Pfaff 138-6/21 BS - Nadeln

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RoterNagel
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Pfaff 138-6/21 BS - Nadeln

#1 Beitrag von RoterNagel »

Hallo Zusammen,

von meiner Oma habe ich ihre alte Pfaff bekommen. Ich hab eigentlich nur Probleme damit. Deswegen hab ich nur mit meiner "alten/neuen" Haushaltsnähmaschine genäht. Dort hatte ich letzte Woche ein Problem und das fühlte sich im Nachhinein etwas an wie meine Probleme mit der Pfaff. Die Lösung bei der Haushaltsnähmaschine war: Die Nadeln haben nicht gepasst.

Also hab ich mich aufgemacht und heute etwas zu der Pfaff und den Nadeln recherchiert.

Von den 3 Nadeln-Sorten, die meine Oma bei der Maschine liegen hatte, ist aber wohl nur eine korrekt. In der Anleitung habe ich nachgesehen und gelernt, dass nur das System 438 KK und 130 B passen. Meine Oma hatte noch welche mit 134 (R), die sind aber eindeutig kürzer und der Kolben oben passt auch nicht:
Screenshot 2026-07-29 101258.png

In meinem Sammelsurium habe ich noch ein paar Nadeln gefunden, die fast passen aber nicht wirklich. Einmal passt zwar die Länge, aber der Schafft passt nicht.
Screenshot 2026-07-29 102801.png

Und irritierenderweise passt diese Nadel fast am Besten. Die 100/16 (Leder) der Haushaltsnähmaschinen-Nadeln ist vom Schaf her deutlich besser und die Länge geht auch. Würde auch erklären, warum meine Oma auch Zwillingsnadeln für Haushaltsmaschinen mit der Maschine genutzt hat:
Screenshot 2026-07-29 103856.png

Hier drin hab ich auch etwas recherchiert und ein paar andere Canu-Werte gefunden, die ich wohl nutzen können sollte A list of machine classes, needle systems, and CANU numbers.
Danach sollte ich Canu 11:20, 18:61 oder 19:23 nutzen können.

Deswegen meine Frage:
  1. Welche Nadeln passen nun wirklich zu meiner Maschine und mit welchem Wert kann ich die am besten suchen? Ist Canu ne gute Idee oder welche Info is wichtig für meine Maschine?
  2. Was ist wichtiger: Schaft oder Nadellänge? Soll heißen, welche Alternativen kann ich nutzen, auch wenn es nicht perfekt passt
Hoffe ihr könnt mir etwas weiterhelfen.
Ich suche übrigens Nadeln mit denen ich Leder nähen kann. Deren Nm is natürlich etwas höher als für die meisten anderen Anwendungen. Insgesamt würde ich mir aber schon gerne eine Kollektion an verschiedenen Nadeln zulegen (Stretch und andere Besonderheiten). Deswegen würde ich gerne lernen, worauf ich bei den Nadeln achten muss um die Maschine auch dauerhaft nutzen zu können.
  • Ledernadeln?
  • Stretch/jersey?
  • Universal (vermutlich die Rundkopfnadeln, die auf allen Bildern links zu sehen sind)


Liebe Grüße,
Selma
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Achim (js_hsm)
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Re: Pfaff 138-6/21 BS - Nadeln

#2 Beitrag von Achim (js_hsm) »

Steht etwas auf dem Schieber neben der Stichplatte?

Meist sind es 130/705 oder 134er Nadeln aber man weiß nie wie die Maschine mal ungerüstet wurde.

Notfalls die Nadelstange versetzen.
Gruß, Achim

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RoterNagel
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Re: Pfaff 138-6/21 BS - Nadeln

#3 Beitrag von RoterNagel »

Screenshot 2026-07-29 161746.png
Leider keine Beschriftung vorhanden. (Ja, die Nadel is da auf dem Bild aktuell nicht korrekt drin)

Ich hab derweilen etwas weiter recherchiert, anscheinend ist die Länge weniger relevant, solange die Nadel nicht auf die Spulenkapsel trifft.

Woran erkenne ich denn, dass die Nadeln nicht passen? Also wenn sie auf die Spulenkapsel kommen ;-) aber da gibt es sicher noch mehr Erkennungsmerkmale?
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Achim (js_hsm)
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Re: Pfaff 138-6/21 BS - Nadeln

#4 Beitrag von Achim (js_hsm) »

RoterNagel hat geschrieben: Mittwoch 29. Juli 2026, 16:40 Woran erkenne ich denn, dass die Nadeln nicht passen? Also wenn sie auf die Spulenkapsel kommen ;-) aber da gibt es sicher noch mehr Erkennungsmerkmale?
Greifer_Nadeleinstellung_Doppelumlaufgreifer.png
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RoterNagel
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Re: Pfaff 138-6/21 BS - Nadeln

#5 Beitrag von RoterNagel »

Hab dieses Video entdeckt, bis aufs Umdenken mit der Spule zeigt es auch den Vorgang. Mal schauen ob ich es heute mit dem Diagram und dem Video schaffe die Nadeln zu überprüfen.

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Hoffe es klappt :)

Falls nicht, muss ich mal schauen, wie ich die Nadelstange einstelle. Ich würde mich so freuen, wenn ich die Maschine meiner Oma für meine Projekte nutzen kann. Ledernadeln hab ich nämlich keine gefunden, die offiziell zum richtigen System gehören. sd

saumseliger
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Re: Pfaff 138-6/21 BS - Nadeln

#6 Beitrag von saumseliger »

hallo selma,

achim hat ja schon die entscheidenen tipps zur regulierung gegeben.
und dass die maschinen mit unterschiedlichen systemen ausgeliefert und oft
auch umgebaut wurden, was die sache nicht leichter macht.

aber eins ist mir aufgefallen, in Deiner aufzählung der potenziell möglichen nadeln ist eine diskrepanz:
die 130B fällt aus dem rahmen: sie hat einen deutlich dünneren schaft, mit 1,63mm.

alle anderen nadeln sind nicht gleich, aber die wirklich relevanten daten:
schaftdicke (2mm) und länge vom kolbenanfang bis zum öhr (33,9mm) sind identisch.
sie unterscheiden sich nur in der kolbenlänge (kk= kurzer kolben) oder in der länge
der spitze, faktoren, die sich auf die nahtbildung eigentlich kaum auswirken sollten.
will heißen, eine naht sollte eigentlich mit allen möglich sein.

die 130/705 auf Deinem bild hat eine flache seite auf dem kolben, was die positionierung
in haushaltsmaschinen sicherstellt.
alle anderen haben rundkolben, um in der industrie hie und da für die stichbildung etwas "drehen" zu können.

vielleicht ist hier auch ein teil Deines problems zu finden:
die genaue ausrichtung des nadelöhrs musst Du dann selbst gewährleisten.
da gab es auch gerade eine diskussion mit vorgehensweisen dazu.

frohes schaffen

der gert
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wrought_iron
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Re: Pfaff 138-6/21 BS - Nadeln

#7 Beitrag von wrought_iron »

Guten Morgen,

wenn ich von dem Sammelsurium an Nadeln Deiner Oma und von den Nadelaufnahmen meiner drei 138er ausgehe, dann sollten alle drei Typen passen.
Alle drei Nadeltypen, nämlich 134, 438 und 130 705 H, haben eine konstruktive Länge von 33,9 mm von OK Kolben bis Mitte Ör und einen konstruktiven Kolbendurchmesser von 2,0 mm.
Die 130 B passt nicht in diese Reihe, weil sie einen Kolbendurchmesser von 1,62 hat. Da ich aber auch keine 130 B in Deiner Sammlung sehe, fällt die wohl weg, denn ansonsten würden die anderen Typen nicht passen. Natürlich passt eine 130 B prinzipiell in die Nadelstange. Allerdings sitzt dann die Nadel um 0,38 mm horizontal versetzt in der Nadelstange. Ohne eine Justierung des Greiferabstands wird das Nähen aber schwierig weil zuviel Luft zwischen Nadelkehle und Greifer.
Wenn die Nadelstellung, wie von Achim dargestellt, eingestellt ist, solltest Du loslegen können.
Achim (js_hsm) hat geschrieben: Mittwoch 29. Juli 2026, 17:25
RoterNagel hat geschrieben: Mittwoch 29. Juli 2026, 16:40 Woran erkenne ich denn, dass die Nadeln nicht passen? Also wenn sie auf die Spulenkapsel kommen ;-) aber da gibt es sicher noch mehr Erkennungsmerkmale?
Greifer_Nadeleinstellung_Doppelumlaufgreifer.png
Du solltest darauf achten, dass der Typ 130 705 H einen abgeflachten Kolben hat. Diese abgeflachte Seite muss in Richtung Greifer, also von der Bedienseite weg, zeigen.
Normalerweise sind Haushaltmaschinen mit entsprechenden Nadelstangen ausgerüstet in die die Nadelrichtung durch die Abflachung vorgegeben ist. Wenn bei Deiner Maschine die Typen 134 und 438 in die Nadelstange passen, dann passt prinzipiell zwar die 130 705 H auch, man muss aber auf die Richtung, also Abflachung in Richtung Greifer, achten.
Deshalb gilt für die drei Nadeltypen in der betrachteten Pfaff 138 immer Hohlkehle in Richtung Greifer und Fadenführungsrille zur Bedienseite.
Hier noch ein paar Links zum besseren Verständnis

Typ 438 z.B. https://portal.schmetz.com/global/de/pr ... 964/detail
Typ 134 z.B. https://portal.schmetz.com/global/de/pr ... 954/detail
Typ 130 B z.B. https://portal.schmetz.com/global/de/pr ... 554/detail

Leider gibt es für den Haushaltsmaschinentyp 130 705 H keine vergleichbare geometrische Darstellung, bzw. habe ich keine gefunden.

Im Wesentlichen hebt sich der Typ 134 von den anderen durch die verfügbare Spitzenvielfalt ab. https://portal.schmetz.com/global/de/pr ... 954/detail
Der Typ 130 705 H ist auf die Haushaltsanwendung ausgelegt. Hier sind mittlerweile sehr viele Anwendungsmöglichkeiten, die nicht alleine auf die Spitzengeometrie abzielen, und eine Industrielinie entwickelt worden z.B. https://portal.schmetz.com/global/de/pr ... 954/detail

Da ich mich im Wesentlichen mit Leder beschäftige, gab es natürlich auch schon Tests zu möglichen Nadelstärken. Ich verwende in der Pfaff 138 Nadeln bis Nm 130 in Bekleidungsleder, z.B. für Ziernähte. Getestet geht bei genauer Einstellung auch noch 150, das ist aber nicht zu empfehlen.

Einiges wurde von weiteren Forumsmitgliedern bereits beschrieben und erklärt. Ich habe das nur nochmal aufgegriffen um es nicht aus dem Zusammenhang zu reissen.
Ich hoffe ich konnte weiterhelfen.
Beste Grüße
Christoph


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sputnik
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Re: Pfaff 138-6/21 BS - Nadeln

#8 Beitrag von sputnik »

Nach der schönen Erkläreung von Christoph (wrought_iron) gebe ich auch noch ein wenig von meinem Senf dazu. wink

Historisches:
Es gab die Maschine in Ausführungen für Haushalt, Gewerbe oder Industrie.
Es gab Versionen für Pedalantrieb und für Motorantrieb.
Im Lauf der Zeit wurden Teile der Konstruktion geändert und verbessert, womit auch die Maschinen besser, schneller und langlebiger wurden.
Der Lauf der Zeit begann Anfang der 1930er Jahre und endete Anfang der 1980er Jahre. Bei den ersten Ausführungen gab es Modelle welche spätestens in den 1940er Jahren nicht mehr erzeugt wurden.
Die Maschine ist eine Nachfolgerin/Verwandte der Maschinenklassen 130 und 134 von welchen auch viele Teile auch bei der 138 verwendet werden können. Das war in den 1940er/1950er Jahen noch "Allgemeinwissen" und wurde deshalb in Anleitungen und Teilelisten nicht erwähnt. Auf meine Nachfage warum die Teile nicht in der Teileliste stehen hat mir der Lagerleiter bei Pfaff gegeantwortet: "Weil das immer schin so gemacht wurde und das ohnehin jeder weiss." wink Also findet man viele Teile (z.B. Nähgarnituren für Geradestich) nur in in den Teilelistern der Klasse 134/130 ff.

Die ersten Modelle hatten maximal 4mm Überstichbreite, einen anderen Einstellmechanimus für Zick-Zack und anstelle der späteren Königswelle noch einen Schnurriemen zum Antrieb der Greiferwelle. Die einzige Maschine die ich jemals davon (mit dem alten Zick-Zack Mechanismus) gesehen habe steht in einem deutschen Museum und wurde 1934 gebaut.

Ab 1945 wurden bie etwa Anfang der 1960er Jahe auch noch schwarze Maschinen gebaut, die hatten aber alle bereits den neuen Zick-Zack Regler (Stichlageneinstellmechanismus) und mindestens 4,5mm Überstichbreite. Später gab es Versionen mit 4,5mm und 6mm Überstichbreite. Irgendwann recht früh gab es dann auch keine Versionen mit Schnurketten mehr.

Die alten Maschinen hatten Handräder mit Speichen ... die wurden irgendwann wegen Verletzungsgefahr verboten und ab dann (schätzungsweise Ende der 1950er) gab es nur mehr die vollen Handräder.
Die Handräder für Pedalantrieb waren grösser um einem ruhigeren Lauf und mehr Durchstichkraft zu ermöglichen ... die Handräder für den Motorantrieb waren kleiner um den Motor nicht unnötig zu belasten und ein dynamischere Bechleunigen/Abbremsen zu ermöglichen.

DIe Haushaltsmaschinen waren mit Nadelstangen für Flachkolben-NadelnSystem 130/705 ausgestattet. Die Gewerbe und Industriemaschinen mit Nadelstangen für Rundkolbennadeln System 438/134.
Dabei ging es bei den Hauhaltsnadeln um die einfachere Bedienung und Beschaffung und bei den Rundkolbennadeln um die Verdrehbarkeit der Nadel, mehr Sonderformen und auch darum andere Nadeln welche bei den Kunden schon verwendet wurden einsetzen zu können. Die Änderungsschneider haben manchmal die 438er Nadeln verwendet ... die Industriekunden fast ausschliesslich die 134er Nadeln. Für dickeres Material gibt es die 134er mit kürzerem Kolben (134 KK). Für noch dickeres Material kann die Nadelstange höher gesetzt werden um 134-35er Nadeln verwenden zu können.

Für feine dünne Stoffe (Hemden/Blusen etc.) ist die Verwendung einer Geradestich A-Austattung ( = Presserfuss, Transporteur & Stichplatte) zu empfehlen. Das kleiner Stichloch (für max. 80nM Nadeln) verhindert flattern des Materials und ermöglicht eine gleichmässigere schönere Naht. Der Transporteur muss immer zur Stichplatte passen.

Bei den Biesenmaschinen waren natürlich zwei Spannungen verbaut und die Biesenköpfe für 1738er Nadeln vorgesehen. Von den Biesenköpfen gab es drei Unterschiedliche Versionen. Bei der Version mit auswechselbarem Biesenkopf konnte die Nadelstange in der Maschine verbleiben und der Biesenkopf (mit lösen einer einzigen Schraube) durch Einzelnadelköpfe für System 134 oder 1738 getauscht werden. Die Biesenmaschinen dürfen wegen der grösseren bewegten Masse nur mit geringerer Stichzahl betrieben werden. Mit den Einzelköpfen wieder mit etwas erhöhter Stichzahl.
Ab den 1960er Jahren wurden die Maschinen in Gold-Hammerschlag lackiert und es gab auch keine Stichzahlerhöhungen mehr. Die maximale Drehzahl (=Stichzahl) mit normaler Nadelstange war etwas über 3000 Upm (3200 oder 3300?). Mit Biesenstange und Einzelnadelkopf 100 Upm weniger und mit Biesennadelkopf ~2800? Upm. Wir (die Vertretungen und auch Pfaff selbst) haben den Kunden immer empfohlen die Maschinen mit 10% reduzierter Geschwindigkeit zu betreiben um die Lebensdauer zu erhöhen.
Meine Maschine (von zweite Hälfte 1960er) läuft deshalb mit maximal 2500 Upm.

Zu Deiner Erkennungsfrage:
Die Nadelstangen für Flachkolbennadel haben seitlich einen Schlitz für die Nadeln eingefräst.
Die Nadelstangen für Rundkolbennadeln haben nur ein rundes Loch von unten hineingebohrt.

Zu dem von Christoph erwähnten Ledernähen:
Es gab früher Ausstattungen/Nähgarnituren bis E (bis max. 120nM Nadeln)
Für dickere Nadeln muss die Maschine von einem Mechaniker angepasst werden.
Das haben früher auch die Vertretungen gemacht ode bei frösseren Firmen die Hausmechaniker.
Nähgarnituren + Greifer bis Ausstattung E sollten noch vereinzelt zu bekommen sein.
Stichplatte + Presserfuss kann mit Schmirgel- und Polierleinen angepasst werden.
Die anfänglichen fünf Greiferabstufungen wurden im Lauf der Jahre immer weiter reduziert bis nur mehr zwei übrig waren.
Mit passender Nähgarnitur sollten Nadelstärken von 60 bis 130 möglich sein (offiziell 70 - 120 mit zwei unterschiedlichen Greifern).
Für Leder und für Stoff gab es eigene Unterklassen und auch eigene Greifer.
Zum Ledernähen ist ein grosser wegklappbarer Rollfuss meistens empfehlenswert.
Nadelstärken.jpg


Herzliche Grüsse vom Sputnik
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Und sehen wir uns nicht in dieser Welt
dann sehen wir uns in Bielefeld! (Udo Lindenberg)

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