Rat zur neuen Nähmaschine für Jeansarbeiten
Re: Rat zur neuen Nähmaschine für Jeansarbeiten
dezentes Maschinchen 
Pfaff 138, Pfaff 262 A, Pfaff 1214, Pfaff 295-1, Singer 29k62, Bernina 117-11-K, Naumann 65, Naumann 44, Merrit, Favta
Re: Rat zur neuen Nähmaschine für Jeansarbeiten
Nicht mein Beuteschema. Vllt. Irgendwann, wenns mal professioneller werden sollte ;)3607 hat geschrieben: Montag 6. Oktober 2025, 16:54 ...hier:
https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/ ... 1-282-3919
ist auch noch was für Jeansarbeiten![]()
![]()
Grüße, Jürgen
Pfaff: 38-6, 1209 Compact, 1212 ohne Anlasser
Singer: 81U86
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Re: Rat zur neuen Nähmaschine für Jeansarbeiten
Nadelstange und Nadeln sind bestellt, solange beschäftige ich mich der Aufbereitung des Tisches und plane nebenbei die Motorisierung der alten Lady (BLDC mit Zusatzfunktionen über Halls, möglichst unsichtbar)
Hier schon mal ne Frage zum nötigen Nenndrehmoment am Handrad: Liege ich mit 2,5 - 3 Nm im richtigen Bereich, oder kann ich abspecken (möchte nicht in Zeitlupe nähen)? Und wie sieht’s mit gut und günstigen Bezugsquellen für den Motor und den Treiber aus?
Neuer Thread?
Hier schon mal ne Frage zum nötigen Nenndrehmoment am Handrad: Liege ich mit 2,5 - 3 Nm im richtigen Bereich, oder kann ich abspecken (möchte nicht in Zeitlupe nähen)? Und wie sieht’s mit gut und günstigen Bezugsquellen für den Motor und den Treiber aus?
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Zuletzt geändert von Yosh am Dienstag 7. Oktober 2025, 20:11, insgesamt 1-mal geändert.
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- Achim (js_hsm)
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Re: Rat zur neuen Nähmaschine für Jeansarbeiten
Ja, wäre besser
Gruß, Achim
Fragen zu Maschinen, Ersatzteilen und Reparaturen bitte im Forum zum Wohle aller
Der Maschinen(um)bauer
https://youtube.com/@Special_Solutions
BLDC-Servos https://www.naehmaschinentechnik-forum. ... 33#p119733
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Re: Rat zur neuen Nähmaschine für Jeansarbeiten
Für die, die die Entwicklung der Pfaff 38 weiter verfolgen und ihren Senf dazugeben wollen… hier gehts ab jetzt weiter:
https://www.naehmaschinentechnik-forum. ... 88#p164588
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Re: Rat zur neuen Nähmaschine für Jeansarbeiten
Hallo Yosh,
wir teilen eine Leidenschaft: gochwertige Jeans!
Das ist mein einziges Hobby.
Ich fing mit einer Singer 316 G an. Sie kam mehrlagig bei 10 Oz schnell an ihre Grenzen mit dem alten Motor und der "dünnen" Nadel.
Dann habe ich den "Fehler" gemacht mir eine Heavy Duty zuzulegen. Sagen wir mal so: Sie schafft es, kämpfz aber arg. Das eigenliche Problem war der Hosenbund, der ohne Nadeltransport bescheiden aussieht.
Dann ahbe ich aufgerüstet: Juki 5410
Perfekt für den 12 Oz Denim. Mit einer 16er Nadel geht sie die 12-13w Oz spielerisch leicht an.
Mit dem gleichen Garn kann ich auch spielerisch und sehr ordentlich meine Passformproben mit 150g Musselin nähem. Es ist definitiv meine eierlegende Wollmilchsau! Ich liebe es mit der Maschine zu nähen, zumal ich als Anfänger auch sehr langsam im Schildkrötenmodus nähen kann (es geht bis zum mir unmöglichen Hasenmodus, der offensichtlich lichtgeschwindigkeit laufen kann ;-)
Für die 15-20 Oz werde ich zukünftig eine andere Maschine mit Walkingfoot nutzen können (in ferner Zukunft). Ich glauube, das packt die 5410 auch noch... Da kann ich dir mal das Brett von 16 Lagen eines 13 Oz Denim zeigen.
Wenn wir uns bei Passform und Schnittmustern austauschen können, wäre ich dankbar. Die Änderungsschneider und "billigen" Maßschneider die das können und wollen sind rar! Vieles habe ich mit try and error geschafft. Nun habe ich eine einigermaßen Passform für mich gefunden und kaufe pakistanischen 15 Oz Sevedge bei einem Händler in der Nähe.
Dieser Stoff ist bereits solider als alle, die ich im Einzelhandel der Fertigjeans bekam.
wir teilen eine Leidenschaft: gochwertige Jeans!
Das ist mein einziges Hobby.
Ich fing mit einer Singer 316 G an. Sie kam mehrlagig bei 10 Oz schnell an ihre Grenzen mit dem alten Motor und der "dünnen" Nadel.
Dann habe ich den "Fehler" gemacht mir eine Heavy Duty zuzulegen. Sagen wir mal so: Sie schafft es, kämpfz aber arg. Das eigenliche Problem war der Hosenbund, der ohne Nadeltransport bescheiden aussieht.
Dann ahbe ich aufgerüstet: Juki 5410
Perfekt für den 12 Oz Denim. Mit einer 16er Nadel geht sie die 12-13w Oz spielerisch leicht an.
Mit dem gleichen Garn kann ich auch spielerisch und sehr ordentlich meine Passformproben mit 150g Musselin nähem. Es ist definitiv meine eierlegende Wollmilchsau! Ich liebe es mit der Maschine zu nähen, zumal ich als Anfänger auch sehr langsam im Schildkrötenmodus nähen kann (es geht bis zum mir unmöglichen Hasenmodus, der offensichtlich lichtgeschwindigkeit laufen kann ;-)
Für die 15-20 Oz werde ich zukünftig eine andere Maschine mit Walkingfoot nutzen können (in ferner Zukunft). Ich glauube, das packt die 5410 auch noch... Da kann ich dir mal das Brett von 16 Lagen eines 13 Oz Denim zeigen.
Wenn wir uns bei Passform und Schnittmustern austauschen können, wäre ich dankbar. Die Änderungsschneider und "billigen" Maßschneider die das können und wollen sind rar! Vieles habe ich mit try and error geschafft. Nun habe ich eine einigermaßen Passform für mich gefunden und kaufe pakistanischen 15 Oz Sevedge bei einem Händler in der Nähe.
Dieser Stoff ist bereits solider als alle, die ich im Einzelhandel der Fertigjeans bekam.
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Re: Rat zur neuen Nähmaschine für Jeansarbeiten
Weil ich gerade Eure Überlegungen zu Maschinen und Nadeln gelesen habe ...
man kann bei vielen Maschinen unterschiedliche Nadelstangen einbauen/verwenden.
Bei der Pfaff 138, welche ich selbst benutze, gab es orginal von Paff 3 Versionen ...
eine für Haushaltsnadeln welche oft im Gastrobereich als Reparaturmaschinen eingesetzt wurden
eine für 1738er Nadeln
und eine für 134er Nadeln, welche die Standardversion für Gewerbe und Industrie war ... und bei der für dickeres Material die Nadelstange höher gestellt wird um mit einer 134-35 Nadel zu nähen welche länger ist
Es gab (gibt?) ebenso orginal von Pfaff eine Nadelstange wo man die Nadelhalter (mit nur einer Schraube) wechseln konnte um einfach zwischen Biesennadelkopf (Nachteil grössere Masse und dadurch nur ~20% geringere Geschwindigkeit möglich) ... und Einzelnadelkopf für 134er und Einzelnadelkopf für 1738er wechseln konnte. Diese Version benutze ich seit ewig weil ich damit den Vorteil habe viele Nadeln die von meinen Kunden sonst wegeworfen worden wären auf meiner Maschine zu verwenden. Mit dem Biesennadelkopf kann ich Nadeln mit jedem Kolbendurchmesser verwenden.
Aber Achtung: es gab für die Maschine orginal bereits drei unterschiedliche Biesennadelköpfe.
Meiner ist der universellste und war bei meiner Maschine bereits orginal eingebaut und wird auch fast immer mit reduzierter Geschwindigkeit max. 2700 SPM verwendet (orginal mit Einzelnadelstange bis 2300 SPM, Biesenstange mit Einzelkopf 2100 SPM und mit Biesenkopf 2900 SPM angegeben). Aufpassen die Maschinen wurden im Lauf der Zeit etwas stabiler und damit schneller ... die ersten Maschinen aus den 1930er Jahren waren noch wesentlich langsamer. Deshalb findet man in den Listen auch der Zeit entsprechend unterschiedliche Angaben. Für die Haushaltsnadeln musste man immer die komplette Nadelstange (das geht sich kein Wechselkopf aus) tauschen.
Als ich Maschine (aus den späten 1960er Jahren) Anfang der 1980er Jahre von einem Kunden geschenkt bekam habe ich mir noch einen orginal Einzelnadelhalter dazu gekauft ... den anderen habe ich selbst gebaut weil er orginal nicht lagernd war.
Theoretisch sollte es das alles noch geben weil es ja auch bei der Klasse 118 verwendet wurde und auch die Stichplatte in der 118 Unterklassenliste angeführt ist. DIe neuen Teilelisten sind aber absoluter Schrott und so findet man da nirgends die Nadelstangen dazu. Die Teilenummer sind aber seit der 138er gleich geblieben.
Falls jemand auf die Idee kommt die Kappnaht mit dem Biesenkopf und zwei Nadeln zu nähen ... das geht nicht weil die beiden Nadelfäden mit dem Unterfaden verbunden sind! Bei den Zweinadelmaschinen für die Kappnaht hat man zwei getrennte Nähte und Greifer.
Herzliche Grüsse vom Sputnik
man kann bei vielen Maschinen unterschiedliche Nadelstangen einbauen/verwenden.
Bei der Pfaff 138, welche ich selbst benutze, gab es orginal von Paff 3 Versionen ...
eine für Haushaltsnadeln welche oft im Gastrobereich als Reparaturmaschinen eingesetzt wurden
eine für 1738er Nadeln
und eine für 134er Nadeln, welche die Standardversion für Gewerbe und Industrie war ... und bei der für dickeres Material die Nadelstange höher gestellt wird um mit einer 134-35 Nadel zu nähen welche länger ist
Es gab (gibt?) ebenso orginal von Pfaff eine Nadelstange wo man die Nadelhalter (mit nur einer Schraube) wechseln konnte um einfach zwischen Biesennadelkopf (Nachteil grössere Masse und dadurch nur ~20% geringere Geschwindigkeit möglich) ... und Einzelnadelkopf für 134er und Einzelnadelkopf für 1738er wechseln konnte. Diese Version benutze ich seit ewig weil ich damit den Vorteil habe viele Nadeln die von meinen Kunden sonst wegeworfen worden wären auf meiner Maschine zu verwenden. Mit dem Biesennadelkopf kann ich Nadeln mit jedem Kolbendurchmesser verwenden.
Aber Achtung: es gab für die Maschine orginal bereits drei unterschiedliche Biesennadelköpfe.
Meiner ist der universellste und war bei meiner Maschine bereits orginal eingebaut und wird auch fast immer mit reduzierter Geschwindigkeit max. 2700 SPM verwendet (orginal mit Einzelnadelstange bis 2300 SPM, Biesenstange mit Einzelkopf 2100 SPM und mit Biesenkopf 2900 SPM angegeben). Aufpassen die Maschinen wurden im Lauf der Zeit etwas stabiler und damit schneller ... die ersten Maschinen aus den 1930er Jahren waren noch wesentlich langsamer. Deshalb findet man in den Listen auch der Zeit entsprechend unterschiedliche Angaben. Für die Haushaltsnadeln musste man immer die komplette Nadelstange (das geht sich kein Wechselkopf aus) tauschen.
Als ich Maschine (aus den späten 1960er Jahren) Anfang der 1980er Jahre von einem Kunden geschenkt bekam habe ich mir noch einen orginal Einzelnadelhalter dazu gekauft ... den anderen habe ich selbst gebaut weil er orginal nicht lagernd war.
Theoretisch sollte es das alles noch geben weil es ja auch bei der Klasse 118 verwendet wurde und auch die Stichplatte in der 118 Unterklassenliste angeführt ist. DIe neuen Teilelisten sind aber absoluter Schrott und so findet man da nirgends die Nadelstangen dazu. Die Teilenummer sind aber seit der 138er gleich geblieben.
Falls jemand auf die Idee kommt die Kappnaht mit dem Biesenkopf und zwei Nadeln zu nähen ... das geht nicht weil die beiden Nadelfäden mit dem Unterfaden verbunden sind! Bei den Zweinadelmaschinen für die Kappnaht hat man zwei getrennte Nähte und Greifer.
Herzliche Grüsse vom Sputnik
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Und sehen wir uns nicht in dieser Welt
dann sehen wir uns in Bielefeld! (Udo Lindenberg)
dann sehen wir uns in Bielefeld! (Udo Lindenberg)
Re: Rat zur neuen Nähmaschine für Jeansarbeiten
Moin Dave und Sputnik,
nach einem guten halben Jahr, nun ein erstes Lebenszeichen von mir:
Habe schon viel Zeit und Energie in die Pfaff38 gesteckt. Leider bin ich derzeit noch im Umbau, bin aber kurz vor der Vollendung.
@sputnik: in diesem Zuge habe ich mich auch sehr viel mit passenden Nadelstangen zur Pfaff38/ 138 beschäftigt. Und habe mittlerweile eine Nadelstange gefunden mit der ich zukünftig 134er (DPx5) und auch DPx34 nutzen kann. Originale Nadelstangen habe ich bei meiner Recherche nicht entdeckt (abgesehen von ganzen Maschinen inkl. Nadenstange)
@Dave: schön, dass du ähnliche Ambitionen hast wie ich. Dass du auch Schwächen bei deinen ersten Maschinen hattes, kann ich sehr gut nachvollziehen! Habe leider noch nicht mit den Jeans angefangen, weil die Maschine noch nicht fertig ist… konnte allerdings bei ersten Test alles an Material was unter den Fuß passte problemlos - im Tretbetrieb! - nähen!
Danke für den Tipp mit der Juki… freut mich dass du mit ihr glücklich bist .. bin aber bei neuen Industriemaschinen in der 2000€-Klasse raus ;).
Mal schauen, vllt. stelle ich mal mein 38er-Projekt separat vor…
nach einem guten halben Jahr, nun ein erstes Lebenszeichen von mir:
Habe schon viel Zeit und Energie in die Pfaff38 gesteckt. Leider bin ich derzeit noch im Umbau, bin aber kurz vor der Vollendung.
@sputnik: in diesem Zuge habe ich mich auch sehr viel mit passenden Nadelstangen zur Pfaff38/ 138 beschäftigt. Und habe mittlerweile eine Nadelstange gefunden mit der ich zukünftig 134er (DPx5) und auch DPx34 nutzen kann. Originale Nadelstangen habe ich bei meiner Recherche nicht entdeckt (abgesehen von ganzen Maschinen inkl. Nadenstange)
@Dave: schön, dass du ähnliche Ambitionen hast wie ich. Dass du auch Schwächen bei deinen ersten Maschinen hattes, kann ich sehr gut nachvollziehen! Habe leider noch nicht mit den Jeans angefangen, weil die Maschine noch nicht fertig ist… konnte allerdings bei ersten Test alles an Material was unter den Fuß passte problemlos - im Tretbetrieb! - nähen!
Danke für den Tipp mit der Juki… freut mich dass du mit ihr glücklich bist .. bin aber bei neuen Industriemaschinen in der 2000€-Klasse raus ;).
Mal schauen, vllt. stelle ich mal mein 38er-Projekt separat vor…
Pfaff: 38-6, 1209 Compact, 1212 ohne Anlasser
Singer: 81U86
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Re: Rat zur neuen Nähmaschine für Jeansarbeiten
Hier schon mal ein Teaser zum 38er-Projekt:
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Pfaff: 38-6, 1209 Compact, 1212 ohne Anlasser
Singer: 81U86
Singer: 81U86
Re: Rat zur neuen Nähmaschine für Jeansarbeiten
Die Qualität eines Jeansstoffes lässt sich nicht am Gewicht beurteilen und auch nicht am Griff. Das tuen zwar die Verkäufer(innen) in den Läden gerne, denn es wurde ihnen so beigebracht.dave186 hat geschrieben: Freitag 26. Juni 2026, 09:39 Wenn wir uns bei Passform und Schnittmustern austauschen können, wäre ich dankbar. Die Änderungsschneider und "billigen" Maßschneider die das können und wollen sind rar! Vieles habe ich mit try and error geschafft. Nun habe ich eine einigermaßen Passform für mich gefunden und kaufe pakistanischen 15 Oz Sevedge bei einem Händler in der Nähe.
Dieser Stoff ist bereits solider als alle, die ich im Einzelhandel der Fertigjeans bekam.
Man wundert sich, dass die Hosen - nach ca 24 Wäschen plötzlich aufreißen, als seinen sie aus trockenem Zeitungspapier gefertigt.
Ich habe 1994 eine sehr alte 501 für 1 Dollar 50 auf einem Flohmarkt in den USA gekauft. Der Stoff fühlte sich dünner an als dass was bei New Yorker & Co in Germany so rumliegt. Ledrig, fein, das Gegenteil von brettig.
Dieser Stoff ist heute noch lochfrei und besser als alles, was man in gewöhnlichen Jeansläden als "beste Qualität - fühl mal
Der Qualitätsunterschied lag - damals wie heute - beim Ausgangsmaterial. Die Güte der Baumwollfaser, die Faserlänge, die Qualität der Kämmung, die Qualität der Zwirnung. Eine guter Jeansstoff ist weicher, langfaseriger und deswegen extrem reißfest.
Die Hose, welche sie oben zeigen hat im Verhältnis zum Ganzen - zu große Gesäßtaschen und die Taschen sind ungleich weit von der Mittelnaht entfernt. Da besteht meiner Meinung nach noch Handlungsbedarf.



