18-3 Stofftransporter geht nicht (und Anderes)
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saumseliger
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Re: 18-3 Stofftransporter geht nicht (und Anderes)
So,
ich hab den Kram jetzt bei mir mal aufgeschraubt.
Ich beziehe ich mich jetzt auf Dein Bild von Post #3.
Das rot markierte Teil wird, abhängig von der Position des Stichstellers mehr oder weniger weit nach rechts gedrückt.
Diese Bewegung drückt den "Transportrad Treiber" 6498 (gelb markiert), der im Ruhezustand von der "lustigen" "Transportrad Treiber Feder 6088
vom Transportrad ferngehalten wird, gegen das Rad und schiebt es um die am Stichsteller eingestellte Länge weiter.
Wenn die Nadel aufwärts geht, bewegt sich das Teil "rot" erst nach links zurück, der Treiber 6498 wegen der Feder mit, dann wieder nach rechts für den nächsten Transportschritt.
Teil "rot" 6488 ist übrigens vom Greifer aus gesehen an der Transportwelle fest, also Teil der Welle.
Bild davon in der englischen ETL auf Tafel 391, in der von mir heute morgen geposteten deutschen ETL gibt's keins. Doof.
Die Friktionsfeder, die seitlich am Arm montiert ist, scheint mir nur die Aufgabe zu haben, das Transporteurrad
an ungewollten Bewegungen zu hindern, spielt also für den eigentlichen Vorschub keine Rolle.
Du hast geschrieben, dass die "eine Klinke" sich nicht bewegt, also fest sitzt.
Meinst Du damit den "rot" markierten Teil? Also 6488?
Der ist nämlich das zentrale Teil, das die gesamte Radbewegung steuert.
Eigentlich sehr elegant, mit einem minimalen Aufwand.
Wenn der aber nix macht, dürfte Dein Problem beim Antrieb dieses Teils im Ständer zu suchen sein.
Denn ansonsten scheint im Bild aus Post #3 die Sache ordnungsgemäß montiert zu sein.
Viel Erfolg
der gert
ich hab den Kram jetzt bei mir mal aufgeschraubt.
Ich beziehe ich mich jetzt auf Dein Bild von Post #3.
Das rot markierte Teil wird, abhängig von der Position des Stichstellers mehr oder weniger weit nach rechts gedrückt.
Diese Bewegung drückt den "Transportrad Treiber" 6498 (gelb markiert), der im Ruhezustand von der "lustigen" "Transportrad Treiber Feder 6088
vom Transportrad ferngehalten wird, gegen das Rad und schiebt es um die am Stichsteller eingestellte Länge weiter.
Wenn die Nadel aufwärts geht, bewegt sich das Teil "rot" erst nach links zurück, der Treiber 6498 wegen der Feder mit, dann wieder nach rechts für den nächsten Transportschritt.
Teil "rot" 6488 ist übrigens vom Greifer aus gesehen an der Transportwelle fest, also Teil der Welle.
Bild davon in der englischen ETL auf Tafel 391, in der von mir heute morgen geposteten deutschen ETL gibt's keins. Doof.
Die Friktionsfeder, die seitlich am Arm montiert ist, scheint mir nur die Aufgabe zu haben, das Transporteurrad
an ungewollten Bewegungen zu hindern, spielt also für den eigentlichen Vorschub keine Rolle.
Du hast geschrieben, dass die "eine Klinke" sich nicht bewegt, also fest sitzt.
Meinst Du damit den "rot" markierten Teil? Also 6488?
Der ist nämlich das zentrale Teil, das die gesamte Radbewegung steuert.
Eigentlich sehr elegant, mit einem minimalen Aufwand.
Wenn der aber nix macht, dürfte Dein Problem beim Antrieb dieses Teils im Ständer zu suchen sein.
Denn ansonsten scheint im Bild aus Post #3 die Sache ordnungsgemäß montiert zu sein.
Viel Erfolg
der gert
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Re: 18-3 Stofftransporter geht nicht (und Anderes)
Anmerkung - Gert war schneller :
Hallo Allerseits,
ich schaue hier nur verwundert mit weil ich so eine Konstruktion noch nie wahrgenommen habe. Ich kenne Schieberad nur mit Zahnradgetriebe ...
Also bleibt mir in dieser Aufführung nur die Rolle des alternden (Nähmaschinen)liebhabers der Fragen stellt:
Gert erwähnte doch vorher schon eine nicht zu übersehende Feder und ein Sperrklinke ...
dann sehe ich dieses (in alter Tradition dehr unscharfe) Photo: und denke mir das könnte die nicht zu übersehende Feder sein ...
aber was macht diese Feder ?
Ist sie abgebrochen? Das kann ich auf dem Photo nicht erkennen ... und wo ist dann die Sperrklinke?
Wenn es eine Teileliste gibt ? ... kann man darin vielleicht die Sperrklinke indentifizieren?
Anmerkung zu unscharfen Photos:
Photographie bedeutet mit Licht zeichnen.
Bei Aldi gibt es aktuell einen kleinen Akku Baustrahler mit starken Magneten um 5,99€
Der funktioniert super ... und bringt genug Licht für die Mumien wenn Ra gerade schläft.
Herzliche Grüsse vom Sputnik
Hallo Allerseits,
ich schaue hier nur verwundert mit weil ich so eine Konstruktion noch nie wahrgenommen habe. Ich kenne Schieberad nur mit Zahnradgetriebe ...
Also bleibt mir in dieser Aufführung nur die Rolle des alternden (Nähmaschinen)liebhabers der Fragen stellt:
Gert erwähnte doch vorher schon eine nicht zu übersehende Feder und ein Sperrklinke ...
dann sehe ich dieses (in alter Tradition dehr unscharfe) Photo: und denke mir das könnte die nicht zu übersehende Feder sein ...
aber was macht diese Feder ?
Ist sie abgebrochen? Das kann ich auf dem Photo nicht erkennen ... und wo ist dann die Sperrklinke?
Wenn es eine Teileliste gibt ? ... kann man darin vielleicht die Sperrklinke indentifizieren?
Anmerkung zu unscharfen Photos:
Photographie bedeutet mit Licht zeichnen.
Bei Aldi gibt es aktuell einen kleinen Akku Baustrahler mit starken Magneten um 5,99€
Der funktioniert super ... und bringt genug Licht für die Mumien wenn Ra gerade schläft.
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dann sehen wir uns in Bielefeld! (Udo Lindenberg)
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saumseliger
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Re: 18-3 Stofftransporter geht nicht (und Anderes)
Also, Ihr habt's geschafft, ich hab das auseinandergenommen.
Das ist das Transportrad und der Treiber:
So gehören die zusammen (Blick von hinten):
In das Loch gehört die "lustige" Feder, die ist übrigens nicht abgebrochen, die gehört so.
Und weil ich die Maschine nicht komplett auseinandernehmen wollte, hier eine hybride Lösung:
Das, was ich da so rudimentär gezeichnet habe, ist der Mitnehmer von der Welle (die bei
Ashers Maschine anscheinend unbeweglich ist).
Das gezeichnete Teil, bewegt sich zum Transport nach rechts. Der Drehpunkt ist angedeutet.
Drückt also den Treiber nach rechts, der das Transportrad, weil er sich drauf festkeilt,
um den gewählten (durch den Stichsteller) Weg mitnimmt.
Das mit der Keilerei hatte ich so noch nicht verstanden, ich dachte bisher, das ginge oben durch Reibung. Aber egal.
Wenn das gezeichnete Teil sich zurückbewegt, löst sich die Klemmung, und die "lustige" Feder, drückt den Treiber auf dem Rad zurück (also genau um die Stichlänge).
Damit das Rad sich sicher nicht mitbewegt, hält die "Friktionsfeder" das Rad fest.
Die Friktionsfeder ist das außen am Arm angeschraubte Teil, was Asher in einem früheren Post als Blech bezeichnet hat.
Man kann sie in dem Bild aus der Pfaffanleitung gut sehen.
So, und nun ist auch klar, dass mit dem Transport rückwärtsnähen ausfällt, das geht halt nur in einer Richtung.
Dafür ist es in der Stichweite gut verstellbar.
Deswegen fällt die Zahnradlösung hier aus.
In der Industrie, wo man die Maschinen für genau einen Zweck zurechtmacht, geht das sicher, aber nicht hier.
Was Sputniks Verwunderung erklärt.
Übrigens gibt es im Renters Zeichnungen, leider nur äußerlich für Armmaschinen, dann was mit Klauenkupplung
und auch die Zahnradvariante.
8. Auflage S.99ff
So, ich geh jetzt, das Ding wieder zusammensetzen.
Wenn's nich klappt, seid natürlich Ihr Schuld ;-)
tschö, der gert
PS: ach ja, eine Sperrklinke gibt's nicht, ich hab das mit der Klauengeschichte aus dem Renters verwechselt.
Das ist das Transportrad und der Treiber:
So gehören die zusammen (Blick von hinten):
In das Loch gehört die "lustige" Feder, die ist übrigens nicht abgebrochen, die gehört so.
Und weil ich die Maschine nicht komplett auseinandernehmen wollte, hier eine hybride Lösung:
Das, was ich da so rudimentär gezeichnet habe, ist der Mitnehmer von der Welle (die bei
Ashers Maschine anscheinend unbeweglich ist).
Das gezeichnete Teil, bewegt sich zum Transport nach rechts. Der Drehpunkt ist angedeutet.
Drückt also den Treiber nach rechts, der das Transportrad, weil er sich drauf festkeilt,
um den gewählten (durch den Stichsteller) Weg mitnimmt.
Das mit der Keilerei hatte ich so noch nicht verstanden, ich dachte bisher, das ginge oben durch Reibung. Aber egal.
Wenn das gezeichnete Teil sich zurückbewegt, löst sich die Klemmung, und die "lustige" Feder, drückt den Treiber auf dem Rad zurück (also genau um die Stichlänge).
Damit das Rad sich sicher nicht mitbewegt, hält die "Friktionsfeder" das Rad fest.
Die Friktionsfeder ist das außen am Arm angeschraubte Teil, was Asher in einem früheren Post als Blech bezeichnet hat.
Man kann sie in dem Bild aus der Pfaffanleitung gut sehen.
So, und nun ist auch klar, dass mit dem Transport rückwärtsnähen ausfällt, das geht halt nur in einer Richtung.
Dafür ist es in der Stichweite gut verstellbar.
Deswegen fällt die Zahnradlösung hier aus.
In der Industrie, wo man die Maschinen für genau einen Zweck zurechtmacht, geht das sicher, aber nicht hier.
Was Sputniks Verwunderung erklärt.
Übrigens gibt es im Renters Zeichnungen, leider nur äußerlich für Armmaschinen, dann was mit Klauenkupplung
und auch die Zahnradvariante.
8. Auflage S.99ff
So, ich geh jetzt, das Ding wieder zusammensetzen.
Wenn's nich klappt, seid natürlich Ihr Schuld ;-)
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PS: ach ja, eine Sperrklinke gibt's nicht, ich hab das mit der Klauengeschichte aus dem Renters verwechselt.
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Re: 18-3 Stofftransporter geht nicht (und Anderes)
Danke fürs zeigen und Deine Erklärungen dazu !
Die "Keilerei" ist das selbe Prinzip wie bei einer Schraubzwinge. Das hab ich für solche Aufgaben auch noch nie gesehen. Der Vorteil gegenüber einer Verzahnung ist naturlich die Stufenlosigkeit.
Es gab/gibt übrigens auch Maschinen mit Zahnrädern und Schaltgetriebe. Ich glaube von der Pfaff 28 gab es eine Versionen wo man den Schiebradantrieb mit Zahnrädern hatte aber zusätzlich vier Abstufungen als Schaltgetriebe.
Das ebenfalls angesprochene Retournähen ist auch heute nicht "selbstverständlich/normal" sondern immer vom Einsatzzweck abhängig. Früher hat ein normaler Masschneider wenn nötig seine Naht mittels drehen des Werkstücks verriegelt. Viele haben mir noch erzählt sie wollen keine Maschinen die Retournähen können, weil das etwas ist das kaputt gehen kann und auf diese Art retourzunähen eben immer auch störanfällig ist.
Erst mit dem aufkommen der Stoppmotore und der damit verbundenen höheren Nähgeschwindigkeiten und Verriegelungsautomatik, sind auch mehr Maschinen mit der Möglichkeit zum Retournähen enstanden. Besonders bei Leder zeigen die aber auch schnell die Grenzen des machbaren ... bei einem dicken Ledergürtel gehen mit der besten Maschine maximal ~4 Stiche mit akzeptabler Ausfallsquote. Da wird dann meisten mit automatisch Nadel unten und Fuss hoch gestoppt und der Gürtel um 180° gedreht. Das geht recht schnell ... aber man hat kein Ausfallsrisiko und kann den Riegel beliebig lang nähen.
Die "Keilerei" ist das selbe Prinzip wie bei einer Schraubzwinge. Das hab ich für solche Aufgaben auch noch nie gesehen. Der Vorteil gegenüber einer Verzahnung ist naturlich die Stufenlosigkeit.
Es gab/gibt übrigens auch Maschinen mit Zahnrädern und Schaltgetriebe. Ich glaube von der Pfaff 28 gab es eine Versionen wo man den Schiebradantrieb mit Zahnrädern hatte aber zusätzlich vier Abstufungen als Schaltgetriebe.
Das ebenfalls angesprochene Retournähen ist auch heute nicht "selbstverständlich/normal" sondern immer vom Einsatzzweck abhängig. Früher hat ein normaler Masschneider wenn nötig seine Naht mittels drehen des Werkstücks verriegelt. Viele haben mir noch erzählt sie wollen keine Maschinen die Retournähen können, weil das etwas ist das kaputt gehen kann und auf diese Art retourzunähen eben immer auch störanfällig ist.
Erst mit dem aufkommen der Stoppmotore und der damit verbundenen höheren Nähgeschwindigkeiten und Verriegelungsautomatik, sind auch mehr Maschinen mit der Möglichkeit zum Retournähen enstanden. Besonders bei Leder zeigen die aber auch schnell die Grenzen des machbaren ... bei einem dicken Ledergürtel gehen mit der besten Maschine maximal ~4 Stiche mit akzeptabler Ausfallsquote. Da wird dann meisten mit automatisch Nadel unten und Fuss hoch gestoppt und der Gürtel um 180° gedreht. Das geht recht schnell ... aber man hat kein Ausfallsrisiko und kann den Riegel beliebig lang nähen.
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Re: 18-3 Stofftransporter geht nicht (und Anderes)
@Saumseliger: einfach perfekte Erklärung
ja, der gezeichnete Mitnehmer ist komplett fest und unbeweglich.
Wo du sein Achsloch (Drehpunkt) eingezeichnet hast, ist bei mir tatsächlich nur ein gähnendes Loch.
Da ich hinten bei ihm Nichts drin sehe, was den Mitnehmer bewegt,
gibt es 3 Möglichkeiten:
- er sollte ansich direkt von der Welle angetrieben werden (unwahrscheinlich, da er nur ein Stück weit mit muss
- er muss über eine Nocke oder so angetrieben werden (seh ich nicht)
- eventuell ein längerer Stift zum Greifer (macht keinen Sinn, da das ja auch der Drehpunkt ist
(von der Innnenseite ist Nichts zu sehen, was ihn antreiben könnte)
Somit bin ich nicht weiter, weiss aber, welches Teil streikt
ja, der gezeichnete Mitnehmer ist komplett fest und unbeweglich.
Wo du sein Achsloch (Drehpunkt) eingezeichnet hast, ist bei mir tatsächlich nur ein gähnendes Loch.
Da ich hinten bei ihm Nichts drin sehe, was den Mitnehmer bewegt,
gibt es 3 Möglichkeiten:
- er sollte ansich direkt von der Welle angetrieben werden (unwahrscheinlich, da er nur ein Stück weit mit muss
- er muss über eine Nocke oder so angetrieben werden (seh ich nicht)
- eventuell ein längerer Stift zum Greifer (macht keinen Sinn, da das ja auch der Drehpunkt ist
(von der Innnenseite ist Nichts zu sehen, was ihn antreiben könnte)
Somit bin ich nicht weiter, weiss aber, welches Teil streikt
Singer: IF, 15 home (-22,K26,-30,41), 15 industrial (15xx,15-31,15-39,15H526), 18-2, VS (VS3, VS3-28 Übergang, 28, 39,128, 127),
29K(1,51,56), 31K36, 32K3, 32H510 drei Typen),34pre,34K2, 45K65, 46K49,48K, 66,78-3, 96(K41,D41), 103,201,216
Claes F
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Re: 18-3 Stofftransporter geht nicht (und Anderes)
Leider habe ich in keiner Singer Teileliste der 18.x eine Explosionszeichnung gesehen wie sie bei Pfaff und Adler üblich waren
Gruß, Achim
Fragen zu Maschinen, Ersatzteilen und Reparaturen bitte im Forum zum Wohle aller
Der Maschinen(um)bauer
https://youtube.com/@Special_Solutions
BLDC-Servos https://www.naehmaschinentechnik-forum. ... 33#p119733
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saumseliger
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Re: 18-3 Stofftransporter geht nicht (und Anderes)
Ja, Explosionszeichnung sind viel instruktiver.
Aber noch mal zu Ashers Maschine.
Wenn du mal, weiter hinten von unten in den Arm greifst, müsstest Du zwei Wellen spüren.
Die obere ist für den Greifer, die untere für den Transporter.
Auf deinem Post #5 meine ich, die Transporterwelle deutlich zu sehen, das ist die untere, dickere.
Oder irre ich mich?
In der englischen ETL ist das die Nummer 6488 auf Plate 391.
In der deutschen (gleiche Nummer) ist doch auch ein Bild: Seite 43.
Der Teil vorne (ich sag mal "Mitnehmer"), der den Treiber antreibt, ist damit fest verbunden.
Und im Ständer wird diese Mitnehmerwelle über die Exzentergabel und den Stichsteller angetrieben@
Um ehrlich zu sein, hab' ich mir das auch gerade zum ersten Mal genau angeschaut ...
@Asher: Sind beide Wellen da? Und bewegt sich da was?
der gert
Aber noch mal zu Ashers Maschine.
Wenn du mal, weiter hinten von unten in den Arm greifst, müsstest Du zwei Wellen spüren.
Die obere ist für den Greifer, die untere für den Transporter.
Auf deinem Post #5 meine ich, die Transporterwelle deutlich zu sehen, das ist die untere, dickere.
Oder irre ich mich?
In der englischen ETL ist das die Nummer 6488 auf Plate 391.
In der deutschen (gleiche Nummer) ist doch auch ein Bild: Seite 43.
Der Teil vorne (ich sag mal "Mitnehmer"), der den Treiber antreibt, ist damit fest verbunden.
Und im Ständer wird diese Mitnehmerwelle über die Exzentergabel und den Stichsteller angetrieben@
Um ehrlich zu sein, hab' ich mir das auch gerade zum ersten Mal genau angeschaut ...
@Asher: Sind beide Wellen da? Und bewegt sich da was?
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Re: 18-3 Stofftransporter geht nicht (und Anderes)
Was mir bisher fehlt:
Bewegt sich Ashers Hebel? Ist Gerts Klemme bei Asher auch vorhanden?
Falls sich der Hebel nicht bewegt ... wohin wellt die Welle?
Was ist dort in der Ferne? Das Meer oder die Liebe?
Bewegt sich Ashers Hebel? Ist Gerts Klemme bei Asher auch vorhanden?
Falls sich der Hebel nicht bewegt ... wohin wellt die Welle?
Was ist dort in der Ferne? Das Meer oder die Liebe?
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Re: 18-3 Stofftransporter geht nicht (und Anderes)
sowas hat der eingebildete Singer-Verein erst Jahrzehnte später rausgegeben (mindestens 60 Jahre später).Achim (js_hsm) hat geschrieben: Samstag 15. August 2026, 14:14 Leider habe ich in keiner Singer Teileliste der 18.x eine Explosionszeichnung gesehen wie sie bei Pfaff und Adler üblich waren
@Sputnik
hatte ich schon geschrieben.
Das ist der "linke", der bei mir voll festsitzt.
Wenn ich das mit der Zeichnung vergleiche,
müsste er in Richtung Nadel höher sitzen als er bei mir ist.
@Saumseliger
kannst du nochmal bei dir in die Maschine knipsen oder hast du schon wieder alles reingeworfen?
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Re: 18-3 Stofftransporter geht nicht (und Anderes)
Hihi!
Also ich halte mal fest:
Alles, was nötig ist, ist vom Ständer bis vorne zum Schiffchen vorhanden.
Die Klemme, nach der du fragst, Sputnik, ist auf dem letzten Bild in Post #5 abgelichtet
(hätte nicht gedacht, dass ich dieses Wort noch mal benutze, aber nach Deinem Exkurs in die Lichtbildtechnik ...).
Wie's im Ständer aussieht, wissen wir nicht.
Aber wenn sich der Mitnehmer nicht bewegt, ist er
-entweder vorne in der Buchse fest
-oder hinten ist der Anschluss an die Exzentergabel fest, oder weg, oder ...
Andererseits: wenn der sich vorne nicht bewegt, dürfte sich ja die Armwelle auch schon eher nicht bewegen.
Vielleicht der Exzenter lose? Oder sonst was kraftunschlüssig?
Fragen über Fragen
gert
Also ich halte mal fest:
Alles, was nötig ist, ist vom Ständer bis vorne zum Schiffchen vorhanden.
Die Klemme, nach der du fragst, Sputnik, ist auf dem letzten Bild in Post #5 abgelichtet
(hätte nicht gedacht, dass ich dieses Wort noch mal benutze, aber nach Deinem Exkurs in die Lichtbildtechnik ...).
Wie's im Ständer aussieht, wissen wir nicht.
Aber wenn sich der Mitnehmer nicht bewegt, ist er
-entweder vorne in der Buchse fest
-oder hinten ist der Anschluss an die Exzentergabel fest, oder weg, oder ...
Andererseits: wenn der sich vorne nicht bewegt, dürfte sich ja die Armwelle auch schon eher nicht bewegen.
Vielleicht der Exzenter lose? Oder sonst was kraftunschlüssig?
Fragen über Fragen
gert
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