber viel schneller, gleichmässiger und problemloser als mit den alten Adlern (und allen anderen Maschinen die es für diesen Zweck gab) die häufig vorher dafür verwendet wurden.
Wenn die Näherin den ganzen Tag damit näht muss sie vermutlich 30x-50x täglich eine neue Spule einsetzen ... damit ist für sie die Bedienung der Maschine und das Spulenwechseln nach drei Tagen vollkommen selbstverständlich und einfach. Die Maschinen haben ja auch ewig gehalten und perfekt funktioniert.
Das sind so meine Vermutungen zu dem Thema.
Herzliche Grüsse vom Sputnik
P.S.: Schau Dir mal eine Bernina Festonkante und/oder eine von einer ZSK Stickmaschine gestickte Festonkante an. (Die sollten beide perfekt sein, wobei die ZSK dafür ~4x so lange braucht) und vergleiche das dann was man heute an Festonkanten/-borten aus dem fernen Osten zu sehen bekommt ... da sind Welten dazwischen.
Und zum B9 Greifer (den ich nicht kenne) das ist ein Greifer für Haushaltsnähmaschinen mit maximal 1000 Stiche/min und 12mm Überstichbreite ... der Greifer in der Bernina 217 Industriemaschine kann 15mm Überstich und über 3000 Stiche/min ... es gibt sehr wenige Greifer (und auch Maschinen) welche mit einer Überstichbreite von 15mm noch funktionieren.
B9 Greifer Video ->
Zuletzt geändert von sputnik am Sonntag 19. April 2026, 01:22, insgesamt 1-mal geändert.
Und sehen wir uns nicht in dieser Welt
dann sehen wir uns in Bielefeld! (Udo Lindenberg)
dann sehen wir uns in Bielefeld! (Udo Lindenberg)
Re: Bernina 517 - was ist dann denn für ein Schei....
Auch die 540 Favorit hat einen ähnlich "schönen" Greifer.
Mit der Zeit gewöhnt man sich daran...
Grüße Heinrich
Mit der Zeit gewöhnt man sich daran...
Grüße Heinrich
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Das Wichtigste ist zu wissen, was das Wichtigste ist.
