Mysteriöse Langschiff Nähmaschine Johann Jax Christoph Columbus

Alte und selten gewordene Maschinen, oft als Dekoobjekte zu finden.
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Asumata
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Mysteriöse Langschiff Nähmaschine Johann Jax Christoph Columbus

#1 Beitrag von Asumata »

Hier meine zuletzt erworbene Nähmaschine, die mich doch erstaunt, da sie ein metallenes Emblem auf derGrundplatte aufweist, welches ich bei Maschinen des österr. Herstellers J.Jax so noch nie sah.
Nähfüßchen aus späterer Produktion, sowie 2 Langschiffchen Nadeln als netter Beifang.
Die Maschine selbst in einer ebenfalls nicht gewöhnlichen Holzkiste.
Originakes Schiffchen fehlten leider, stattdessen ein Schwingschiffchen dabei. rolleyes
Die Maschine konnte ich leider noch nicht in Betrieb nehmen, es fehlt weiters auch die Vorrichtung für die Oberfadenspannung, was zeimlich schade ist, da ich derzeit auch keine passenden zur Verfügung hätte, um diese zu ersetzen. An der Metallplatte erkennt man noch den vermeintlichen Abdruck einer Fadenspannungsscheibe. huh
Recht mysteriös alles.
Über den speziell im Heimatbundesland OÖ noch immer geschätzen Hersteller Johann Jax, finden sich leider keinerlei Aufzeichnungen dieser früh fertigten Haushaltsnähmaschinen. Meine Bemühung, sich an das technische Museum Wien und ein Museum in Oberösterreich zu wenden, führten leider auch zu keinem Erfolg oder weiteren Erkenntnissen, wie ich mir dachte.
Wenngleich die Chancen gering sein mögen, hier weitere Infos zu erhalten, wäre ich froh, falls jemand sich meldet, der ebenfalls solch ein Jax Modell besitzt oder dieses zumindest kennt.
Patent Anton Greger, ist ebenfalls interessant bei Jax Nähmaschinen, da so noch nie gesehen. Da Jax jedoch auch im weiten Teilen Eurpoas Niederlassungen hatte, kann dies durchaus üblich gewesen sein.

LG
Andrea
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Asumata
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Re: Mysteriöse Langschiff Nähmaschine Johann Jax Christoph Columbus

#2 Beitrag von Asumata »

Hier die nur 6stellige Seriennummer.- da ich eher 7 stellige gewohnt bin wink
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Olaf_Larsen
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Re: Mysteriöse Langschiff Nähmaschine Johann Jax Christoph Columbus

#3 Beitrag von Olaf_Larsen »

Hallo Andrea, wo steht Johan Jax? Die Nähmaschine sieht aus wie eine Courier von A. Greger in Wien. Die hatten sogar eine eigene Firma namens The Courier Manufacturing Company. Die Maschine ist das, was wir einen Hybrid nennen: der Unterteil einer Langschiff-Maschine und der Arm einer neueren Swingschiffchen-Maschine. Ich habe ein paar Bilder, weiß aber nicht, woher sie stammen.
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Mit Freundliche Grüße, Olaf

Ich habe zu viele Nähmaschinen um sie zu erwähnen, von mehr als 40 Herstellern...

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Asumata
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Re: Mysteriöse Langschiff Nähmaschine Johann Jax Christoph Columbus

#4 Beitrag von Asumata »

Genau das meinte ich! Ich habe noch niemals solch eine Jax gesehen. Das runde Zeichen an der Basisplatte der Maschine, zeigt jedoch das typische Markenzeichen von Christoph Columbus, was ich so aber in rund mittig im Flachnrett noch nie sah. Johann Jax im Profil, genau, wie an Gusseisengestellen der Nähtische.
Wäre es denkbar, dass man dieses getauscht hat? Und ja, mit welcher Absicht sollte man dies tun??
Ich hatte bereits zwei andere Langschiff Maschinen, wo unten ebenfalls stand österr.ungarisches Patent Anton Greger 'Magyar Szabadalom' stand- diese habe ich ebenfalls hier im Forum gezeigt light . Auch da war kein ovales Emblem recht an der Maschine, wie eigentlich oft üblich.
Die von dir gezeigte Maschine, gleicht meiner wirklich, danke fürs Zeigen!

Aber wieso dann das Abzeichen von Jax einsetzen huh

Da Jax mehrere Niederlassungen im großen Reich der Donaumonarchie hatte, liegt nahe, dass er auch in Ungarn fertigen ließ und vielleicht eben verbesserte Maschinen mit diesem Patent. Sehr verwirrend, da auch Patent und Markenrechte damals noch nicht international gültig waren und erst um diese Zeit oder eigentlich eher später erst einheitlich galten. Man kann hier also durchaus noch mit recht 'wildem Markenumgang' rechnen, wie man es ja auch mit dem Namen Singer oder dem vermeintlichen 'S' tat.?

LG
Andrea
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Zuletzt geändert von Asumata am Freitag 27. Februar 2026, 04:46, insgesamt 1-mal geändert.
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sputnik
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Re: Mysteriöse Langschiff Nähmaschine Johann Jax Christoph Columbus

#5 Beitrag von sputnik »

Solche Sachen sind bei allen Maschinenherstellern/Schöpfern/Urhebern üblich.
Je nachdem wer was nachbauen möchte kann sich das lizensieren lassen um es nachbauen zu dürfen.
Dabei werden die Bedingungen ausgehandelt.

So hat z.B. Xerox, der Erfinder des heute üblichen Kopierverfahren nie Lizenzen vergeben und war deshalb Jahrzehntelang, bis zum Ablauf der Schutzfristen, der einzige Hersteller von der heute üblichen Art der Trockenkopierer.

Anders was das z.B. bei Knopflochmaschinen der Firma Reece, die wollte Dürkopp nachbauen und hat sich mit Reece geeinigt gewisse Teile 1:1 nachbauen dürfen. Dafür musste der Gussteil dieser Baugruppe hellblau lackiert werden, in der Beschreibung ausdrücklich darauf hingewiesen werden dass diese Baugruppe ein lizensierter Nachbau von Reece ist und 50 Jahre lang für jede produzierte Maschine Lizenzgebühren entrichtet werden. Damit das nicht zu teuer wird werden dann viele Baugruppen soweit abgeändert dass sie die Patentrechte umgehen, was bei der Stichbildungsbaugruppe aller Augenknopflochmaschinen aber in hundert Jahren niemand gelungen ist. Erst seit Ablauf der Patent-Verwertungsrechte nach 50 Jahren dürfen alle Hersteller heute diese Baugruppe nachbauen ohne dafür an die Firma Reece Lizenzgebühren bezahlen zu müssen.

Im wesentlichen bestimmt der Patentinhaber die Bedingungen.

Bei Singer war es so dass nach jahrelangen Prozessen Herr Howe als Erfinder und damit Rechteinhaber festgestellt wurde und Singer deshalb für alle bis dahin produzierten Maschinen die vom Gericht bestimmten Lizenzgebühren nachzahlen musste. Herr Howe der zuvor am Hungertuch nagte war plötzlich ein reicher Mann der von vielen Nähmaschinenproduzenten Lizengebühren bekam. Er war aber auch ein Altruist der kurze Zeit später meinte er hat jetzt genug damit verdient und auf weitere Lizenzahlungen verzichtete. Eine Eigenschaft die vielen kreativen Menschen Eigen ist.

Herzliche Grüsse vom Sputnik
Und sehen wir uns nicht in dieser Welt
dann sehen wir uns in Bielefeld! (Udo Lindenberg)

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Asher
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Re: Mysteriöse Langschiff Nähmaschine Johann Jax Christoph Columbus

#6 Beitrag von Asher »

Und Singer mit den Deutschen (Inklusive ursprünglich Österreich-Ungarn) war auch so ne Sache.

Singer bekam hier seine Patente nicht durch, zumal Singer selbst geklaut hatte.
Aber damit konnten die deutschen Raubkopierer auch schlecht Lizenzen anmelden.

Also haben sie fröhlich drauf los kopiert.
Bei weit über 100 Produzenten im deutschen Raum ist es wohl kaum nachvollziehbar, ob einer vom anderen erworben hat oder nur ziemlich gleich baute.
Und Jax ist ein weniger bekannter Hersteller, vielleicht sogar nur Händler
Singer: IF, 15 home (-22,K26,-30,41), 15 industrial (15xx,15-31,15-39,15H526), 18-2, VS (VS3, VS3-28 Übergang, 28, 39,128, 127),
29K(1,51,56), 31K36, 32K3, 32H510 drei Typen),34pre,34K2, 45K65, 46K49,48K, 66,78-3, 96(K41,D41), 103,201,216
Claes F

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Asumata
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Re: Mysteriöse Langschiff Nähmaschine Johann Jax Christoph Columbus

#7 Beitrag von Asumata »

@Asher
Stimmt, wir können das wohl wirklich nicht meher nachvollziehen, was da alles 'geklaut' wurde und wer von wem...nur, Johann Jax, war mehr als nur anfänglicher Verkäufer und war in Österreich sehr bekannt.  Im Jahre 1875 wurde seine Firma vergrößert, ab 1892 nahm er die Produktion von Möbel-Gestellen für Nähmaschinen auf und später produzierte er auch Nähmaschinenköpfe. Auf diese Weise trug Jax wesentlich zur Verbreitung der Nähmaschine in Österreich bei.

Und hätte ich selbst nicht eine traumhaft gute Jax Maschine, die unvergleichbar weich läuft und wirklich mit keinem anderen Fabrikat bis heute vergleichbar ist, würde ich auch an die hier gezeigte Maschine glauben, nur kommt sie mir eben nicht wie eine vor, aber das ist eben nur ein Gefühl. Meine andere Jax ist eine Tischmaschine, bereits runde Bauform, ein Klon der Singer 15 also.

LG wink
Andrea
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Noffie
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Re: Mysteriöse Langschiff Nähmaschine Johann Jax Christoph Columbus

#8 Beitrag von Noffie »

Hallo Andrea,
diese sehr alte Jax hatte man mir mal angeboten. Ich habe lange überlegt, aber dann doch dagegen entschieden.
Wo diese Nähmaschine jetzt ist, kann ich in Erfahrung bringen, falls gewünscht.
Ansicht komplett.jpeg
Gestell Seite Jax.jpeg
Maschine Jax.jpeg
Spuler und Plakette.jpeg
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Re: Mysteriöse Langschiff Nähmaschine Johann Jax Christoph Columbus

#9 Beitrag von Asumata »

Vielen Dank Noffi, sehr interessant!
Und weitere Fragen kommen nun auf, oder wieder ein Beweis, dass auch hier wieder herumgemischt wurde mit allerlei Händlerverewigungen, da üblicherweise bei Jax Maschinen seitlich am Gusseisengestell, Christoph Columbus steht mit Bildnis von Johann Jax, der, wie ich finde, irgendwie dem jungen Komponisten Brahms sehr ähnelte wink
An seinen Nähmaschinen vermute ich eher nicht, dass Händler sich seitlich im Eisen verewigten, da Jax nicht nur produzierte sondern auch in ganz Europa Niederlassungen
hatte.
Ausserdem ist diese ovale Plakette nicht von Jax! Dies teigt einen Doppeladler, der wohl für die K&K Zeit und damit osterr.- ungarisches Reich stehen wird, jedoch aber auch nicht für Jax selbst.
Im Nähmaschinenverzeichnis gibt es mittlerweile nun endlich ein Foto einer Langschiffchenmaschine von Jax. Danke übrigens, denn du brachtest mich darauf, nun dort wieder mal nachzusehen. Lustig eigentlich auch, da ich dem Verzeichnis damals meine Fotos vor längerem eben schon zur Verfügung stellte und übermittelte, da vor fast 6 Jahren ja noch nichts über Jax im Verzeichnis stand.
Bei dieser von mir im Beitrag oben gezeigten 'mystischen' Maschine, die sich immer weniger als echte Jax herausstellen dürfte, handelt es sich bereits umgerades Flachbrett und damit weicht diese natürlich wieder ab von Fiddlebases. Flachbrett kenne ich zu Hauf, Fiddles sah ich auch bereits, wenn auch in oftschrecklichem Zustand, nur eben nie mit diesem runden Metallschild in der Platte.
Ich denke Olaf wird goldrichtig liegen mit der Vermutung, dass hier ien anderer Fabrikant dahinter stecken könnte.
Unüblich von vorne herein, das mittig in der Arbetisplatte eingebrachte runde Jax Abzeichen, das ich noch nie in all der langen Zeit irgendwo so sah. Wobei bei uns in Österreich reichlich Jax Maschinen aller möglichen Epochen, bis in die 1950er/1960er Jahre etwa angeboten werden.

Hier mal Bilder von meiner zum Vergleich, da ich auch meist nur auf diese Gestelle teffe, wo eben 'Patent' dabeisteht, wobei die Echtheit deiner gezeigten Maschine keineswegs anzweifle oder ausschließen dürfte, da Jax wahrscheinlich nicht sofort begann mit eigenen Patenten seine Maschinen herzustellen, sondern vielmehr erst mit der Zeit. Wobei dies reine Vermutung ist.
Schwierig den Fall wirklich zu lösen, ich halt weiterhin die Augen offen nach einem Zwilling, mit mittig rundem Abzeichen auf der Grundfläche.

Weisst du zufällig, ob deine gezeigte Maschine aus dem deutschen oder österr. Raum stammt? In Detuschland sind sie heute nicht mehr so verbreitet und auch weniger bekannt, meine ich mal, zumal ihr in Deutschland ja auch genügend andere sehr gute Hersteller hattet, während es bei uns eher Jax sowie Rast & Gasser waren- letzterer gewann gegen Singer einst einen Prozess sogar. Rast & Gasser stritt mit Singer, ob das Wort „Singer“ ein geschützter Markenname oder Gattungsbezeichnung für eine bestimmte Art von Nähmaschinen (Langschiff-Nähmaschinen) sei.
Das Gericht entschied, dass „Singer“ in diesem Kontext als Gattungsbezeichnung anzusehen sei und nicht exklusiv von der Singer Company geschützt wurde.

LG wink
Andrea
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Asher
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Re: Mysteriöse Langschiff Nähmaschine Johann Jax Christoph Columbus

#10 Beitrag von Asher »

Hallo Andrea,
wenn er aus Österreich-Ungarn ist, ist es verständlich, dass man ihn hier nicht so kennt.

Die meisten vergessen ja, dass Österreich mal ein Teil Deutschlands war und zudem ursprüngliches deutsches Kernland
Singer: IF, 15 home (-22,K26,-30,41), 15 industrial (15xx,15-31,15-39,15H526), 18-2, VS (VS3, VS3-28 Übergang, 28, 39,128, 127),
29K(1,51,56), 31K36, 32K3, 32H510 drei Typen),34pre,34K2, 45K65, 46K49,48K, 66,78-3, 96(K41,D41), 103,201,216
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