paradiesvogel24 hat geschrieben: Montag 9. Dezember 2024, 08:13
Danke dir für den Hinweis. ja, manchmal ist das echt ärgerlich und dann muss man wohl statt eines Oberbegriffs sogar tiefer gehen, was ich so nicht vermutet hätte.
Jukianer hat geschrieben: Montag 9. Dezember 2024, 07:17
Bei Amozon und in der Stadtbibliothek finde ich nichts zu Nämaschinentechnik.
Es gibt genügend Fachgebiete, wo man nur wenig, bzw. kaum Lektüre findet. ZB. Funkenerosion oder Werkzeugschleifen. Ich hätte mal ein allgemeines Buch über Werkzeugschleifen gesucht - Fehlanzeige. Für Teilbereiche, wie Fräserschleifen hab ich was gefunden, aber nichts allgemeines. Eine Schere, ein Rasiermesser oder Stemmeisen schärfen gehörten da eigentlich auch dazu. Bei der Funkenerosion gibt es ausser die Infos von den Herstellern, rein gar nichts.
Grüße Anton
Hast du mal auf google und Youtube geschaut. Auf YouTube habe ich ein gutes Video, direkt ein gutes Video von „Schneidtechnik Benschneider " gefunden, das erklärt, wie man eine Schere schleift.
Ich kenn einen Nähmaschinenmechaniker, der seine Overlockmesser selbst schleift.
Und wie hast du es dann gelöst und wie hast du dein Rasiermesser, deine Schere etc. geschliffen bekommen?
Ich erinnere mich an die 70er Jahre. Da kamen immer regelmäßig Zigeuner bei uns vorbei und reparierten Regenschirme und schleiften Messer, Scheren etc..Leider erinnere ich mich nicht mehr, wie die das gemacht haben.Muss aber sehr einfach und primitiv gewesen sein. Man muss natürlich auch bedenken, dass die Qualitäten damals das auch zuließen. Ob das heute noch so ist, weiß ich nicht, da heute nicht mehr die Qualität hergestellt wird. Ich schleife auch regelmäßig unsere Messer aber der Hit ist das nicht, da es billiges Material ist.
Mein Opa schliff immer vor dem Rasieren sein Rasiermesser so: " Er verwendete zunächst einen Schleifstein mit feinerer Körnung (z.B. 800-1000) mit wenig Druck und führte das Messer mit dem Rücken voran über den Stein, bis ein feiner Grat entstand. Anschließend bearbeitete er das Rasiermesser mit einem alten Ledergürtel.