Ich finde es immer wieder verwunderlich, dass es in einer Zeit, in der maschinen ausscxhlich nur noch von Maschinen gebaut werden, es immer noch personen gibt, die sich an dieser alten Technik erfreuen und versuchen, sie für die Nachwelt zu erhalten.
Vor knapp zwanzig Jahren suchte ich für die Nähmaschine meiner Eltern einen Abnehmer.
Ich habe sie inseriert und drei Sozialverbaändern angeboten, niemand hatte Interesse, sie war immobil, nicht mit einer Hand mal eben umzusetzen.
AUf die Idee, nach entsprechenden Foren Ausschau zu halten, bin ich nicht gekomen, die habe ich erst Jahre später kennen gelernt.
Einziges Manko: Ausgelängter und glatt geschliffener Keilriemen.
Im Unterschied zum gezeigten Modell hatte sie keinen Riemenschutz, dafür war das handrad IMHO ein wenig größer und brau. lackiert.
Der Anbaumotor war nicht in deutscher Sprache beschriftet, er war "Made in France".
Von daher war ich bis in die 90er in dem festen Glauben, Singer käme aus Frankerich...
Ansonsten Bestzustand.
Resultat: Sperrmüll




